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Top 47: 
Nachhaltiger Hochwasserschutz in Schleswig-Holstein
Landtagsbeschluss vom 12. September 2002 – Drucksache 15/2106
Bericht der Landesregierung
        -
von der Tagesordnung abgesetzt
                  - verlegt auf April-Tagung -

Drucksache: 15/2435
-Plenarprotokoll-
  zum Text


Top 48: 
Maßnahmen zur Verbesserung des Tierschutzes

Antrag der Fraktionen von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Drucksache 15/1942 -
Änderungsantrag der Fraktion der FDP - Drucksache 15/1975 -
Bericht und Beschlussempfehlung des Umweltausschusses
(Ausschussüberweisung 73. Sitzung am 14. November 2002)
Änderungsantrag der Fraktion der FDP - Drs. 15/2490
Drucksache: 15/2445
-Plenarprotokoll-
  zum Text
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- Hochwasserschutz -

von der
Tagesordnung abgesetzt
- verlegt auf April-Tagung -

Hauptredner:

Hintergrund:
 Zweimal innerhalb des letzten halben Jahres waren an der Elbe extrem hohe Wasserstände zu verzeichnen. Im August 2002, während der so genannten "Jahrhundertflut" zeigte der Pegel in Lauenburg 8,70 Meter, im Januar dieses Jahres waren es 8,50 Meter. Diese Ereignisse sind nach Auffassung der Landesregierung Zeichen eines beschleunigten Klimawandels, der kurz-, mittel- und langfristige Schutzmaßnahmen notwendig macht. Die Landesregierung will deshalb einen "Gesamtplan Binnenhochwasserschutz und Hochwasserrückhalt" auf den Weg bringen. Der Elbdeich in Lauenburg wird voraussichtlich ab Frühjahr 2003 verstärkt. Zudem hat die EU-Kommission der Erweiterung des Programms "Zukunft auf dem Lande" um den Fördertatbestand "Maßnahmen zur Verhütung von Hochwasserschäden" zugestimmt. Dieses Programm wird von Land und EU finanziell gefördert.

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Tierschutz, die Dritte
Erneute Beratung im Landtag

Kiel (SHL). Die Landesregierung soll sich auf Bundesebene für ein Verbandsklagerecht, eine Tierhaltungsverordnung für Nutztierarten und für die Reduzierung von Tierversuchen einsetzen. Dafür hat sich der Landtag mit Mehrheit am Freitag, 21. Februar, nach diesbezüglichen Ausschussberatungen nochmals  ausgesprochen, nachdem das Thema Tierschutz im vergangenen Jahr bereits zweimal im Plenum beraten worden war.

Die CDU stimmte wie die FDP gegen die Ausschussvorschläge. Das vorgesehene Verbandsklagerecht könne eine Prozesswelle los treten, so die Befürchtung aus Reihen der Union. Allein der FDP-Abgeordnete Heiner Garg enthielt sich bei der Abstimmung seines Votums. Grund: Seine Fraktion hatte zusätzlich einen Änderungsantrag mit weitreichenderen Forderungen zum Bericht des Umweltausschusses vorgelegt. Der Liberale wertete den Antrag seiner eigenen Fraktion insgesamt als "nicht konsequent genug". Rot-Grün und SSW befürworteten ebenso wie Geburtstagskind Umweltminister Klaus Müller die Empfehlung des Ausschusses.

Hauptredner: Jutta Scheicht (CDU), Heiner Garg (FDP), Detlef Matthiessen (Grüne), Silke Hinrichsen (SSW), Umweltminister Klaus Müller (Grüne)

Hintergrund:
 Im Mai und Juni 2002 stimmten Bundestag und Bundesrat einer Grundgesetzänderung zu, die den Tierschutz als Staatsziel einstuft. In Artikel 20a des Grundgesetzes werden nun neben den "natürlichen Lebensgrundlagen" auch "die Tiere" erwähnt. Diesem Beschluss war eine jahrelange, kontroverse Diskussion voraus gegangen. Die Erfüllung eines Staatsziels ist im Gegensatz zu einem Grundrecht nicht einklagbar. Dennoch wird die Position des Tierschutzes gestärkt. Deutschland ist das erste EU-Land, in dem der Tierschutz Verfassungsrang erhält.
 Vor diesem Hintergrund plädieren die Regierungsfraktionen im Landtag für strengere Kriterien bei Tierversuchen und Tierhaltung, für Tierhaltungsverordnungen sowie für ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände.

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Themen-Übersicht

Aktuelles

Abschied...
vom Plenarsaal

Regierungserklärung:
Situation HDW

Fragestunde zu 
Staatssekretärin a.D. Berg

Gesetzentwürfe

2. Lesungen:

Tariftreuegesetz

Disziplinarrecht
(Kurzmeldung)

Landesfischereigesetz
(Kurzmeldung)

Jugendmedienschutz
(Kurzmeldung)

Komm. Selbstverwaltung
(Kurzmeldung)

1. Lesungen:

Landesbank
Kommunen - Finanzen
Sicherheitstechnik
 - von der TO abgesetzt -

Bildung/Soziales/Kultur

Verlässliche Grundschule
Eingliederungshilfen
Kinderbetreuung
Literaturfestival
Hochschulentwicklung
(Kurzmeldung)
Hochschulbau
(Kurzmeldung)
Bildungsfreistellungsgesetz
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Wirtschaft / Finanzen
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Inneres / Medien

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Gemeindefinanzreform
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Staatssekretärin a.D. Berg
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