Auf dieser Seite: Landwiurte - Milchpreise

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Top 34: 
Zusatzqualifikation „Landwirtschaft im Nebenerwerb"
Antrag der Fraktion der CDU

Drucksache: 15/3387
-Plenarprotokoll-
  zum Text


Top 36: 
Maßnahmen gegen den Milchpreis-Verfall
Antrag der Fraktion der CDU
Drucksache: 15/3389
-Plenarprotokoll-
  zum Text
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Landwirte

Verschoben auf spätere Tagung

Hauptredner:

Hintergrund:
  Über die Hälfte (54 Prozent) der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2003 Nebenerwerbsbetriebe. Aufgrund des zunehmenden Preisdrucks in der Agrarwirtschaft haben zunehmend nur noch intensiv wirtschaftende Großbetriebe die Möglichkeit, ausschließlich auf Getreide- oder Viehwirtschaft zu setzen. Kleinere Höfe reagieren hierauf mit der Erschließung zusätzlicher Erwerbsquellen. Neben Ferien auf dem Bauernhof bieten heute Landwirte zum Beispiel die Direktvermarktung ihrer Erzeugnisse, Bauernhofcafés, kommunale Dienstleistungen (Winterdienst, Grünpflege) oder Altenpflegedienste an.
  Ein weiteres Problem der Landwirtschaft ist die Suche nach einer geeigneten Hof-Nachfolge. Viele junge Menschen suchen angesichts eines Zwölf-Stunden-Tages und einer Sieben-Tage-Woche eine andere berufliche Orientierung.
  Angesichts dieser Entwicklungen fordert die CDU die Landesregierung auf, jungen Hof-Nachfolgern mit nicht-landwirtschaftlicher Berufsausbildung die Weiterbildung zum Landwirt zu ermöglichen. Ein solches Weiterbildungsangebot (400 Unterrichtsstunden, verteilt auf zwei Jahre) gibt es beispielsweise schon in Baden-Württemberg.

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Milchpreise

Verschoben auf spätere Tagung

Hauptredner:

Hintergrund:
  Die deutschen Milchbauern klagen über sinkende Erzeugerpreise. Derzeit, so die Klage, erhalte ein Landwirt nur 23 bis 27 Cent pro Liter. Die Produktionskosten lägen aber bei 30 bis 32 Cent. Ein Grund für die niedrigen Preise ist der Preiskampf der Einzelhandelsdiscounter, die den Molkereien dementsprechend weniger für ihre Produkte zahlen. Der Bauernverband wie auch Verbraucherschutzministerin Renate Künast (Grüne) machen aber auch das unflexible Quotensystem der Europäischen Union verantwortlich. Hierdurch sei es zu einer massiven Überproduktion gekommen, die den Preis drücke.
  Die CDU im Landtag fordert die Landesregierung auf, beim Bund und bei der EU auf eine Entspannung der Situation hinzuwirken.

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Themen-Übersicht

Aktuelles

Dringlichkeit:
-
Provinzial Nord
- Mittelstanförderungsgesetz

Am Rand notiert:
MdL Geißler nimmt Abschied

Gesetzentwürfe

2. Lesungen:

Sparkassengesetz
LRH-Gesetz
(Kurzmeldung)
Vermessung-Katastergesetz (Kurzmeldung)
Seilbahngesetz
 (Kurzmeldung)
Altenpflegegesetz
 (Kurzmeldung)
Heilberufegesetz
 (Kurzmeldung)

1. Lesungen:

Richtergesetz/Verfassung
Hochschulgesetz
Schulgesetz
Lotterie-Gesetze

Inneres / Recht

Kommunale Zusammenarbeit
Integration, Zuwanderung
Härtefallkommission
Verfassungsschutz
Internetkriminalität
Richterwahlausschuss
(Kurzmeldung)
Datenschutz-Beauftragter
(Kurzmeldung)
EU-Haftbefehl
(Kurzmeldung)
Beamte/Krankenfürsorge
(Kurzmeldung)
Situation Asylbewerber 
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Arbeit/Soziales / Gesundheit

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Öffentl. Gesundheitsdienst
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Agrar / Tourismus / Landesentwicklung

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Sportboot-Maut
Landwirte Nebenerwerb
Milchpreise
Entkoppelung von Prämien
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Agrarstruktur/Küstenschutz
(Kurzmeldung)
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Kulturhauptstadt Europa
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Forschung
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Bahnstrecke Lübeck-HH
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Wahl des LRH-Präsidenten 

Natur / Umwelt / Energie

FFH/Vogelschutzgebiete

Europa

EU-Erweiterung