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In Kürze: Meldungen 3 (Themen ohne Aussprache) 

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Auf dieser Seite:


  • Milchquoten / Staatsvertrag
    (2. Lesung / Top 3)
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  • Landes-Wassergesetz
    (1. Lesung / Top 8)
    ...gehe zu

  • Fischereigesetz
    (1. Lesung / Top 10)
    ...gehe zu

  • Kammer der Gemeinden und Regionen
    (Wahl / Top 16) ...gehe zu

  • Handwerk
    (Berichtantrag / Top 38) ...gehe zu


Mel1

Milchquoten / Staatsvertrag – Drucksachen 17/190, 17/236

Ohne Gegenstimmen wurde der zwischen Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg und Bremen abgeschlossene Staatsvertrag zur gemeinsamen Milchquotenbörse ratifiziert. Die vier norddeutschen Länder reagieren damit auf die im Jahr 2008 in Kraft getretene neue EU-Milchquotenverordnung. Die gemeinsame Börse, die bei der Landwirtschaftskammer Hannover angesiedelt ist, wird als „Übertragungsstelle für Milchquoten" firmieren.

Mit den Quoten wird innerhalb der EU die Milchproduktion mengenmäßig begrenzt. Landwirte, die ihre Quoten – etwa wegen der Aufgabe ihres Hofes – nicht mehr brauchen, können sie an der Hannoveraner Börse an Bauern verkaufen, die zum Beispiel ihre Bestände aufstocken wollen. Dafür gibt es jährlich drei Handelstage, an denen aus Angebot und Nachfrage ein Preis ermittelt wird.

Vorherige Debatte zum Thema: plenum-online Juli 2008


Mel2

Landes-Wassergesetz – Drucksache 17/211

Der Landtag hat das von CDU und FDP vorgelegte Landes-Wassergesetz an den Umwelt- und Agrarausschuss überwiesen. Mit dem Gesetzentwurf wollen die Koalitionsparteien auf das vom Bundestag verabschiedete Wasserhaushaltsgesetz reagieren. Die Hoheit über diesen Bereich war im Zuge der Föderalismusreform von den Ländern an den Bund übergegangen. Landesspezifische Abweichungen muss Schleswig-Holstein allerdings bis zum 1. März beschließen. Wie aus Koalitionskreisen verlautet, könne das Gesetz aber erst im April verabschiedet werden. Für einen Monat würde dann das Bundesgesetz gelten.

Die landeseigenen Regelungen betreffen beispielsweise den Küstenschutz und die Gewässer-Randstreifen. Nach der Berliner Vorgabe darf einheitlich erst ab einem Abstand von fünf Metern zum Ufer gebaut werden – im Lande soll jedoch durch Einzelfallregelungen hiervon abgewichen werden können. Aus Ärger über die knappe Frist hatten die Umweltverbände BUND und NABU eine bereits vor der Ersten Lesung eingeleitete Anhörung zum Landeswassergesetz boykottiert.

Vorherige Debatte zum Thema (letzte Änderung des Wassergesetzes): plenum-online Dezember 2007


Mel3

 Fischereigesetz – Drucksache 17/237

Der Landtag hat einen von der Landesregierung vorgelegten Entwurf zur Novellierung des Fischereigesetzes an den Umwelt- und Agrarausschuss überwiesen. Mit den geplanten Neuregelungen sollen von der EU festgeschriebene Maßnahmen zur Erhöhung des europäischen Aalbestandes in Landesrecht gegossen werden. Zudem soll die oberste Fischereibehörde ermächtigt werden, Brüsseler Entscheidungen künftig per Landesverordnung umzusetzen. Diese Gesetzesänderung muss wegen der EU-Vorgaben schnell umgesetzt werden, eine umfangreichere Novelle des Gesetzes ist bereits in Gange.

Letzte Debatte zum Thema: plenum-online November 2009


Mel4

Kammer der Gemeinden und Regionen – Drucksache 17/260

Einstimmig hat der Landtag Anette Langner (SPD) als stellvertretendes Mitglied in die Kammer der Gemeinden und Regionen des Europarates (KGRE) gewählt. Zudem wird sie in der kommenden Sitzungsperiode des KGRE (2010 bis 2012) zum ständigen Mitglied. Langner tritt in dem Gremium die Nachfolge ihrer Parteikollegin Ingrid Franzen an.
Die KGRE ist Diskussionsforum von Gemeinde- und Landtags- beziehungsweise Kantonspolitikern. Es berät das Ministerkomitee und die Parlamentarische Versammlung des Europarats in allen Fragen der Gemeinde- und Regionalpolitik und arbeitet eng mit nationalen und internationalen Organisationen zusammen, welche die Kommunal- und Regionalbehörden vertreten. 


Mel5

Handwerk – Drucksache 17/271(neu)

Die Fraktionen haben sich während der laufenden Tagung darauf verständigt, den zunächst abgesetzten Tagesordnungspunkt zum Handwerk doch aufzurufen. Das Plenum kam überein, von der Landesregierung zur März-Tagung einen mündlichen Bericht der Landesregierung anzufordern. Die Regierung soll Maßnahmen erläutern, mit denen sie die Wettbewerbssituation und die Standortbedingungen für das hiesige Handwerk weiter verbessern will.


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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde:  
Hartz IV-Diskussion

Dringlichkeit: - - -

Außerdem notiert: 
Herzlichen Glückwunsch...

I n n e n  / R e c h t

2. Lesung:

Fakultativ-Protokoll
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
Sparkassengesetz
Kennzeichnung Polizeibeamte
Diäten
(ohne Aussprache)
Ärztl. Versorgung Inhaftierter
(ohne Aussprache)
Anträge:

Breitbandnetz

Rechtsextremismus

Staatsangehörigkeitsrecht

Gewalt gegen Polizisten
(ohne Aussprache)
Rundfunkgebühren / Staatsvertrag
(ohne Aussprache)
Berichte:

Innenministerkonferenz
(ohne Aussprache)

Petitionsausschuss
(ohne Aussprache)

Wahlprüfungsbeschwerde
(ohne Aussprache)

F i n a n z e n

2. Lesungen:

IT-Planungsrat / Staatsvertrag
(ohne Aussprache)
Dienstleistungsrichtlinie
(ohne Aussprache)
Anträge:
Landesbanken
(ohne Aussprache)
Glücksspiel
(ohne Aussprache)

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

Aktuelle Stunde:

Hartz IV-Diskussion
Anträge:
SGB II Regelleistungen
Job-Center
Frauentag
Gleichstellung Frauen
Kranken-/Pflege-
versicherung
Hausärzte
Arzneimittel
Unterkunftskosten / HartzIV
(ohne Aussprache)
Wohnformen für behinderte Frauen
(ohne Aussprache)

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

2. Lesung:

Röntgenlaser-Anlage / Staatsvertrag
(ohne Aussprache)
Anträge:
Europäische Beschäftigungsinitiative
Fehmarnbelt-Querung
Bericht:

Flughafen Lübeck

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

2. Lesungen:

Naturschutzgesetz
Milchquote / Staatsvertrag
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
Landes-Wassergesetz
(ohne Aussprache)
Fischereigesetz
(ohne Aussprache)
Anträge:
Solarförderung
Windenergie
EU Agrar- und Umweltpolitik
Berichte:

Nachhaltigkeit

Weltnaturerbe Wattenmeer

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

Anträge:
Landestheater
UK SH / Finanzsituation
(ohne Aussprache)
Hochbegabtenförderung
(ohne Aussprache)
Bericht:

Politische Bildung

 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

Wahl:
Kammer der Gemeinden und Regionen
(ohne Aussprache)