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Auf dieser Seite: Zusammenarbeit von Polizei u. Zoll an der dt.-dän. Grenze 

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Top 33:
Polizei- und Zollzusammenarbeit an der deutsch-dänischen Grenze
Antrag der Fraktionen von CDU und SPD

"Gute" Zusammenarbeit von Polizei und 
Zoll an der deutsch-dänischen Grenze

Kiel (SHL/16.07.) Innenminister Lothar Hay (SPD) hat die Zusammenarbeit zwischen deutschen und dänischen Zoll- und Polizei-Beamten nach dem Wegfall der Grenze im Jahr 2001 als „gut" bezeichnet. Als Beispiele nannte Hay in einem von Union und SPD beantragten mündlichen Bericht die gemeinsamen Straßenkontrollen in der Grenzregion und eine Bürogemeinschaft im dänischen Padborg, in der Landespolizei, Bundespolizei und Zoll ihre Aktivitäten mit der dänischen Seite koordinieren. Dieses Büro habe allein im Jahr 2007 rund 5.800 Fälle bearbeitet, so der Minister.

Vertreter aller Parteien begrüßten die Entwicklung der Zusammenarbeit. Lediglich Anke Spoorendonk (SSW) bemängelte, die Bürogemeinschaft Padborg sei noch nicht auf ein solides Fundament gestellt worden - ein offizieller Status fehle. Ein Vorwurf, den der Innenminister weiterreichte: „Der Schlüssel liegt im Königreich Dänemark", so Hay. Der Bund habe schon seine Bereitschaft signalisiert, eine bilaterale Lösung zu finden, um Padborg den offiziellen Status zu gewähren.

Weitere Redner: Peter Lehnert (CDU), Rolf Fischer (SPD), Günther Hildebrand (FDP), Monika Heinold (Grüne)

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Hintergrund:
CDU und SPD rücken die Situation an der deutsch-dänischen Grenze nach dem Wegfall der Grenzkontrollen im Jahr 2001 in den Blick. Sie wollen von der Landesregierung wissen, wie sich Drogenschmuggel und Schleuserkriminalität seitdem entwickelt haben und wie Polizei und Zoll auf beiden Seiten der Grenze zusammenarbeiten.

In ihrem Jahresbericht für 2007 betont die Polizeidirektion Flensburg, die deutsch-dänische Grenze sei nach der Öffnung „für Straftäter faktisch nicht mehr existent": Dies habe zu einer „Internationalisierung der grenzüberschreitenden Kriminalität" geführt, insbesondere in den Bereichen Rauschgiftschmuggel und Menschenhandel.

  Khat-Schmuggel nimmt zu

So hat sich der Weg nach Norden zuletzt zu einer Schmuggel-Route für die arabische Kaudroge Khat entwickelt. Die Flensburger Bundespolizei berichtet beispielsweise , sie habe allein bei einer Kontrolle im letzten Juli innerhalb weniger Stunden zwei Autos mit insgesamt 500 Kilo Khat-Blätter an Bord sichergestellt.

Die Grenze bei Flensburg wie auch die Vogelfluglinie über Fehmarn entwickeln sich zudem zu einer Schleuserroute für Flüchtlinge nach Skandinavien. Zwischen März und Dezember 2008 hat die Bundespolizei Bad Bramstedt insgesamt 110 Fälle von Schleuserkriminalität registriert.

  Dänisch-Unterricht für deutsche Beamte

Um den Verbrechern das Handwerk zu legen, arbeiten deutsche und dänische Behörden eng zusammen. So gibt es gemeinsame Straßenkontrollen und eine Bürogemeinschaft in Padborg/Pattburg, in der Landespolizei, Bundespolizei und Zoll ihre Aktivitäten mit der dänischen Seite koordinieren. Dieses Büro hat im Jahr 2007 rund 5.800 Fälle bearbeitet. Die Einsatzleitstelle in Flensburg arbeitet mit den Kollegen in Esbjerg zusammen, und bei der Autobahnpolizei Schleswig ist eine gemeinsame Fahndungsgruppe eingerichtet worden. Zudem gibt es Dänisch-Unterricht für deutsche Beamte.

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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Sonderseite zur Auflösung des Parlaments:
16.07.2009 - Der Ta g im Schleswig-Holsteinischen Landtag

Parlamentsauflösung:
Dringlichkeitsantrag 
Fr., 17.07.: Vorzeitige Beendigung der 16. Wahlperiode

Mo., 20.07.: Die Abstimmung

Do., 23.07.: Vertrauensfrage

Regierungserklärung...
...zum AKW Krünmmel

Dringlichkeitsantrag zu Sonderzahlungen an der HSH Nordbank

Dringlichkeitsantrag zu  
Strukturkonzept UK SH

Außerdem notiert: 
Der Landtag trauert um... 
...Kurt Böge und 
Prof. Dietrich Wiebe

I n n e n  / R e c h t

2. Lesungen:

Wahlgesetz
(ohne Aussprache)
Archivierung von Justizakten
(ohne Aussprache)
Gerichtsorganisationsgesetz
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
Schuldenregelung: Aufnahme in Verfassung u. Klage
"Genetische Diskriminierung"
Landratswahl
Untersuchungshaft
Medien-Staatsvertrag
(ohne Aussprache)
Baugesetzbuch
(ohne Aussprache)
Vollzugsbeschwerde-Gesetz
(ohne Aussprache)
Freiwillige Gerichtsbarkeit
(ohne Aussprache)
Fideikommiss
(ohne Aussprache)
Wahlen:
Präsident Finanzgericht
(ohne Aussprache)
Präsident Sozialgericht
(ohne Aussprache)
Datenschutzbeauftragter
(ohne Aussprache)
Große Anfrage:
Unterkünfte für Flüchtlinge
Anträge:
Resettlement - Flüchtlingspolitik
Zusammenarbeit von
Polizei und 'Zoll

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

Anträge:
CCS-Projekt
Investitionshilfen Mittelstand
Schiffbau
Tourismus
(ohne Aussprache)
Ausbildungssituation
(ohne Aussprache)
Berichte:

Bildungsfreistellungs-Gesetz
(ohne Aussprache)

Fehmarnbeltquerung
(ohne Aussprache)

LKW-Maut
(ohne Aussprache)

Ladenöffnungszeiten Kiel
(ohne Aussprache)

F i n a n z e n

2. Lesung:

Zweiter Nachtragshaushalt
1. Lesung:
Einheitliche Ansprechpartner
Anträge:
HSH Nordbank: Prüfverfahren
HSH Nordbank: Aufsichtsrat

Schuldenbremse

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

Anträge:
AKW Krümmel
FSJ Politik
Bericht:

Bericht des Behinderten- Beauftragten

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

Anträge:
Bachelor / Master
DDR-Geschichtsunterricht
Lehrkräfte an Schulen
(ohne Aussprache)
Berichte:

Anwerbung von Lehrkräften
(ohne Aussprache)

Berufliche Bildung
(ohne Aussprache)

Wissenschaftsminister-
Konferenz

(ohne Aussprache)

Lärmschutz in Bildungseinrichtungen
(ohne Aussprache)

Landesmuseen Schloss Gottorf
(ohne Aussprache)

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

1. Lesung:
Landeswaldgesetz

 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

Wahl:
Ausschuss der Regionen
(ohne Aussprache)