Auf dieser Seite: Paralympisches Zentrum (Fragestunde) 

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Fragestunde...
...zum Projekt "Paralympisches Zentrum" bei Kappeln  
(Fragesteller: SSW im Landtag)

 

Antrag wurde zurückgezogen

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Hintergrund: 
   Im Rahmen einer Fragestunde richtet die Vorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk, folgende Frage an die Landesregierung:
   "Warum hat die Landesregierung noch keine Entscheidung über das Projekt ´Paralympisches Zentrum´ in Ellenberg bei Kappeln getroffen?"
   Hintergrund: Die Projektentwicklungsgesellschaft Kappeln will zusammen mit der niederländischen ConeGroup auf dem rund 26,6 Hektar großen Gelände der ehemaligen Marinewaffenschule in Kappeln-Ellenberg ein barrierefreies Paralympic-, Tourismus-, Sport- und Freizeitzentrum errichten. Seit letztem Jahr bemühen sich die Planer um Landeszuschüsse für das über 20 Millionen Euro teure Projekt. Wirtschaftsminister Dietrich Austermann (CDU) hat wenige Tage vor der Sitzung der Stadt Kappeln die Zusage gegeben, das Land werde sich mit der "maximal möglichen Förderquote" beteiligen.
   Im Vorfeld war es zu Meinungsunterschieden zwischen den holländischen Investoren und der Kommunalpolitik einerseits und dem Land andererseits gekommen. In der Region wurde bemängelt, das Land würde nicht schnell genug zu einer Entscheidung kommen und so dieses wichtige Konversions-Projekt gefährden.
   Das geplante Sportzentrum ist ein Projekt zur Überführung der ehemals militärisch genutzten Gelände und Gebäude in eine zivile Nutzung. Damit soll die strukturschwache Region nach dem Abzug der Bundeswehr neue Perspektiven für Wirtschaft und Arbeitsplätze erhalten. Die geplante Einrichtung ist gedacht für Urlauber mit und ohne Behinderungen sowie insbesondere gehandicapte Sportler des Breiten- und Spitzensports. Nach Angaben des Rehabilitations- und Behinderten-Sportverband Schleswig-Holstein e.V. wäre das Paralympic-Zentrum in Europa einzigartig, weil es neben der Akademie und den barrierefreien Sportstätten Unterbringungsmöglichkeiten bietet.

mehr Informationen: plenum-online, Juni 2006

Stichwort: Fragestunde
   Gemäß Paragraph 37 der Landtags-Geschäftsordnung kann jeder Abgeordnete im Rahmen einer Plenarsitzung Fragen zur direkten Beantwortung an die Landesregierung richten. Themen sollen die Bereiche Landespolitik und Verwaltung sein. Der zuständige Minister muss mündlich antworten. Anschließend kann der Abgeordnete, der die Fragestunde auf die Tagesordnung gesetzt hat, drei Zusatzfragen stellen, und auch andere Parlamentarier können mit eigenen Fragen "nachbohren".
   Eine solche Fragestunde muss drei Werktage vor Beginn der Sitzung beantragt werden. Eine Fragestunde soll zu Beginn einer Plenarsitzung stattfinden, außer es findet eine Aktuelle Stunde statt. In diesem Fall rutscht die Fragestunde ans Ende der Tagesordnung.

mehr Informationen: Geschäftsordnung des Landtages S-H
(http://sh.juris.de/sh/LTGO_SH_P37.htm)

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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde:  
Personalkonzept / Beamte

Dringlichkeit: - - -

Außerdem notiert: 

I n n e n  / R e c h t

1. Lesungen:
Brand-/Katastrophenschutz
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Denkmalschutz
Architektenkammer
(ohne Aussprache)
Große Anfrage:
Strafvollzug
Anträge:
G-8-Gipfel
Abschiebehaft

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

1. Lesung:
Betreuungsrecht
Fragestunde:
Paralympisches Zentrum
Anträge:
KiTa-Verordnung
Modellversuch Bürgerarbeit
Berichte:
Bündnisse für Familien
Sozialgesetzbuch XII

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

Fragestunde:
Bahnnetz Ost
Berichte:
Wirtschaftsbericht 2007
Logistikkonzept

F i n a n z e nt

2. Lesung:
Öffentl. Private Partnerschaft
Aktuelle Stunde:
Personalkonzept / Beamte

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

Anträge:
Klimaschutz in der Landwirtschaft
Nord- und Ostseefischerei
(ohne Aussprache)
Bericht:
Ausstieg aus der Atomkraft
(ohne Aussprache)

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

Bericht:
Umsetzung des Schulgesetzes

 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

Bericht:
Sprachencharta-Bericht