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Mel1
Seniorenmitwirkungs-Gesetz
- Drucksachen 17/1713,
17/2101
Das von den Linken
eingereichte sogenannte Seniorenmitwirkungsgesetz ist an der Mehrheit
von Union und FDP (bei Enthaltung der übrigen Fraktionen) in Zweiter
Lesung gescheitert. Eine Forderung war, auf kommunaler Ebene die
Einsetzung von Seniorenbeiräten verbindlich vorzuschreiben. Dieses
Ansinnen hatte die Koalition bereits in der Ersten Lesung im August als
überflüssig bezeichnet. Schon jetzt könnten solche Gremien in den
Gemeinden auf freiwilliger Basis eingerichtet werden, so die
Begründung.
Debatte zur 1.Lesung: plenum-online
August
2011
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Mel2
SGB II / Unterkunfts- und Heizkosten
- Drucksache 17/2159
Kreise und kreisfreie Städte sollen künftig selbst
festlegen können, wie viel Geld sie für die Unterkunft und die
Heizkosten von Arbeitslosengeld II-Empfängern ausgeben. Die
anvisierte Neuregelung stärke die kommunale Selbstverwaltung, heißt es
in einem von der Landesregierung vorgelegten Gesetzentwurf, der an den
Sozialausschuss überwiesen wurde. Eine Änderung des Sozialgesetzbuches
II erlaubt den Ländern seit Juni 2011 ein solches Vorgehen.
Meldung und Debatte zum Thema: plenum-online
Februar 2010,
November
2007
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Mel3
Mitbestimmungsgesetz /
Personalräte
- Drucksache 17/2168
Die Linke will das
Mitbestimmungsgesetz sowie die Entschädigungsverordnung für
Personalräte im öffentlichen Dienst in zahlreichen Einzelpunkten
ändern. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde zur Beratung an
den Innen- und Rechtsausschuss sowie an den Finanzausschuss
überwiesen.
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Mel4
Existenzgründungen
- Drucksache 17/2172
Der Landtag wird sich voraussichtlich in seiner
März-Tagung mit dem Thema "Existenzgründungen"
befassen. Hierfür wurde vom Plenum auf Initiative von CDU und FDP
ein Bericht der Landesregierung beantragt, der unter anderem auf
die Entwicklung von Existenzgründungen in den vergangenen fünf
Jahren sowie auf die Nachhaltigkeit von Fördermaßnahmen eingehen
soll.
vorherige
Debatte zum Thema (EU-Dienstleistungsrichtlinie/"Einheitliche
Ansprechpartner"): plenum-online Juni
2008
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Mel 5
Rente mit 67
- Drucksache 17/2189
Die Linke will die
"Rente mit 67" wieder abschaffen. Begründung: Bei der
Hochsetzung der Ruhestandsgrenze handele es sich um eine verkappte
Rentenkürzung, da bei weitem nicht alle Arbeitnehmer bis zu diesem
Alter erwerbsmäßig seien. Der Vorstoß wurde zur vertiefenden Beratung
an den Sozialausschuss überwiesen.
vorherige Debatte zum Thema: plenum-online Mai
2007
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