|
plenum-online
wird während der Tagung ständig aktualisiert. Betätigen Sie bitte bei
Aufruf einer Seite die Funktion "Neu laden" ,
"Aktualisieren" oder "reload", um ggf. die
neueste Fassung zu erhalten.
|
|
Auf dieser
Seite: HSH
Nordbank
|
xxx
|
Top 25:
Teilprivatisierung und Börsengang der HSH Nordbank AG
Antrag der Fraktion der FDP
Neu: ohne Aussprache |
Drucksache: 16/854neu
-Plenarprotokoll- |
|
|
Diskussion um
Nordbank-Privatisierung geht im Ausschuss weiter
Kiel (SHL). Die Debatte über die Privatisierung der
Landesanteile an der HSH Nordbank und um einen eventuellen
Börsengang der ehemaligen Landesbank geht in die nächste Runde.
Angesichts der Verkaufsabsichten der WestLB, einer Anteilseignerin
der Nordbank, fordert die FDP nun eine Neu-Einschätzung der
Landesregierung. Die Regierung wurde aufgefordert, dem Plenum im
September darüber Auskunft zu geben. Die Veräußerung der
Landesanteile ist eine alte Forderung der Liberalen.
Die HSH Nordbank ist im Juni 2003 aus der Fusion der
Landesbanken von Schleswig-Holstein und Hamburg hervorgegangen. Das
Unternehmen mit Sitz in Kiel und Hamburg hat rund 4.500 Mitarbeiter
und weist eine Bilanzsumme von rund 180 Milliarden Euro auf.
Anteilseigner sind neben dem Land Schleswig-Holstein (20,02 Prozent)
und dem Sparkassen- und Giroverband Schleswig-Holstein (18,02
Prozent) das Land Hamburg (35,38 Prozent) sowie die West LB
Beteiligungsholding aus Düsseldorf (26,58 Prozent).
Hintergrund: Auf
Antrag der FDP-Fraktion berichtet die Landesregierung
mündlich über die mögliche Teilprivatisierung und einen
eventuellen Börsengang der HSH Nordbank.
Damit reagieren die Liberalen auf bekannt gewordene
Verkaufsabsichten der WestLB, einer Anteilseignerin der
Nordbank. Die Veräußerung der Landesanteile an der HSH
ist eine alte Forderung der Liberalen.
Die HSH Nordbank ist im Juni 2003 aus der Fusion
der Landesbanken von Schleswig-Holstein und Hamburg
hervorgegangen. Das Unternehmen mit Sitz in Kiel und
Hamburg hat rund 4.500 Mitarbeiter und weist eine
Bilanzsumme von rund 180 Milliarden Euro auf.
Anteilseigner sind neben dem Land Schleswig-Holstein
(20,02 Prozent) und dem Sparkassen- und Giroverband
Schleswig-Holstein (18,02 Prozent) das Land Hamburg (35,38
Prozent) sowie die West LB Beteiligungsholding aus
Düsseldorf (26,58 Prozent).
HSH Nordbank und die Sparkassen verfügen über
einen Marktanteil von über 50 Prozent beim
Kreditgeschäft in Schleswig-Holstein. Presseberichten
zufolge kann sich der schleswig-holsteinische
Finanzminister Rainer Wiegard (CDU) allenfalls einen
Verkauf von Minderheitenanteilen vorstellen. Ein
kurzfristiger Börsengang sei nicht geplant. Wiegard
erwartet jedoch, dass das in Institut in den kommenden
zwei Jahren kapitalmarktfähig wird.
mehr Informationen: www.hsh-nordbank.de
und plenum-online, Mai
2003
(www.sh-landtag.de/plenumonline/mai2003/
texte/09_lb_nachtragshaushalt.htm)
|
|
|
* * * * *
| |
|