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Auf dieser Seite: Parlamentsauflösung / Debatte Freitag, 17.07.

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Dringlichkeit:
Vorzeitige Beendigung der 16. Wahlperiode des Schleswig-Holsteinischen Landtages nach Artikel 13 Absatz 2 der Verfassung des Landes Schleswig-Holstein

Antrag der Fraktionen von CDU, FDP und B´90/DIE GRÜNEN und der Abgeordneten des SSW

Die Aufarbeitung:
Schleswig-Holsteinischer Landtag debattiert über Selbstauflösung

Kiel (17.07.) Nach der Aufkündigung der Großen Koalition in Schleswig-Holstein durch die CDU hat der Landtag über seine Auflösung und die von Union und Opposition angestrebte Neuwahl am 27. September debattiert. Eine Entscheidung über den Auflösungsantrag wird aber erst am kommenden Montag fallen, um eine von der Verfassung vorgegebene Frist sicher einzuhalten. 

Nachfolgend Passagen aus den einzelnen Redebeiträgen 
und eine Zusammenfassung
(...gehe zu) der Debatte.
Und: Die Abstimmung am Montag, 20.07 
(...gehe zu)


gehe zu:
J. Wadephul (CDU)  –  Ralf Stegner (SPD)  –  Wolfgang Kubicki (FDP)  – 
Karl-Martin Hentschel
(Grüne)  –  Anke Spoorendonk (SSW)
                                                             
                           (Fotos: Archiv)


Johann Wadephul
Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion:

Die Würfel sind gefallen. Eine Fortsetzung dieser Koalition ist nicht möglich.

(An die Sozialdemokraten): Geben Sie den Weg frei für eine Auflösung dieses Landtages. Stellen Sie sich der Auseinandersetzung mit den Wählern. Lassen Sie sich hier nicht in Geiselhaft nehmen, machen Sie den Weg frei für einen Neuanfang."

Man sollte einen klaren Schnitt ziehen und der Landtag sollte die Kraft haben, dieses selbst zu machen.

Wenn gefordert wird, der Ministerpräsident Peter Harry Carstensen soll zurücktreten, dann fehlt ganz einfach die Logik. Der Ministerpräsident ist in jeder Situation die Gallionsfigur gewesen, der die Koalition zusammengehalten hat.

Die Politik dieses Mannes (Ralf Stegner) ist es, die unser Vertrauen erschüttert hat. Er hat immer wieder ein Stückchen anders die Wahrheit hingebogen. Wir sind nicht so gutgläubig und irrezuführen wie dieser Mann, sondern haben nüchtern analysiert, wie die Situation ist.

Hier ist Rhodos, hier muss gesprungen werden, spätestens am Montag.


Ralf Stegner,
Fraktionsvorsitzender der 
SPD-Fraktion:

Der bequeme Weg, dass der Landtag sich selbst auflöst, wenn der Ministerpräsident gescheitert ist – den gibt es mit der SPD nicht. Die SPD-Fraktion wird Ihren Antrag am Montag geschlossen zurückweisen. Der klarste Weg, Herr Ministerpräsident wäre Ihr Rücktritt.

Der Ministerpräsident und die CDU haben mutwillig den Koalitionsvertrag gebrochen und das Parteiinteresse über das Wohl des Landes gestellt. Die CDU baut auf positive Umfragen und die Zugkraft der Bundeskanzlerin im Wahlkampf. Damit, Herr Carstensen, wollen Sie von den Pannen in Krümmel und der CCS-Debatte ablenken und die Enthüllungen des Untersuchungsausschusses zur HSH Nordbank vermeiden.

Die Arbeit in der Koalition läuft, und die SPD-Minister bestimmen die Handschrift der Regierung. Wir haben in der Wirtschaftkrise neue Förderprogramme und einen Pakt für Beschäftigung auf den Weg gebracht und die schwierigen Sparbeschlüsse noch an diesem Mittwoch mitgetragen. Von einer Unzuverlässigkeit der SPD kann also keine Rede sein.

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Wolfgang Kubicki,
Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion

Wir erleben einen Abtanzball der Eitelkeiten, statt Tatkraft.

Wenn man merkt, es geht nicht weiter, muss sich dieses Parlament auflösen.
Dass die Sozialdemokraten von diesem Ziel abweichen, ist ein Trauerspiel.

(zu Stegner): Sie werden die SPD ins politische Nirwana führen. - Sie nehmen die Wirklichkeit schon nicht mehr wahr.

Wie tief sind die Sozialdemokraten gefallen, dass sie sich auf so ein Schmierentheater einlassen?

Wie die Vertrauensfrage ausgeht, ist doch schon klar. Dass sie dafür 20-, 30-, 40- oder 50- tausend Euro mehr ausgeben, damit das Parlament noch einmal zusammenkommt, ist ein Stück aus dem Tollhaus.

Wenn die Sozialdemokraten dieses Landes noch einen Restfunken an Selbstachtung haben, dann stimmen sie der Auflösung des Landtages zu, oder sie werden erleben wie schnell sie von der Bildfläche politischen Handels verschwinden.

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Karl-Martin Hentschel
Fraktionsvorsitzender der Grünen

Meine Herren Carstensen, Stegner, Wiegard und Wadephul, hören Sie auf, sich gegenseitig die Schuld zu geben. Niemand will das noch hören. So geht es nicht weiter.

Wir stehen vor enormen Herausforderungen. Angesichts dieser Lage ist der Rosenkrieg, den die regierende Koalition in den vergangenen Monaten aufgeführt hat, ist unverständlich, unwürdig und unverzeihlich. 

Ich weiß aus vielen Gesprächen mit Abgeordneten der CDU, dass der Bruch der Koalition vorgestern kein Zufall ist. Dieser Bruch ist seit langem geplant, um die Landtagswahl gemeinsam mit der Bundestagswahl durchführen zu können. Die CDU hofft auf diese Weise, sich im Schatten der Bundestagswahl durchschummeln zu können und zu einer schwarz-gelben Mehrheit zu kommen.

Sie hoffen so durchzukommen, ohne dass es zu einer politischen Auseinandersetzung über die gescheiterte Politik dieser Koalition in Schleswig-Holstein kommt. Aber wir werden Ihnen Ihre Taktik nicht einfach durchgehen lassen!

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Anke Spoorendonk
Vorsitzende des SSW im Landtag

Die Große Koalition hat uns wahrlich ausreichend Gründe gegeben, ein Ende des Bündnisses zu begehren. Für das Land Schleswig-Holstein und seine Menschen bedeutet ein vorzeitiges Ende dieser Koalition keinen Verlust.

Die Große Koalition hat einen entscheidenden Webfehler: Sie kann sich nicht auf politische Lösungen für wichtige Probleme verständigen; sie bedeutet zumeist Stillstand und zuweilen faule Kompromisse.

Der größte Teil der letzten vier Jahre ist mit Streitigkeiten vergeudet worden. Die Große Koalition hat keine großen Taten vollbracht und keine schwierigen Reformen bewältigt, im Gegenteil. Bei den allermeisten Problemen ist Schleswig-Holstein einer Lösung kein Stück näher als bei Regierungsantritt 2005. Das Gesamtwerk dieser Regierung trägt den Titel „Die Unvollendete".

(an die Sozialdemokraten) Es reicht nicht einmal mehr für ein Zweckbündnis, deshalb gebt Eure Stimme für die Auflösung des Landtages.

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Generalabrechnung vor Neuwahl

Abstimmung erst am Montag: 
Ein Wochenende Bedenkpause

Kiel (lno/17.07.) Mit einem scharfen Schlagabtausch im Landtag hat sich die gescheiterte Koalition von CDU und SPD in Schleswig-Holstein auf Neuwahlen eingestimmt. Scharfe Töne prägten am Freitag die Debatte über eine Auflösung des Parlaments, das darüber am Montag entscheiden wird. Auf einen vorgezogenen Urnengang stellt sich nun auch die SPD ein. „Es wird Neuwahlen geben müssen", sagte SPD-Landes- und Fraktionschef Ralf Stegner. Dies erreiche die CDU aber nicht mit dem Antrag zur Landtagsauflösung. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU), der nicht in die Debatte eingriff, lehnte erneut die SPD-Forderung nach seinem Rücktritt ab.

Der von CDU und Opposition hart attackierte Stegner bekräftigte, die SPD werde geschlossen gegen die Landtagsauflösung stimmen. Die notwendige Zweidrittel-Mehrheit würde damit verfehlt. Für diesen Fall wird erwartet, dass Carstensen die Vertrauensfrage stellt. Darüber könnte am Donnerstag entschieden werden. Sollte Carstensen dann keine Mehrheit bekommen, kann er die Wahlperiode binnen zehn Tagen vorzeitig beenden - der Weg zur Neuwahl am 27. September, dem Tag der Bundestagswahl, wäre frei. „Ein solcher Ministerpräsident wird sicherlich nicht das Vertrauen der Sozialdemokratie erhalten", sagte Stegner der Deutschen Presse-Agentur dpa. Schließlich habe Carstensen mit der CDU die Koalition gebrochen.

Auch FDP, Grüne und SSW kündigten für den entsprechenden Fall an, Carstensen nicht das Vertrauen auszusprechen. Die CDU hat 30 Abgeordnete, die SPD 29, FDP und Grüne je 4, der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) 2.

Wadephul: „Die Würfel sind gefallen"

CDU-Fraktionschef Johann Wadephul rief die SPD-Abgeordneten auf, der Parlamentsauflösung zuzustimmen. „Lassen Sie sich hier nicht in Geiselhaft nehmen!". Stegner konterte: „Versuchen Sie es gar nicht, unsere Reihen zu spalten." Wadephul betonte, die Koalition könne nicht fortgesetzt werden. „Die Würfel sind gefallen." Mit dem Abrücken von gemeinsamen Beschlüssen habe Stegner das Vertrauen erschüttert. Wadephul rückte ihn in die Nähe eines „Brandstifters".

Stegner: „Nicht immer den richtigen Ton gefunden"

Mit dem Satz „Der amtierende Ministerpräsident und die CDU-Landtagsfraktion haben mutwillig den Koalitionsvertrag gebrochen" begann Stegner seine Rede. Die SPD werde sich Neuwahlen nicht verweigern, um keine Lähmung in der Politik zuzulassen. Sie stimme aber keinem Antrag auf Landtagsauflösung zu, der mit angeblicher Unzuverlässigkeit der SPD begründet sei. Stegner bekannte, Fehler gemacht und „sprachlich nicht immer den richtigen Ton gefunden" zu haben. An die CDU-Adresse sagte er: «Sie wollen schon seit Monaten gemeinsam mit der Bundestagswahl wählen, weil Sie - gestützt auf die Umfragewerte - auf schwarz-gelbe Mehrheiten hoffen, sich aber offenkundig den Sieg in einer Schleswig-Holstein-Wahl aus eigener Kraft nicht zutrauen".

Regulärer Termin für die Landtagswahl wäre der 9. Mai 2010. Die CDU-Fraktion hatte am Mittwoch beschlossen, die seit langem in der Krise steckende Koalition zu beenden. Die SPD will am 31. Juli/1. August auf einem vorgezogenen Parteitag endgültig den Spitzenkandidaten zu wählen, die Landesliste aufzustellen und das Wahlprogramm zu beschließen. Stegner ist als Spitzenkandidat bereits nominiert. Die CDU hat ihren entsprechenden Parteitag schon absolviert und Carstensen erneut zum Spitzenkandidaten gewählt.

Kubicki: „Schmierenkömodie"

FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki warf Stegner vor, dieser betreibe aus persönlicher Eitelkeit eine „Schmierenkömodie" im Parlament. „Wenn die Sozialdemokraten noch einen Restfunken an Selbstachtung haben, stimmen sie der Auflösung zu." Kubicki machte auch deutlich, dass der Untersuchungsausschuss zur HSH Nordbank mit dem vorzeitigen Ende der Wahlperiode nicht erledigt sei. Es werde auch in der neuen Legislatur einen solchen Ausschuss geben, weil die Menschen das Recht auf Aufklärung hätten.

Hentschel: „Unverständlich, unwürdig 
und unverzeihlich"

Unter Hinweis auf die Wirtschafts- und Finanzkrise attackierte Grünen-Fraktionschef Karl-Martin Hentschel CDU/SPD: „Angesichts dieser Lage ist der Rosenkrieg, den die regierende Koalition in den vergangenen Monaten aufgeführt hat, unverständlich, unwürdig und unverzeihlich". Anstelle einer Auseinandersetzung um Inhalte habe es nur ständige Versuche gegeben, den Partner zu diskreditieren.

Spoorendonk: „Schattenseiten offenbart"

„Es war weiß Gott eine verkorkste 16. Wahlperiode, deren Ende wir in der kommenden Woche besiegeln wollen", befand die SSW-Abgeordnete Anke Spoorendonk. „Sowohl Peter Harry Carstensen als auch Ralf Stegner haben in den vergangenen Jahren ihre Schattenseiten offenbart und nach Kräften zum Scheitern (der Koalition) beigetragen."

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- Druckversion -

Hintergrund:
Artikel 13 der Landesverfassung regelt in den Absätzen 2 und 3 sie Auflösung des Landtages. Dort heißt es:

„Der Landtag kann mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder unter gleichzeitiger Bestimmung eines Termins zur Neuwahl die Wahlperiode vorzeitig beenden. Im Falle einer vorzeitigen Beendigung der Wahlperiode muss die Neuwahl innerhalb von siebzig Tagen stattfinden."

  Mindestens sechs Sozialdemokraten 
  müssten zustimmen...

Um die Zweidrittelmehrheit zu erreichen, sind 46 Stimmen nötig. Die Antragssteller CDU (30 Abgeordnete), FDP und Grüne (je vier) sowie SSW (zwei) erreichen diese Quote zusammen nicht. Sie wären also auf die Zustimmung der SPD oder von mindestens sechs sozialdemokratischen Abgeordneten angewiesen. Die Sozialdemokraten haben dies jedoch mehrfach ausgeschlossen.

  Alternative: Die Vertrauensfrage

Sollte die SPD die Parlamentsauflösung ablehnen, gibt es einen zweiten Weg zu Neuwahlen: Die Vertrauensfrage nach Artikel 36, Absatz 1 der Verfassung:

„Stellt die Ministerpräsidentin oder der Ministerpräsident in einem Antrag die Vertrauensfrage, ohne hierfür die Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder des Landtages zu finden, so kann die Ministerpräsidentin oder der Ministerpräsident binnen zehn Tagen die Wahlperiode vorzeitig beenden. Zwischen dem Antrag und der Abstimmung müssen achtundvierzig Stunden liegen."

"Fingierte" oder „unechte"
Vertrauensfragen umstritten

Dieser Weg ist auch im Grundgesetz vorgesehen. Die Bundeskanzler Helmut Kohl und Gerhard Schröder haben 1983 beziehungsweise 2005 auf diese Weise die Auflösung des Bundestages und Neuwahlen herbeigeführt. Allerdings waren diese „fingierten" oder „unechten" Vertrauensfragen umstritten, weil die Regierungsfraktionen gegen ihre Überzeugung dem eigenen Kanzler das Misstrauen ausgesprochen haben, um die Wahlperiode zu beenden. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen hat zu verschiedenen Gelegenheiten erklärt, diesen Weg nicht gehen zu wollen.

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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Sonderseite zur Auflösung des Parlaments:
16.07.2009 - Der Ta g im Schleswig-Holsteinischen Landtag

Parlamentsauflösung:
Dringlichkeitsantrag 
Fr., 17.07.: Vorzeitige Beendigung der 16. Wahlperiode

Mo., 20.07.: Die Abstimmung

Do., 23.07.: Vertrauensfrage

Regierungserklärung...
...zum AKW Krünmmel

Dringlichkeitsantrag zu Sonderzahlungen an der HSH Nordbank

Dringlichkeitsantrag zu  
Strukturkonzept UK SH

Außerdem notiert: 
Der Landtag trauert um... 
...Kurt Böge und 
Prof. Dietrich Wiebe

I n n e n  / R e c h t

2. Lesungen:

Wahlgesetz
(ohne Aussprache)
Archivierung von Justizakten
(ohne Aussprache)
Gerichtsorganisationsgesetz
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
Schuldenregelung: Aufnahme in Verfassung u. Klage
"Genetische Diskriminierung"
Landratswahl
Untersuchungshaft
Medien-Staatsvertrag
(ohne Aussprache)
Baugesetzbuch
(ohne Aussprache)
Vollzugsbeschwerde-Gesetz
(ohne Aussprache)
Freiwillige Gerichtsbarkeit
(ohne Aussprache)
Fideikommiss
(ohne Aussprache)
Wahlen:
Präsident Finanzgericht
(ohne Aussprache)
Präsident Sozialgericht
(ohne Aussprache)
Datenschutzbeauftragter
(ohne Aussprache)
Große Anfrage:
Unterkünfte für Flüchtlinge
Anträge:
Resettlement - Flüchtlingspolitik
Zusammenarbeit von
Polizei und 'Zoll

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

Anträge:
CCS-Projekt
Investitionshilfen Mittelstand
Schiffbau
Tourismus
(ohne Aussprache)
Ausbildungssituation
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Berichte:

Bildungsfreistellungs-Gesetz
(ohne Aussprache)

Fehmarnbeltquerung
(ohne Aussprache)

LKW-Maut
(ohne Aussprache)

Ladenöffnungszeiten Kiel
(ohne Aussprache)

F i n a n z e n

2. Lesung:

Zweiter Nachtragshaushalt
1. Lesung:
Einheitliche Ansprechpartner
Anträge:
HSH Nordbank: Prüfverfahren
HSH Nordbank: Aufsichtsrat

Schuldenbremse

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

Anträge:
AKW Krümmel
FSJ Politik
Bericht:

Bericht des Behinderten- Beauftragten

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

Anträge:
Bachelor / Master
DDR-Geschichtsunterricht
Lehrkräfte an Schulen
(ohne Aussprache)
Berichte:

Anwerbung von Lehrkräften
(ohne Aussprache)

Berufliche Bildung
(ohne Aussprache)

Wissenschaftsminister-
Konferenz

(ohne Aussprache)

Lärmschutz in Bildungseinrichtungen
(ohne Aussprache)

Landesmuseen Schloss Gottorf
(ohne Aussprache)

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

1. Lesung:
Landeswaldgesetz

 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

Wahl:
Ausschuss der Regionen
(ohne Aussprache)