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Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung

Aktuelles

Familien mit Behinderungen in der Nachkriegszeit

Wie veränderte sich der familiäre Alltag von Eltern und ihren behinderten Kindern in den Jahren 1945 bis 1990? Dieser Frage geht ein Forschungsprojekt der Christian-Albrechts-Universität in Kiel nach. Sie können durch Ihre Erfahrungen diese Forschung unterstützen. 
Sollten Sie über Tagebücher oder Briefe von Eltern oder behinderten Kindern aus dieser Zeit verfügen oder schriftliche Anfragen an staatliche Institutionen, Sozialhilfeträger oder Parteien aus diesem Zeitraum besitzen, kann dies von Interesse sein. Sowohl von Menschen mit Behinderungen verfasstes Material als auch Schriften ihrer Eltern oder Geschwister können helfen, dieses Feld zu erkunden.

Näheres zum Forschungsprojekt finden Sie auf den Seiten der Universität: 
Forschungsprojekt CAU

Direkter Kontakt ist möglich zu:
Raphael Rössel, M.A., M.Ed.
Geschichte der Neuzeit
Historisches Seminar

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Email: roessel@histosem.uni-kiel.de
Telefon: 0431/880-1842

Postadresse: Olshausenstraße 40
24098 Kiel (Briefe)
24118 Kiel (Pakete)
Besucheradresse:
Leibnizstraße 8, Raum 120
24118 Kiel

 

Parlamentsbefassung 7. Bericht

Der 7. Bericht des Landesbeauftragten wurde am 22. Februar 2018 in der Tagung des Landtags behandelt. Er wurde zur Beratung in alle Ausschüsse überwiesen, so dass eine übergreifende Würdigung über alle Themenbereiche erreicht wird.

Gleichzeitig liegen die Handlungsempfehlungen des Landesbeauftragten zu seinem Bericht nun in einer Version in leichter Sprache vor: Jetzt handeln in leichter Sprache

7. Bericht des Landesbeauftragten übergeben

Der Landesbeauftragte hat seinen 7. Tätigkeitsbericht übergeben. Der Bericht beschreibt die Arbeit des Beauftragten in den Jahren 2015 bis 2017 und ist erstmalig in zwei Teile geteilt. Während der umfassendere Teil tatsächlich berichtet, gibt der kleinere zweite Teil Handlungsempfehlungen.

Der Landtagspräsident Schlie und der Landtagsdirektor Schliesky haben den Bericht im Rahmen einer Teamsitzung beim Landesbeauftragten in Empfang genommen. Die Mitarbeiter trugen wesentliche Schwerpunkte ihrer Zuständigkeitsbereiche vor.

Der Bericht wird nun an das Parlament, also an die Abgeordneten weitergeleitet und am 7. Dezember 2017 der Presseöffentlichkeit präsentiert.

Besuch im Landesfunkhaus

Der Landes­beauftragte informierte sich am 30. November 2017 beim NDR zur Umsetzung von Barrierefreiheit. Anwesend waren die Rundfunkrats­vorsitzende Jutta Schümann, Landes­funkhaus­direktor Volker Thormälen, Bettina Freitag, Chefin von NDR 1 Welle Nord und stellvertretende Direktorin des Landes­funkhauses, Norbert Lorentzen, Fernseh­chef des Landes­funkhauses und Frau Heerdegen-Wessel, Leiterin der Abteilung Barriere­freie Angbote und NDR Text des NDR in Hamburg.

Frau Herrdegen-Wessel hielt vor der Diskussion einen Vortrag zum aktuellen Stand der Barriere­freiheit. Ihre Powerpoint-Präsentation stellte sie uns freundlicher­weise zur Veröffentlichung zur Verfügung.

54. Sitzung der Landesbeauftragten

Die 54. Tagung der Beauftragten für Menschen mit Behinderung aller Länder und der Bundes­beauftragten fand am 16. und 17. Oktober 2017 in Kiel statt. Der schleswig-holsteinische Landes­beauftragte und Gastgeber Ulrich Hase sagte, man habe gute Ergebnisse erzielt: „Mit den Themen der Sitzung und unserer abschließenden Kieler Erklärung machen wir deutlich, was wir von der Bundespolitik und unseren Landes­politikern erwarten.“

Zur Regierungs­bildung in Berlin haben die Beauftragten neun Forderungen an die künftige Politik der Koalitionäre für Menschen mit Behinderung gerichtet. „Wir wollen die Bundes­politik auch in Zukunft unterstützen, den richtigen Weg für Menschen mit Behinderung zu gehen“, so Hase. Wesentlicher Diskussion­spunkt der zwei Tage sei auch die Beteiligung der Menschen mit Behinderung gewesen. „Um Proteste wie im vergangenen Jahr zum neuen Bundes­teilhabe­gesetz zu vermeiden, müssen die Landes­regierungen und die Bundes­regierung Menschen mit Behinderung anders beteiligen“, betonte Hase, der eine grundlegende Neu­ausrichtung fordert.

Die Kieler Erklärung ist hier hinterlegt: Kieler Erklärung

Landesaktionsplan Schleswig-Holstein

Die Landes­regierung hat am 24. Januar 2017 den Aktions­plan gemäß der Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderung  für Schleswig-Holstein im Kabinett beschlossen. Am 23. Februar 2017 wurde der Landes­aktionsplan (LAP) dem Landtag vorgestellt. Im Landtag wurde er als Bericht präsentiert und debattiert. Es gibt den LAP als Datei hier und in der Version in leichter Sprache hier.

Zu den LAP-Inhalten gibt es auch Gebärdensprachvideos.

Geflüchtete Menschen

Der Landes­beauftragte für Menschen mit Behinderung hat gemeinsam mit anderen ein Informations­faltblatt zusammengestellt. Es ist hier eingestellt. Die Informationen versuchen einfach verständlich zu machen, was die Inte­gration von geflüchteten Menschen bedeuten kann und will falsche Informationen aufdecken.

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Öffnungszeiten

 

Der Landesbeauftragte bemüht sich, in den Bürozeiten von

Montag bis Freitag
zwischen 9.00 und 15.00 Uhr
das Büro zu besetzen.

In dieser Zeit sollte eine telefonischer Kontakt möglich sein.
Der Landesbeauftragte versucht E-Mails oder postalische Anfragen zeitnah, mindestens innerhalb von 14 Tagen zu beantworten.

Persönliche Gesprächstermine werden nach vorheriger Absprache vereinbart.
Sollten Sie dabei Unterstützung durch einen Gebärdensprach­dolmetscher oder andere Kommunikationshilfen benötigen, bitten wir um vorherige Information.

 

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