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Europaschulen:
Die Landesregierung soll die Europaschulen in
Schleswig-Holstein kräftig unterstützen. Das beschloss der
Landtag am Donnerstag, 19. Februar 2004. Der Antrag kam von
SPD und Grünen und war im Bildungsausschuss um einen
Berichtsauftrag ergänzt worden. So soll die Regierung den
Landtag über das neu gefasste Konzept für Europaschulen
sowie Fördermaßnahmen informieren. Der Landtag begrüßte
zugleich, dass immer mehr Schulen "Europaschule"
werden wollen. In Schleswig-Holstein gibt es mittlerweile
gut 20 anerkannte Europaschulen, die besondere Angebote
haben. Dazu gehören Auslandspartnerschaften und
europäische Projekte im Schulalltag,
Lehrer-Austausch-Programme und "Europaklassen" mit
einem vielfältigen Fremdsprachenunterricht. Als
Europaschulen arbeiten bisher Gymnasien, Real- und
Berufsschulen - sowie eine Grundschule.
mehr Infos:
plenum-online,
Dezember `03
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Verbindliche
Stundentafeln:
von
der Tagesordnung abgesetzt
mehr Infos:
plenum-online,
April
2003
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Kinder- und
Familien: Die Rechte von Kindern sollen
gestärkt, Betreuungsangebote ausgebaut und offene Ganztagsschulen
gefördert werden. Diese und weitere Leitlinien soll die
Landesregierung bei ihrer Familienpolitik nach dem Willen des
Landtages beachten. In dem Grundsatzbeschluss, der einmütig
erfolgte, wird die Regierung zudem dazu verpflichtet, in allen
Politikfeldern Maßnahmen zur besseren Vereinbarung von Familie
und Beruf zu ergreifen. Zugleich soll die Regierung sich auf
Bundesebene dafür einsetzen, dass Familien entlastet werden.
"Wir wollen ein Land, in dem Kinder Freiräume zum Spielen,
Lärmen und Toben haben", heißt es in der Vorlage. Den
Antrag hatte der Sozialausschuss formuliert. Grundlage waren
Entschließungsanträge, die SPD, CDU und Grüne vor fast zwei
Jahren vorgelegt hatten.
| Verschuldung:
verlegt auf März-Tagung
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