plenum-online wird während der Tagung ständig aktualisiert. Betätigen Sie bitte bei Aufruf einer Seite die Funktion "Neu laden" , "Aktualisieren" oder "reload", um ggf. die neueste Fassung zu erhalten.  

Auf dieser Seite: GA-Küstenschutz 

xxx

Top 51:
Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK)
Rahmenplan für das Haushaltsjahr 2006
Federführend ist das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
    Neu: ohne Aussprache
Drucksache: 16/832
-Plenarprotokoll-

Finanzplan für Agrarstruktur und 
Küstenschutz im Ausschuss

Kiel (SHL). Der Landtag hat einen Bericht der Landesregierung über die Finanzplanungen für die Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) für das Jahr 2006 an den Umwelt- und Agrarausschuss unter Mitberatung des Finanzausschusses überwiesen 

Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums liegt der Bundesanteil an der Finanzierung im aktuellen Haushaltsjahr bei 650 Millionen Euro und damit deutlich unter den Ansätzen der Vorjahre. Mit dem Bundes-Geld werden die anfallenden Aufgaben im Regelfall zu 60 Prozent gedeckt, beim Küstenschutz zu 70 Prozent und bei der Modulation zu 80 Prozent. Der Rest stammt aus Landes- und EU-Mitteln.

In Schleswig-Holstein werden 2006 rund 59,9 Millionen Euro für diese Zwecke ausgegeben, davon 36,9 Millionen Bundesmittel. Gefördert werden unter anderem die Dorferneuerung, die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum, Flurbereinigung und Wegebau, wasserwirtschaftliche Maßnahmen, die Forstwirtschaft und die Deichverstärkung.

Druckversion

zurück zum Textanfang

Hintergrund:  Die Landesregierung berichtet dem Landtag, wie von der Landeshaushaltsordnung vorgesehen, über ihre Finanzplanungen für die Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) für das Jahr 2006.
  Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums liegt der Bundesanteil an der Finanzierung im aktuellen Haushaltsjahr bei 650 Millionen Euro und damit deutlich unter den Ansätzen der Vorjahre. Mit dem Bundes-Geld werden die anfallenden Aufgaben im Regelfall zu 60 Prozent gedeckt, beim Küstenschutz zu 70 Prozent und bei der Modulation zu 80 Prozent. Der Rest stammt aus Landes- und EU-Mitteln.
  In Schleswig-Holstein werden 2006 rund 59,9 Millionen Euro für diese Zwecke ausgegeben, davon 36,9 Millionen Bundesmittel. Gefördert werden unter anderem die Dorferneuerung, die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum, Flurbereinigung und Wegebau, wasserwirtschaftliche Maßnahmen, die Forstwirtschaft und die Deichverstärkung.
  39 Prozent des Geldes gehen in den Küstenschutz. Hier beträgt die Gesamtinvestitionssumme für dieses Jahr, also GAK-, Landes- und EU-Zuschüsse zusammengenommen, rund 43,4 Millionen Euro. Fünf Großprojekte laufen momentan: An der Nordsee werden die Deiche in Neufelderkoog an der Elbmündung, im Wiedingharder Alten Koog (Nordfriesland), die Lorenz-Mitteltritt-Warft auf Hallig Hooge sowie die Sandvorspülungen vor Sylt verstärkt. Scharbeutz ist der Schwerpunkt an der Ostsee. Schleswig-Holstein hat eine Küstenlinie von 1.190 Kilometern, von denen rund 1.100 durch Deiche gesichert sind.

mehr Informationen: plenum-online, Mai 2005
(www.sh-landtag.de/plenumonline/mai2005/texte/25_kuestenschutz.htm)

zurück zum Textanfang

* * * * *

 

Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde: - - -

Dringlichkeit: - - -

Außerdem notiert: 
Frisch vereidigt – Detlef Matthiessen rückt nach

I n n e n  / R e c h t

1. Lesungen:
Medien-Staatsvertrag
Landes-Beamtengesetz
Offener Kanal
(ohne Aussprache)
Aktuelle Stunde:
Kommunale Finanzen
Wahlen:
V-Schutz-Kommission
(ohne Aussprache)
Richterwahlausschuss
(ohne Aussprache)
Anträge:
Sportcenter Kappeln
Sportboothäfen
Berichte:
Bürokratiekosten
Petitionsausschuss
(ohne Aussprache)
Rundfunk-Staatsvertrag
(ohne Aussprache)

F i n a n z e nt

1. Lesung:
Kfz-Zulassung
Aktuelle Stunde:
Kommunale Finanzen
Große Anfrage:
Steuerverwaltung
Antrag:
HSH Nordbank
Berichte:
Bürokratiekosten
Geringverdiener
(ohne Aussprache)

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

Anträge:
Pflege-Portal
Hartz IV
Essstörungen
Lebensmittelkontrollen
Ein-Euro-Jobs
(ohne Aussprache)
Berichte:
Familienpolitik
Kinderbetreuung
Barrierefreies Fernsehen
Integrierte Versorgung
Gesundheitskarte
Bericht d. Bürgerbeauftragten
Beteiligung Jugendliche
(ohne Aussprache)
AIDS-Prävention
(ohne Aussprache)

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

1. Lesungen:
Stiftung Weltwirtschaft
(ohne Aussprache)
Stift. Wirtschaftswissensch.
(ohne Aussprache)
2. Lesung:
BID- / PACT-Gesetz
Anträge:
Zukunftsprogramm Wirtschaft
Fluglärm Airport Hamburg
Flughafen Jagel
EU-Programm Marco Polo II
Unternehmen/Limited
(ohne Aussprache)

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

Anträge:
Elbvertiefung
Energieträger Kohle
(ohne Aussprache)
Wasserqualität Elbe
(ohne Aussprache)
Berichte:
Geflügel / Stallpflicht
Agrarstruktur / Küstenschutz
Raumordnung Küste u. Meer
(ohne Aussprache)

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

1. Lesung:
Leibniz-Institut
Anträge:
Ausbildung f. Schulabgänger
Fach Wirtschaft u. Politik
Föderalismusreform / Bildung
Sportcenter Kappeln
Studienplätze
(ohne Aussprache)
Bericht:
Lehrerausbildung
(ohne Aussprache)

 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

Anträge:
Parla.-Forum Südl. Ostsee
EU-Programm Marco Polo II
Bericht:
EU-Programm Ländl. Räume