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Auf dieser Seite: Unterkunftskosten 

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Top 24:
Bundeszuschuss für Kosten der Unterkunft und Heizung

Antrag der Fraktion der SPD – Drucksache 17/87
Änderungsantrag der Fraktion DIE LINKE – Drs. 17/143

 


 

  Neu: Von der Tagesordnung abgesetzt

 

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Hintergrund:
SPD und Linke haken in jeweils eigenen Anträgen bei der Landesregierung nach, wie sich die geplante Kürzung der Bundeszuschüsse für die Unterkunftskosten von Sozialhilfe- und Hartz-IV-Empfängern auf die Kommunen im Lande auswirkt. Zudem wollen die Oppositionsfraktionen wissen, wie viel Bundesgeld in den vergangenen fünf Jahren für diesen Zweck in die schleswig-holsteinischen Kreise und Städte geflossen ist.

Der Streit um die Wohnkosten ist im Dezember im Vermittlungsausschuss gelandet, nachdem der Bundesrat das von der schwarz-gelben Koalition im Bundestag beschlossene Gesetz abgelehnt hatte. Der Bund will seinen Anteil an den Miet- und Heizkosten in diesem Jahr von 26 auf durchschnittlich 23,6 Prozent senken. Begründung: Die Zahl der so genannten Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften, die Maßstab ist für die Berechnung der Zuschüsse, ist in letzter Zeit gesunken.

Die Länder halten dagegen: Obwohl die Anzahl der Empfänger-Familien zurückgegangen ist, wachsen die Kosten für die Kommunen. Denn steigende Mieten und Energiepreise werden die Gesamtausgaben der Städte und Kreise in diesem Bereich voraussichtlich bundesweit von 14 auf 16 Milliarden Euro hochtreiben. Deswegen verlangen die Länder eine neue Berechnungsformel für die Bundeszuschüsse.

Vorherige Debatte zum Thema:
plenum-online
November 2007

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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde:
Beitragsfreie KiTa

Vereidigung
Björn Thoroe (Linke) 
neu im Landtag

Außerdem notiert: 
Landtag gedenkt der Opfer  des Holocaust 

I n n e n  / R e c h t

2. Lesung:

Untersuchungsausschüsse
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
Fakultativprotokoll
Richtergesetz
(auch 2. Lesung geplant)
Rundfunk-Staatsvertrag
(ohne Aussprache)
Wahlen:
Richterwahlausschuss
(ohne Aussprache)
G-10-Kommission (V-Schutz)
(ohne Aussprache)
Anträge:
Unfallzeugen
Rundfunkfreiheit
Flüchtlingsopfer
Norddeutsche Kooperation
Bericht:

Prüfung Landtagswahl
(ohne Aussprache)

F i n a n z e n

2. Lesung:

Haushaltsordnung
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
Dienstleistungsrichtlinie
Schuldenbremse / Landesverfassung
IT-Planungsrat
(ohne Aussprache)
Antrag:
Kommunale Finanzen
(ohne Aussprache)
Bericht:

Rechnungshof / Entlastung
(ohne Aussprache)

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

Aktuelle Stunde:

Beitragsfreie KiTa

Anträge:
Gleichstellung Frauen
Atomkraftwerke
Hartz IV / Wohnkosten

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

1. Lesung:
Röntgen-Laseranlage
(ohne Aussprache)
Anträge:
Erdkabel
Strom und Leitungsnetze
Beschäftigungsinitiative
Bericht:

Flughafen Lübeck

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

1. Lesungen:
Umwelt-Informationsgesetz
Milchquoten
Wahlen:
Verwaltungsrat Forsten
(ohne Aussprache)
Anträge:
Freiw. Ökologisches Jahr
Bericht:

Grundwasser-
Entnahmeabgabe

(ohne Aussprache)

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

2. Lesung:

Schulgesetz / G8, Realschulen
1. Lesung:
Mittagstisch in KiTas und Schulen
Antrag:
Migrantenkinder / KiTa
(ohne Aussprache)
Berichte:

Politische Bildung

Hochschulen / Vereinbarung, Controlling

Denkmalschutz
(ohne Aussprache)

 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

Anträge:
Europaausschuss / Minderheiten
Ostseestrategie
Bericht:

Ostseebüros / Hanse Office