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Auf dieser Seite: Ostsee-Büro / Hanse-Office 

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Top 40:
Bericht über die Schleswig-Holstein-Büros und Hanse-Offices im Ostseeraum

Federführend ist der Ministerpräsident – Drucksache 17/71
   Neu:  Ohne Aussprache

 


Bericht zur Situation der Schleswig-Holstein-Büros und Hanse-Offices wird im Ausschuss beraten

Kiel (29.01.) Alle drei Jahre berichtet die Landesregierung dem Landtag über die Entwicklung der Schleswig-Holstein-Büros und Hanse-Offices im Ostseeraum. Der nun vorgelegte Bericht, der ohne Aussprache dem Europaausschuss zur Beratung zugeleitet wurde, umfasst die Jahre 2007 bis 2009 und bescheinigt den Repräsentanzen insgesamt eine „wertvolle Arbeit" bei der Unterstützung regionaler Partnerschaften. Seit 1994 betreibt das Land die regionalen Büros an den Standorten Tallinn, Kaliningrad, Vilnius und Riga; ein Büro in Malmö wurde vor zwei Jahren geschlossen. Von Schleswig-Holstein und Hamburg unterhaltene Hanse-Offices gibt es in St. Petersburg und Danzig. An der Repräsentanz in St. Petersburg beteiligt sich seit Juli 2008 auch Mecklenburg-Vorpommern.

2009 unterstützte das Land die Regionalrepräsentanzen mit insgesamt 115.000 Euro, durch die Schließung in Malmö sind laut aktuellem Bericht 27.000 Euro eingespart worden. Für 2010 beziehungsweise 2011 werden Kosten in Höhe von 115.000 beziehungsweise 100.000 Euro erwartet.

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Hintergrund:
Alle drei Jahre berichtet die Landesregierung dem Landtag über die Entwicklung der Schleswig-Holstein-Büros und Hanse-Offices im Ostseeraum. Der nun vorgelegte Bericht umfasst die Jahre 2007 bis 2009 und bescheinigt den Repräsentanzen insgesamt eine „wertvolle Arbeit" bei der Unterstützung regionaler Partnerschaften.

Seit 1994 betreibt das Land die regionalen Büros an den Standorten Tallinn, Kaliningrad, Vilnius und Riga. Im Juni 2008 wurde dem Bericht zufolge das Büro in Malmö geschlossen. Die erbrachten Leistungen hätten nicht den Erwartungen des Trägers, der IHK Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Projektmanagement Kiel mbh, entsprochen, so die Regierung in ihrem Bericht. Von Schleswig-Holstein und Hamburg unterhaltene Hanse-Offices gibt es in St. Petersburg und Danzig. An der Repräsentanz in St. Petersburg beteiligt sich seit Juli 2008 auch Mecklenburg-Vorpommern.

„Vor Ort Flagge zu zeigen"

Die Aufgaben der Schleswig-Holstein-Büros sind, „vor Ort Flagge zu zeigen" und die Interessen des Bundeslandes in der Region zu vertreten, Kooperationsprojekte zu unterstützen sowie Kontakte mit der Wirtschaft herzustellen. Alle drei Jahre entscheidet das Kabinett über die Weiterarbeit der Regionalbüros. Die Schleswig-Holstein-Büros werden aus dem Landesetat finanziert, getragen werden sie überwiegend von der Industrie- und Handelskammer zu Kiel. In der Regel sind die Büros mit einer Arbeitskraft besetzt, die aus dem Gastland stammt, aber über Kenntnisse der deutschen Sprache und des schleswig-holsteinischen Wirtschafts- und Gesellschaftslebens verfügt.

2009 unterstützte das Land die Regionalrepräsentanzen mit insgesamt 115.000 Euro, durch die Schließung in Malmö sind laut aktuellem Bericht 27.000 Euro eingespart worden. Für 2010 beziehungsweise 2011 werden Kosten in Höhe von 115.000 beziehungsweise 100.000 Euro erwartet.

Vorherige Debatte zum Thema Ostseepolitik:
plenum-online
November 2009

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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde:
Beitragsfreie KiTa

Vereidigung
Björn Thoroe (Linke) 
neu im Landtag

Außerdem notiert: 
Landtag gedenkt der Opfer  des Holocaust 

I n n e n  / R e c h t

2. Lesung:

Untersuchungsausschüsse
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
Fakultativprotokoll
Richtergesetz
(auch 2. Lesung geplant)
Rundfunk-Staatsvertrag
(ohne Aussprache)
Wahlen:
Richterwahlausschuss
(ohne Aussprache)
G-10-Kommission (V-Schutz)
(ohne Aussprache)
Anträge:
Unfallzeugen
Rundfunkfreiheit
Flüchtlingsopfer
Norddeutsche Kooperation
Bericht:

Prüfung Landtagswahl
(ohne Aussprache)

F i n a n z e n

2. Lesung:

Haushaltsordnung
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
Dienstleistungsrichtlinie
Schuldenbremse / Landesverfassung
IT-Planungsrat
(ohne Aussprache)
Antrag:
Kommunale Finanzen
(ohne Aussprache)
Bericht:

Rechnungshof / Entlastung
(ohne Aussprache)

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

Aktuelle Stunde:

Beitragsfreie KiTa

Anträge:
Gleichstellung Frauen
Atomkraftwerke
Hartz IV / Wohnkosten

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

1. Lesung:
Röntgen-Laseranlage
(ohne Aussprache)
Anträge:
Erdkabel
Strom und Leitungsnetze
Beschäftigungsinitiative
Bericht:

Flughafen Lübeck

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

1. Lesungen:
Umwelt-Informationsgesetz
Milchquoten
Wahlen:
Verwaltungsrat Forsten
(ohne Aussprache)
Anträge:
Freiw. Ökologisches Jahr
Bericht:

Grundwasser-
Entnahmeabgabe

(ohne Aussprache)

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

2. Lesung:

Schulgesetz / G8, Realschulen
1. Lesung:
Mittagstisch in KiTas und Schulen
Antrag:
Migrantenkinder / KiTa
(ohne Aussprache)
Berichte:

Politische Bildung

Hochschulen / Vereinbarung, Controlling

Denkmalschutz
(ohne Aussprache)

 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

Anträge:
Europaausschuss / Minderheiten
Ostseestrategie
Bericht:

Ostseebüros / Hanse Office