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Auf dieser
Seite: Ausbildung
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Top 26:
Ausbildungssituation
in Schleswig-Holstein
Antrag der
Fraktionen von CDU und SPD
Neu: Ohne Aussprache |
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Ausbildungsbericht
im September
Kiel (SHL/18.07.)
Die Koalitionsfraktionen von CDU und SPD haben einen schriftlichen
Regierungsbericht über die Situation am Ausbildungsmarkt in
Schleswig-Holstein angefordert. Er soll nach der Sommerpause
vorliegen und in der September-Tagung im Plenum diskutiert werden.
Die Industrie- und Handelskammern haben Ende April
eine positive Zwischenbilanz zum Lehrstellenangebot gezogen. Bis
zu diesem Zeitpunkt seien im Lande 3.655 neue Ausbildungsverträge
in Industrie, Handel und Dienstleistungen verzeichnet worden –
7,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im Ausbildungsjahr 2007
konnte die Landesregierung ebenfalls positive Zahlen vermelden:
21.800 neue Lehrverträge wurden eingetragen, neun Prozent mehr
als 2006.
Hintergrund:
CDU und FDP fordern einen schriftlichen Regierungsbericht
über die Situation am Ausbildungsmarkt in
Schleswig-Holstein.
Die Industrie- und Handelskammern haben Ende April
eine positive Zwischenbilanz bei der Vergabe von
Lehrstellen gezogen. Bis zu diesem Zeitpunkt seien im
Lande 3.655 neue Ausbildungsverträge in Industrie, Handel
und Dienstleistungen verzeichnet worden – 7,5 Prozent
mehr als ein Jahr zuvor. Im Ausbildungsjahr 2007 konnte
die Landesregierung ebenfalls positive Zahlen vermelden:
21.800 neue Lehrverträge wurden eingetragen, neun Prozent
mehr als 2006.
Kfz-Mechatroniker
und Fachverkäuferin für
Nahrungsmittel besonders beliebt
Die jungen
Leute konzentrieren sich bei der Lehrstellensuche auf
wenige Berufe. 58 Prozent der männlichen und 77 Prozent
der weiblichen Bewerber streben die 20 beliebtesten der
insgesamt 340 Ausbildungsberufe an. Das besagt ein Bericht
des Statistikamts Nord. Bei den jungen Männern liegen der
Kfz-Mechatroniker, der Einzelhandelskaufmann und der
Anlagenmechaniker für Heizungs-, Sanitär- und
Klimatechnik vorne auf der Liste. Bei den Frauen sind es
die Einzelhandelskauffrau, die Fachverkäuferin für
Nahrungsmittel, die Bürokauffrau und die Friseurin.
In Schleswig-Holstein arbeiten seit 1997
Wirtschaftskammern, Arbeitsagenturen und Gewerkschaften im
Bündnis für Ausbildung zusammen. Es wurde Anfang Juni
zum elften Mal aufgelegt.
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