Auf dieser Seite: Wassertourismus - Haus der Geschichte

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Top 19: 
Wassertourismus in Schleswig-Holstein entwickeln und stärken
Antrag der Fraktion der CDU

Drucksache: 15/2720
-Plenarprotokoll-
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Top 21: 
Haus der Geschichte
Antrag der Fraktion der CDU und der Abgeordneten des SSW
Drucksache: 15/2722
-Plenarprotokoll-
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Wasser auf Schleswig-Holsteins
Tourismusmühlen

Kiel (SHL). Eine Initiative der CDU, den Wassertourismus in Schleswig-Holstein zu stärken, ist am Mittwoch, 18. Juni 2003 im Landtag auf geteiltes Echo gestoßen. Nach Meinung der Union könne sich das Land den Verzicht auf die möglichen Gewinne durch den Wassertourismus nicht leisten. Begründung: Die etwa sechs Millionen Wassersport treibenden Bundesbürger hätten direkten Anteil am jährlichen Gesamtumsatz der Wassersportwirtschaft von 1,8 Milliarden Euro.

Es müssten daher im Land gute Rahmenbedingungen für den Tourismus geschaffen werden. Letztlich seien es die Menschen und die Wirtschaft, die von einer Stärkung des Wassertourismus profitierten. Die FDP begrüßte den CDU-Antrag und schlug zusätzlich eine sinnvolle Entschärfung der Umweltbürokratie vor, um den Tourismus zu stärken.

Hauptredner: Hans-Jörn Arp (CDU), Hermann Benker (SPD), Christel Aschmoneit-Lücke (FDP), Detlef Matthiessen (B´90/Grüne), Lars Harms (SSW), Minister Bernd Rohwer (SPD)

Hintergrund:
 Zum Bereich Wassertourismus zählen beispielsweise das Wasserwandern mit Kanu, Kajak oder Ruderboot, der Bereich Haus- und Motorboote, das Segeln, Surfen, Tauchen, Angeln oder das Jet- und Wasserski-Fahren. Auch die Ausflugs- und die Fährschifffahrt gehören dazu. Marktforschungsstudien zufolge üben circa 10 Millionen Bundesbürger regelmäßig oder gelegentlich Freizeit-Aktivitäten im, am und auf dem Wasser aus. Die deutsche Wassersportwirtschaft beschäftigt rund 20.000 Menschen und verzeichnet einen Gesamtumsatz von 1,8 Milliarden Euro pro Jahr (Zahlen aus dem Jahr 2000).

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Beratung von der 
Tagesordnung abgesetzt

 

Hauptredner:

Hintergrund:
 Im Februar 2001 sprach sich der Landtag einstimmig für den Aufbau eines schleswig-holsteinischen "Hauses der Geschichte" aus, eines Museums zur neueren Landesgeschichte. Kiel, Schleswig sowie Rendsburg / Büdelsdorf bewerben sich als Standort. Auf Grund der problematischen Haushaltssituation ist das Projekt in jüngster Zeit ins Stocken geraten.

weitere Informationen (Anhörung im Bildungsausschuss):
Landtagszeitung - Oktober 2002 (07/02)

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