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Der Landtag Schleswig Holstein
 


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Der Umbau des Landeshauses - Fotostrecke 1/2

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01. Februar 2001:
Landtagspräsident Heinz-Werner Arens ruft den Baubeginn aus


März 2001:
Mit schwerem Gerät wird die Baugrube für das Fundament des Plenarsaals ausgehoben


Juli 2001: 
Die Baukommission informiert sich über den Fortschritt der Arbeiten


August 2001:
Das Fundament ist gelegt, jetzt wird die Bodenfläche des neuen Plenarsaals dem Schleswig-Holstein-Saal (untere Fensterfläche) angepasst.


November 2001:
Der Schleswig-Holstein-Saal: fest in der Hand der Bauarbeiter


Dezember 2001:
Von hier werden die Abgeordneten den neuen Plenarsaal betreten: Blick vom Landeshaus auf das Fundament 

Der Neubau des Plenarsaales...

... ist ein Teilprojekt der Baumaßnahme "Umbau mit teilweiser Neugestaltung des Landeshauses" und fundiert auf dem Entwurf des Architektenbüros "Pax, Hadamcik, Brüning" (PHAB) aus Hannover. Die Projektsteuerung, -entwicklung und -koordination dieser Baumaßnahme übernimmt die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein (GMSH).
Für das Vorhaben sind insgesamt rund 36 Millionen Mark veranschlagt, die sich auf unterschiedliche Einzelmaßnahmen verteilen. Die erste Maßnahme mit der Sanierung der Fenster ist abgeschlossen und hat rund zwei Millionen Mark gekostet. Für den Neubau des Plenarsaals sind rund 14 Millionen Mark vorgesehen.
Die Fläche des neuen Plenarsaals beträgt 462qm Hauptnutzfläche (alter Plenarsaal: 270qm). Die Flächen, die im Altbau im Zuge der Neuplanung unmittelbar am Plenarsaal umgebaut werden, betragen ca. 600qm Hauptnutzfläche.

 

Folgende Ausstattungen sind in diesem Vorhaben zu verwirklichen:

Besucherforum für die Information von Besuchergruppen während der Plenartage. Ausstattung mit Bestuhlung und Medientechnik für die Vorführung von Schulungs- und Informationsbeiträgen über den Plenar- und Regierungsbetrieb, Möblierung für die Aufbewahrung von Informationsmaterial und Broschüren, Mikrofonanlage für Vorträge.

Besuchertribüne zugänglich über einen Personenaufzug für behinderte Menschen, Behintertenplätze, Ausstattung für Hörgeschädigte, Videokamera für die Übertragung eines Gebärdendolmetschers zur Tribüne, drahtlose Empfangsgeräte für Fremdsprachenübertragung.

Pressebereich mit Schreibarbeitsplätzen auf der Tribüne, Interviewplätze in der Eingangshalle und in den Abgeordneten- und Besucherfoyers. Im Plenum technisch vorinstallierte besondere Aufenthaltszonen für die Bildberichterstatter. Besondere Anschlussmöglichkeiten zum Außenbereich für die Rundfunkanstalten bei Großereignissen.

Dolmetscherarbeitsplätze unterhalb der Tribüne. Zwei nach den Vorgaben der Dolmetschervereinigung ausgestattete Kabinen und Anschlussmöglichkeiten für vier zusätzliche mobile Kabineneinheiten für Dolmetscher im Plenum.

Tagungs- und Kongressnutzung wurde bei der technischen Ausstattung des Plenums über den reinen Plenarbetrieb hinaus berücksichtigt. So sind von jedem Platz aus beispielsweise Anschlussmöglichkeiten an Daten- und Versorgungsnetze und Mikrofone vorgesehen.

Behindertengerechte Zugänge des Plenums über Hubbühne und Rampe, rollstuhlgerechtes versenkbares Rednerpult, besondere taktile und akustische Leitsysteme für Menschen mit Sehbehinderungen.

 

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