Auf dieser Seite: DSL  –  Energiekosten

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Top 46: 
Breitbandinternetversorgung DSL in Schleswig-Holstein
(Landtagsbeschluss vom 1. September 2005 – Drs. 16/211)
Federführend ist das Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr
        Neu: ohne Aussprache

Drucksache: 16/417
-Plenarprotokoll-
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Top 48: 
Schutz vor überhöhten Energiekosten
Landtagsbeschluss vom 11. November 2005 – Drs. 16/360
Federführend ist das Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr
        Neu: von der Tagesordnung abgesetzt
Drucksache: 16/419
-Plenarprotokoll-
  zum Text
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Keine Zahlen zur DSL-Versorgung

Kiel (SHL/16.12.) Der Landtag hat einen von CDU und SPD beantragten Bericht der Landesregierung über die Breitbandinternetversorgung DSL in Schleswig-Holstein an den Wirtschaftsausschuss überwiesen. DSL steht für "Digital Subscriber Line" und bezeichnet die in Deutschland am weitesten verbreitete Übertragungstechnik für eine schnelle Verbindung zum Internet. Durch DSL können Internet-Nutzer um ein vielfaches schneller Daten aus dem Netz laden als mittels analoger Telefon-Verbindungen. Der Bericht enthält keine exakten Nutzer-Zahlen für Schleswig-Holstein.

Dies liegt dem Wirtschaftsministerium zufolge an der Weigerung der Deutschen Telekom AG, dem Land entsprechende Informationen zur Verfügung zu stellen. Der Wirtschaftsminister will 2006 im Rahmen des neuen Schleswig-Holstein-Fonds 6,5 Millionen Euro für den Ausbau von DSL zur Verfügung stellen und ein entsprechendes Gutachten erstellen. Der Bericht verweist darauf, dass auch heimische Anbieter wie KielNet, Travenet, Versatel und wilhelm.tel von den Möglichkeiten dieser neuen Technologie profitierten. Die schnelle Datenübertragung wirke sich auch für kleine und mittlere Unternehmen positiv aus, heißt es weiter. Deswegen will die Landesregierung dazu beitragen, auch in der Fläche eine umfassende DSL-Anbindung zu ermöglichen. In diesem Bereich sieht der Bericht noch Defizite.

Nach Angaben der Bundesregierung verfügen derzeit 10,2 Millionen Haushalte in Deutschland über einen solchen Zugang. Das sind 27 Prozent aller Haushalte.

Hintergrund:
  Die Landesregierung legt dem Landtag einen auf Initiative von CDU und SPD beantragten Bericht über die Breitbandinternetversorgung DSL vor. DSL steht für "Digital Subscriber Line" und bezeichnet die in Deutschland am weitesten verbreitete Übertragungstechnik für eine schnelle Verbindung zum Internet. Durch DSL können Internet-Nutzer um ein vielfaches schneller Daten aus dem Netz laden als mittels analoger Telefon-Verbindungen. Nach Angaben der Bundesregierung verfügen derzeit 10,2 Millionen Haushalte in Deutschland über einen solchen Zugang. Das sind 27 Prozent aller Haushalte.
  Der Bericht enthält keine exakten Nutzer-Zahlen für Schleswig-Holstein. Dies liegt dem Wirtschaftsministerium zufolge an der Weigerung der Deutschen Telekom AG, dem Land entsprechende Informationen zur Verfügung zu stellen. Der Wirtschaftsminister will 2006 im Rahmen des neuen Schleswig-Holstein-Fonds 6,5 Millionen Euro für den Ausbau von DSL zur Verfügung stellen und ein entsprechendes Gutachten erstellen. Der Bericht verweist darauf, dass auch heimische Anbieter wie KielNet, Travenet, Versatel und wilhelm.tel von den Möglichkeiten dieser neuen Technologie profitierten. Die schnelle Datenübertragung wirke sich auch für kleine und mittlere Unternehmen positiv aus, heißt es weiter. Deswegen will die Landesregierung dazu beitragen, auch in der Fläche eine umfassende DSL-Anbindung zu ermöglichen. In diesem Bereich sieht der Bericht noch Defizite.
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Energie

Neu: Von der Tagesordnung abgesetzt

Hauptredner:

Hintergrund:
  Auf Antrag von CDU, SPD und FDP berichtet die Landesregierung über ihre Maßnahmen zum Schutz der Verbraucher vor zu hohen Energiekosten.
  Laut dem Statistischen Bundesamt sind die Strompreise für Industriekunden im August dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8,3 Prozent gestiegen. Der Gaspreis für Privatkunden hat sich um 9,1 Prozent erhöht. Die Eigentümer-Schutzgemeinschaft Haus & Grund geht sogar von einer Erhöhung des Gaspreises im Laufe dieses Jahres von 20 Prozent im Bundesdurchschnitt aus. Im Ganzen müssen die deutschen Haushalte nach dieser Rechnung mit einer Mehrbelastung von 3,8 Milliarden Euro rechnen.
  In ihrem Bericht verweist die Landesregierung auf den geringen Einfluss, den die Landespolitik auf die Energiepreise habe. Während der Ölpreis an den Märkten in New York, London und Rotterdam festgelegt werde, ist für die Aufsicht über die vielfach kritisierte Anbindung des Gaspreises an den Ölpreis das Bundes-Kartellamt in Berlin zuständig.
  Das Wirtschaftsministerium betont, dass Schleswig-Holstein im Vergleich der 16 Bundesländer niedrige Gas- und Strompreise aufweist. So liegt der Gaspreis im Norden laut dem Bericht zwei Prozent unter dem Bundesdurchschnitt – Schleswig-Holstein belegt damit Rang vier auf der bundesweiten Skala. Das Landeskartellamt hat die 39 Gasversorger im Lande nach ihren Preisen befragt und dabei zum Teil erhebliche Unterscheide zwischen den einzelnen Anbietern festgestellt. Die Versorger, die von ihren Kunden Höchstpreise verlangen, will das Ministerium "ansprechen". Bei den Strompreisen zahlen Privatkunden in Schleswig-Holstein 6,7 Prozent weniger, Unternehmen zahlen 10,5 Prozent weniger als im Bundesdurchschnitt. Das Land belegt damit zweite Plätze, jeweils hinter Niedersachsen.
  Grundsätzlich spricht sich die Landesregierung für mehr Wettbewerb auf dem Energiemarkt aus. Der Bericht führt aus, dass im Lande seit der Liberalisierung der Energiemärkte 1998 fünf Prozent der Privathaushalte und sieben Prozent der Industriekunden den Anbieter gewechselt haben. Eine noch höhere Wechsel-Bereitschaft, so der Bericht, würde die Versorgungsunternehmen zu attraktiveren Preisen bewegen.
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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde: - - -

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Außerdem notiert: 
In stiller Trauer

I n n e n  / R e c h t

1. Lesung:
Verwaltungsstruktur-Reform
2. Lesungen:
Landesverwaltungsgesetz
Landesbeamtensgesetz
Anträge:
Regelung des Strafvollzugs
Bleiberechtsregelung
(ohne Aussprache)
Berichte:
Gerichtsstruktur
Diäten-Bericht
(ohne Aussprache)

F i n a n z e nt

2. Lesungen:
Nachtragshaushalt 2005 / Haushaltsplan 2006
Staatsvertrag "Dataport"
(ohne Aussprache)
Antrag:
Mitglied LRH
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Berichte:
Haushaltsrechnung 2003
(ohne Aussprache)
Umsatzsteuer-Ermäßigung
(ohne Aussprache)

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

2. Lesung:
Krebsregister
(ohne Aussprache)
Anträge:
Lebensmittelsicherheit
Weihnachtsgeld Pflege
Politik für behinderte Menschen
Rauchfreier öffentlicher Raum
Wohnen im Alter
(ohne Aussprache)
Berichte:
Aktionsplan Kinder u. Jugend
Maßregelvollzug
(ohne Aussprache)

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

1. Lesungen:
Staatsvertrag Metropolregion
Kostenmodernisierung
(ohne Aussprache)
2. Lesung:
Energiewirtschaftsgesetz
(ohne Aussprache)
Anträge:
Mehrwertsteuer
Flughafen Kiel-Holtenau
"Port Package II"
ÖPNV / Wirtschaftsstruktur
Außenwirtschaft S-H
(ohne Aussprache)
Berichte:
DSL-Breitbandversorgung
Energiekosten
Verkehrsbindung Helgoland
(ohne Aussprache)
Husumer Hafen
(ohne Aussprache)
GA Wirtschaftsstruktur
(ohne Aussprache)

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

1. Lesung:
Staatsvertrag Direktzahlun-
gen Landwirtschaft

(ohne Aussprache)
2. Lesungen:
EG-Gentechnikgesetz
(ohne Aussprache)
Lebensmittelchemiker
(ohne Aussprache)
Anträge:
Kormoran-Verordnung
Tourismus-Wachstum
(ohne Aussprache)
Berichte:
Milchmarkt
Wattenmeerkonferenz
Landwirtschaftskammer
Emissionshandel
(ohne Aussprache)
Atomausstieg
(ohne Aussprache)

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

1. Lesung:
Schulgesetz
2. Lesung:
Kita-Gesetz
Antrag:
Betriebliche Ausbildung
Bericht:
Anreizbudget für Unis

 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

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