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In Kürze: Meldungen 1 (Themen ohne Aussprache) 

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Auf dieser Seite:


  • Dataport
     
    (2. Lesung / Top 2)
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  • Meldegesetz
     (2. Lesung / Top 3)
    ...gehe zu

  • Essen in KiTas und Schulen
     (2. Lesung / Top 4) ...gehe zu

  • Vermessungs- und Katasterverwaltung
     (1. Lesung / Top 15) ...gehe zu

  • Jugendkriminalität
     (Regierungs-Bericht / Top 49) ...gehe zu


Mel1

Dataport – Drucksachen 17/507, 17/584

Der Landtag hat grünes Licht für die Beteiligung des Bundeslandes Niedersachsen an dem Informations- und Kommunikations-Dienstleister "Dataport" gegeben. Allerdings will Niedersachsen nur die Dataport-Leistungen im Steuerwesen und des Druckzentrums nutzen. Dies ergibt sich aus dem von der Landesregierung vorgelegten Staatsvertrag zwischen Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Niedersachsen, der vom Landtag bei Enthaltung der Linken ratifiziert wurde.

Dataport unterstützt die öffentliche Verwaltung in Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen sowie die Steuerverwaltung in Mecklenburg-Vorpommern. Die Anstalt des öffentlichen Rechts wurde zum 1. Januar 2004 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Altenholz bei Kiel. Schleswig-Holstein hält rund 35 Prozent der Anteile an Dataport. Mit dem Beitritt Niedersachsens erhöht sich das Stammkapital um 7,5 Millionen Euro auf 43,5 Millionen.

1. Lesung (Meldung/ohne Aussprache): plenum-online Mai 2010

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Mel2

Meldegesetz – Drucksachen 17/444, 17/634

Nach der Änderung des Strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetzes seitens des Bundes dürfen Meldebehörden in Schleswig-Holstein ab sofort dem Landesamt für soziale Dienste auch Auskünfte über Haftopfer der ehemaligen DDR geben, die seit August 2007 einen Antrag auf finanzielle Zuwendung stellen können. Das Plenum votierte einstimmig für einen entsprechenden Gesetzentwurf der Landesregierung. Bislang durften die Meldebehörden zur Vermeidung rechtswidriger Zahlungen beispielsweise nur Daten von Antragstellern auf Elterngeld oder Versorgungsbezüge an das Landesamt weitergeben. Laut dem Rehabilitierungsgesetz stehen DDR-Haftopfern monatlich bis zu 250 Euro zu. Die Kosten trägt zu 65 Prozent der Bund, den Rest übernimmt das Land.

1. Lesung (Meldung/ohne Aussprache): plenum-online Mai 2010

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Mel3

 Essen in KiTas und Schulen – Drucksachen 17/179neu, 17/693

Der Landtag hat dem Vorstoß der Linken nach Abschaffung der Kindergartengebühren sowie für kostenlose Mittagessen in KiTas und Schulen erwartungsgemäß eine Absage erteilt. CDU, SPD, FDP, Grüne und SSW wiesen einen entsprechenden Gesetzentwurf zurück. Bildungsminister Ekkehard Klug (FDP) bezifferte in der Debatte zur Ersten Lesung die Mehrkosten für die „staatliche Vollversorgung" auf „deutlich über 400 Millionen Euro".

1. Lesung: plenum-online Januar 2010

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Mel4

Vermessungs- und Katasterverwaltung – Drucksache 17/701

Die Landesregierung will im Zuge ihres Sparkurses das Landesvermessungsamt und die acht Katasterämter zum Landesamt für Vermessung und Geoinformation zusammen. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde an den Umwelt- und Agrarausschuss überwiesen. Die Reform soll in Stufen erfolgen und bis 2018 abgeschlossen sein.

Den Planungen zufolge soll das künftige Landesamt seinen Sitz in Kiel haben. Hinzu kommen vier Außenstellen. Da sich das Amt auf hoheitliche Kernaufgaben konzentrieren soll, sollen beispielsweise Vermessungsleistungen für die Bürger verstärkt auf öffentlich bestellte Ingenieure übertragen werden. Auf diese Weise will die Landesregierung 148 Stellen abbauen – und hofft auf ein Einsparvolumen von sechs Millionen Euro.

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Mel 5

Jugendkriminalität – Drucksachen 17/389, 17/665

Einem Bericht der Landesregierung zufolge sind die Fallzahlen der von Jugendlichen verübten Gewalttaten im Bereich der „Gefährlichen und Schweren Körperverletzung" in den letzten beiden Jahren leicht rückläufig – von knapp 6.800 Tatverdächtigen im Jahr 2007 auf knapp 6.300 im vergangenen Jahr. Dafür, so die alarmierende Meldung, nimmt die Zahl der sogenannten Intensivtäter seit Jahren stetig zu: Wurden 2004 noch 164 kriminelle Jugendliche, die regelmäßig in Erscheinung treten, gezählt, so erfasste die Statistik im vergangenen Jahr 945 Intensivtäter (895 männlich/50 weiblich).

Um dieser Entwicklung gegenzusteuern hat die Landesregierung auf Initiative der Koalition die Gründung einer "Jugend-Taskforce" angeschoben. Diese ist als ständige Arbeitsgruppe im Rat für Kriminalitätsbekämpfung angesiedelt und hat sich die Verbesserung der Kooperation zwischen Sozialarbeit, Schule, Polizei und Justiz auf die Fahne geschrieben. Der Landtag hatte das Thema in seiner März-Tagung ausgiebig diskutiert.

Der Bericht der Landesregierung wird im Innen- und Rechtsausschuss abschließend beraten.

Debatte bei Antragstellung: plenum-online März 2010


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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde: - - -

Dringlichkeit:  
Uniklinkum S-H

Außerdem notiert: - - -

I n n e n  / R e c h t

2. Lesung:

Funktionszulagen Landtag
1. Lesungen:
Ministergesetz
Wahlgesetz / Wahlalter
Vermessungs- und Katasterverwaltung
(ohne Aussprache)
Sachanträge:
Regierungsbeteiligung an Sparplänen
"Street-Viewing" / Google
Freiwilligendienste
Berichtsanträge:
Sicherungsverwahrung
Justiz-Dolmetscher
Regierungsberichte:

Justizvollzugsanstalten

Bäderverordnung

Jugendkriminalität
(ohne Aussprache)

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  E n e r g i e

Ausschuss-Empfehlung:
Landes-Regulierungsbehörde
(ohne Aussprache)
Sachanträge:
AKW- Laufzeiten
Frauen in Führung
Berichtsanträge:
Mittelstandsoffensive
Stromnetz-Entwicklung
(ohne Aussprache)
Regierungsbericht:

Erneuerbare Energien

F i n a n z e n

2. Lesung:

Dataport
(ohne Aussprache)
Sachanträge:
HSH Nordbank
Parlamentsinformation / Sparhaushalt
Regierungsbericht:

Kommunalfinanzen

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

2. Lesung:

Essen in KiTas und Schulen
(ohne Aussprache)
1. Lesung:
Bibliotheken- /Pressegesetz
Große Anfrage:
Archiv-Wesen
Anträge:
Europaschulen
Lehrkräfte-Austausch mit Hamburg
Ethik- / Religionsunterricht
Stipendienprogramm / Bafög

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

2. Lesung:

Meldegesetz / Amt für Soziale Dienste
(ohne Aussprache)
Sachanträge:
Ambulante Behandlung
Hebammen
Uni-Klinikum Lübeck

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
F o r s t e n

1. Lesung:
Umweltverträglichkeits-
prüfung

(ohne Aussprache)
Sachanträge:
Lebensmittelüberwachung
Biomasse

 E u r o p a  / 
M i n d e r h e i t en

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