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Auf dieser Seite: Abgeordnetengesetz (Diäten) / Wahlgesetz 

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Top 14:
Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schleswig- Holsteinischen Abgeordnetengesetzes und des Landeswahlgesetzes

Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU, SPD, FDP, 
B´90/DIE GRÜNEN, DIE LINKE und SSW – Drs. 17/269
   ohne Aussprache

Wegen Haushaltslage keine Diätenerhöhung 2010

Kiel (SHL/24.02.) Die Diäten der schleswig-holsteinischen Landtagsabgeordneten sollen im Jahr 2010 nicht erhöht werden. Mit Blick auf die angeschlagene Landeskasse sei es fraktionsübergreifend zu dieser Verabredung gekommen, betonte Landtagspräsident Torsten Geerdts (Foto) bei seiner Vorstellung eines entsprechenden Entwurfs zur Änderung des Abgeordnetengesetzes im Plenum.

Eine Erhöhung, die sich laut Gesetz an die allgemeine Lohnentwicklung anlehnen muss, soll es demnach frühestens zum 1. Juli 2011 geben. Der Landtagspräsident stellte im Plenum dazu klar: „Eine darüber hinausgehende Erhöhung ist im Anpassungsverfahren nicht möglich. Die schleswig-holsteinischen Abgeordneten verzichten also angesichts der angespannten Haushaltslage des Landes für mehr als ein Jahr auf eine Anpassung ihrer Entschädigungen." Geerdts bedankte sich in diesem Zusammenhang ausdrücklich bei den Fraktionsvorsitzenden für die interfraktionelle Einigung.

Die Grundentschädigung war zuletzt im vergangenen Jahr um 3,2 Prozent oder 216 Euro auf 6.971 Euro angehoben worden. Eine ähnliche Erhöhung in diesem Jahr wäre für die jetzt 95 Abgeordneten des Landtages mit rund 390.000 Euro zu Buche geschlagen. Auch die Aufwendungen für die Wahlkreismitarbeiter der Abgeordneten, maximal 900 Euro im Monat, werden in diesem Jahr nicht erhöht.

Der Gesetzentwurf enthält zudem eine Reihe von Detailregelungen zum Kündigungsschutz, zum Übergangsgeld und zur Altersversorgung sowie eine wahlrechtliche Klarstellung zur Mandatsannahme.

Der Gesetzentwurf wird nun im Innen- und Rechtsausschuss weiter beraten.

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Hintergrund:
Die Diäten der Landtagsabgeordneten werden im laufenden Jahr nicht steigen. Das sieht ein gemeinsamer Gesetzentwurf aller Fraktionen vor. Die Grundentschädigung war zuletzt im vergangenen Jahr um 3,2 Prozent oder 216 Euro auf 6.971 Euro angehoben worden. Eine ähnliche Erhöhung in diesem Jahr wäre für die jetzt 95 Abgeordneten des Landtages mit rund 390.000 Euro zu Buche geschlagen. Auch die Aufwendungen für die Wahlkreismitarbeiter der Abgeordneten, maximal 900 Euro im Monat, werden in diesem Jahr nicht erhöht.

  Landtagspräsident: Mit gutem 
  Beispiel vorangehen

Mit Blick auf die Kassenlage des Landes begrüßte Landtagspräsident Torsten Geerdts die interfraktionelle Einigung. „Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen und leisten damit unseren Sparbeitrag, um die öffentlichen Finanzen zu sanieren", sagte er nach der Verständigung im Ältestenrat und betonte: „Als Haushaltsgesetzgeber ist den Parlamentariern in besonderer Weise bewusst, dass wir vor einer Herkulesaufgabe stehen, die wir nur gemeinsam schultern können." Eine Erhöhung kommt nun frühestens zum 1. Juni 2011 in Betracht. Sie orientiert sich im Regelfall an der Jahresdurchschnittlichen Einkommensentwicklung der Bevölkerung in Schleswig-Holstein.

Der Entwurf zur Änderung des Abgeordnetengesetzes enthält zudem eine Reihe von Detailregelungen zur Mandatsannahme, zum Kündigungsschutz, zum Übergangsgeld und zur Altersversorgung.

Bericht zum Thema Angemessenheit der Entschädigung für Abgeordnete: plenum-online Dezember 2005

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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde:  
Hartz IV-Diskussion

Dringlichkeit: - - -

Außerdem notiert: 
Herzlichen Glückwunsch...

I n n e n  / R e c h t

2. Lesung:

Fakultativ-Protokoll
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
Sparkassengesetz
Kennzeichnung Polizeibeamte
Diäten
(ohne Aussprache)
Ärztl. Versorgung Inhaftierter
(ohne Aussprache)
Anträge:

Breitbandnetz

Rechtsextremismus

Staatsangehörigkeitsrecht

Gewalt gegen Polizisten
(ohne Aussprache)
Rundfunkgebühren / Staatsvertrag
(ohne Aussprache)
Berichte:

Innenministerkonferenz
(ohne Aussprache)

Petitionsausschuss
(ohne Aussprache)

Wahlprüfungsbeschwerde
(ohne Aussprache)

F i n a n z e n

2. Lesungen:

IT-Planungsrat / Staatsvertrag
(ohne Aussprache)
Dienstleistungsrichtlinie
(ohne Aussprache)
Anträge:
Landesbanken
(ohne Aussprache)
Glücksspiel
(ohne Aussprache)

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

Aktuelle Stunde:

Hartz IV-Diskussion
Anträge:
SGB II Regelleistungen
Job-Center
Frauentag
Gleichstellung Frauen
Kranken-/Pflege-
versicherung
Hausärzte
Arzneimittel
Unterkunftskosten / HartzIV
(ohne Aussprache)
Wohnformen für behinderte Frauen
(ohne Aussprache)

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

2. Lesung:

Röntgenlaser-Anlage / Staatsvertrag
(ohne Aussprache)
Anträge:
Europäische Beschäftigungsinitiative
Fehmarnbelt-Querung
Bericht:

Flughafen Lübeck

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

2. Lesungen:

Naturschutzgesetz
Milchquote / Staatsvertrag
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
Landes-Wassergesetz
(ohne Aussprache)
Fischereigesetz
(ohne Aussprache)
Anträge:
Solarförderung
Windenergie
EU Agrar- und Umweltpolitik
Berichte:

Nachhaltigkeit

Weltnaturerbe Wattenmeer

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

Anträge:
Landestheater
UK SH / Finanzsituation
(ohne Aussprache)
Hochbegabtenförderung
(ohne Aussprache)
Bericht:

Politische Bildung

 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

Wahl:
Kammer der Gemeinden und Regionen
(ohne Aussprache)