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In Kürze: Meldungen 4 (Themen ohne Aussprache) 

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Auf dieser Seite:


  • Solarenergie
    (Antrag / Top 24)
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  • Denkmalschutz Kieler Uni
    (Antrag / Top 25)
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  • Ingenieure / Berufsbezeichnung
    (2. Lesung / Top 4)
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  • Nordsee- Hafenkooperation
    (Ausschuss-Bericht / Top 31)
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  • Tourismuswirtschaft
    (Ausschuss-Bericht / Top 32)
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Mel1

Solarenergie – Drucksache 16/2402

    Neu: Von der Tagesordnung abgesetzt


Mel2

Denkmalschutz Kieler Uni – Drucksache 16/2404

Gehört der Kieler Universitätscampus unter Denkmalschutz gestellt? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Landtag in seiner März-Tagung. Grundlage der Debatte soll dann ein von der FDP beantragter Bericht der Landesregierung sein. Hintergrund: Das Landesamt für Denkmalpflege will Gebäude wie das Auditorium Maximum und das Sportforum langfristig schützen. Die Sportstätte wurde beispielsweise von dem weltberühmten Architekten Meinhard von Gerkan entworfen, der unter anderem auch den neuen Hauptbahnhof in Berlin realisiert hat. Das 1970 fertiggestellte Auditorium Maximus basiert auf einem Entwurf des Kieler Architekten Wilhelm Neveling. Das Landes-Wissenschaftsministerium hat bereits Widerspruch gegen die geplante Unterschutzstellung eingelegt.

Debatte zur 1. Lesung Denkmalschutzgesetz: plenum-online, Oktober 2008


Mel3

 Ingenieure / Berufsbezeichnung – Drs. 16/233916/2405

Schleswig-Holstein hat den landesgesetzlich verankerten Schutz der Berufsbezeichnung "Ingenieur" an die EU-Richtlinien angepasst. Das Plenum votierte in Zweiter Lesung für ein entsprechendes von der Landesregierung vorgelegtes Gesetz. Zu den neuen Richtlinien gehört unter anderem die länderübergreifende Anerkennung des Ingenieurs-Titels in EU-Staaten.

1. Lesung (Meldung): plenum-online, Dezember 2008


Mel4

Nordsee- Hafenkooperation – Drucksachen  16/232216/2409

Der Landtag hat einen vom SSW beantragten Bericht der Landesregierung zur norddeutschen Nordsee-Hafenkooperation für erledigt erklärt. Laut dem Papier befinden sich die Hafenbetriebe an der Nordseeküste „untereinander in einem marktwirtschaftlich ausgerichteten Wettbewerb", was eine Kooperation erschwert. Zudem habe das Land keinen Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen der wichtigen Hafenbetriebe des Landes, weil sich diese in privater Hand befinden. Größter Hafen an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste ist Brunsbüttel.

Auf politischer Ebene gibt es bereits eine Zusammenarbeit der norddeutschen Küstenländer zur Verbesserung der Hinterlandanbindung der Häfen. Diese Impulse sollen in den Bundesverkehrswegeplan und in das Nationale Hafenkonzept einfließen. Darüber hinaus setzt die Landesregierung auf eine Arbeitsteilung zwischen Hamburg sowie den Ostseehäfen Kiel und Lübeck.

Berichtsvorlage (Meldung): plenum-online, Dezember 2008
Antragstellung (Meldung): plenum-online, Januar 2008
Vorherige Debatten zum Thema: Mai 2007 und September 2007


Mel 5

Tourismuswirtschaft – Drucksachen  16/224616/2410

Der Landtag hat einen von CDU und SPD beantragten Bericht der Landesregierung zur Förderpolitik in der Tourismuswirtschaft zur Kenntnis genommen. Laut dem Papier konzentriert sich das Land bei seiner Tourismus-Förderung weiterhin auf die drei „ökonomisch attraktivsten Zielgruppen": Familien mit kleinen Kindern, ältere Gäste (so genannte Best-Ager) und anspruchsvolle Genießer. Vor diesem Hintergrund mahnt das Wirtschaftsministerium an, „dass die touristische Infrastruktur künftig noch stärker auf die Zielgruppen ausgerichtet werden muss". Das Thema wurde im Dezember vergangenen Jahres im Plenum beraten.

Derzeit laufen verschiedene Förder-Programme für die Tourismuswirtschaft. So steht Geld aus dem Zukunftsprogramm Wirtschaft und aus dem Schleswig-Holstein-Fonds zur Verfügung. Das Gesamtvolumen beläuft sich in den laufenden Förderperioden auf 173 Millionen Euro. Hiervon stammen 147 Millionen von der EU und knapp 24 Millionen aus Landesmitteln. Im Sommer 2008 konnte Schleswig-Holstein seinen Marktanteil im Bundesländervergleich von 15,9 auf 16,4 Prozent steigern und liegt damit auf Rang drei. An der Spitze rangiert Bayern (21,7 Prozent) vor Mecklenburg-Vorpommern (19,5 Prozent). Das besagen die Zahlen des Europäischen Tourismus-Instituts in Trier.

Debatte bei Berichterstattung: plenum-online, Dezember 2008


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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde:  
Flughafen Lübeck

Dringlichkeit: - - -

Außerdem notiert: 
Andreas Beran vereidigt  /
Der Landtag trauert um Günther Heyenn

I n n e n  / R e c h t

2. Lesungen:

Politikerbezüge (Nebentätigkeiten)
Innere Sicherheit
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
Kirchenvertrag
Rundfunkänderungs-
Staatsvertrag
Wahl:
Arbeitsgerichts-Präsident
(ohne Aussprache)
Anträge:
Situation der Sparkassen
Polizei: Strategie / Reviere
(ohne Aussprache)

Ehrenamt
(ohne Aussprache)

Berichte:

Raumordnung

Opferschutz-Stiftung
(ohne Aussprache)

Sport u. Justizvollzug
(ohne Aussprache)

Flüchtlingspolitik
(ohne Aussprache)

E-Government
(ohne Aussprache)

Datenschutzbericht
(ohne Aussprache)

Illegaler Datenhandel
(ohne Aussprache)

Stellungnahme BVerfG
(ohne Aussprache)

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

2. Lesung:

Ingenieure / Berufsbezeichnung
(ohne Aussprache)
Große Anfrage:
Finanzierung von Verkehrsprojekten
Anträge:
Konjunktur-Hilfen
Infrastruktur im Grenzland
CCS-Projekt
Berichte:

Nachwuchs in der Seeschifffahrt

Nordsee-Hafenkooperation
(ohne Aussprache)

Tourismuswirtschaft
(ohne Aussprache)

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

2. Lesung:

Bestattungsgesetz
(ohne Aussprache)
Anträge:
Honorarreform
Med. Versorgungszentren
(ohne Aussprache)
Bericht:

AKW-Gespräch

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

1. Lesung:
KiTa-Gebühren
Große Anfrage:
Kulturelle Entwicklung
Anträge:
UK S-H-Aufsichtsrat
Berufliche Bildung
Denkmalschutz / Uni Kiel
(ohne Aussprache)
Bericht:

Ganztagsangebote an Gymnasien

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

Anträge:
Grünland
Solarenergie für Landesliegenschaften
(ohne Aussprache)

F i n a n z e n

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 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

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