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Wer hat die HSH in die Krise gestürzt?

Untersuchungsausschuss will 
Licht ins Dunkel bringen

Nachdem die angeschlagene HSH Nordbank mit Geld aus öffentlichen Kassen gerettet wurde, rückt nun die Frage in den Blickpunkt, wer für die tiefroten Zahlen bei der Landesbank von Schleswig-Holstein und Hamburg verantwortlich ist. Aufklärung soll ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuss liefern, den der Landtag zu Beginn seiner Juni-Tagung einsetzen will. Die Initiative stammt von der Opposition, aber auch die Regierungsfraktionen wollen nach eigenem Bekunden die HSH-Vergangenheit gründlich ausleuchten (...gehe zu).

Anschließend geht es um die Zukunftsperspektive der HSH Nordbank. Der Bund will "Schrottpapiere" und unprofitable Geschäftsfelder des Geldinstituts nur übernehmen, wenn sich die gesamte deutschen Landesbankenlandschaft neu aufstellt. Was bedeutet das für die HSH-Beschäftigten in Kiel? Hierzu soll die Landesregierung Stellung beziehen (...gehe zu).

Wenn die Plenardebatten am Mittwochabend unterbrochen werden, geht der Sitzungsmarathon für die Spitzen von CDU und SPD weiter. Im Koalitionsausschuss wollen sie strittige Fragen aus dem Weg räumen, die in diesen Tagen auch den Landtag beschäftigen. So sind sich Christ- und Sozialdemokraten nicht einig, ob eine verbindliche Schuldenbremse in die Landesverfassung geschrieben werden soll  (...gehe zu).

Auch die schleswig-holsteinische Position zur umstrittenen CCS-Technologie war lange Zeit unklar. Im Norden des Landes soll nach Willen der Bundesregierung Kohlendioxid aus nordrhein-westfälischen Kohlekraftwerken unterirdisch gespeichert werden – doch in der Region formiert sich Widerstand, und einen Tag vor der Landtagssitzung hat auch Schleswig-Holsteins Regierungschef eingelenkt und sich für eine Überarbeitung des Gesetzes ausgesprochen.  (...gehe zu).

Daneben bilden wirtschaftspolitische Fragen einen Schwerpunkt der dreitägigen Sitzung. Es geht um die Sonntags-Ladenöffnung in Kiel  (...gehe zu) und um die Fördergeld-Absage für ein Maritimes Science Center in der Landeshauptstadt  (...gehe zu). Zudem steht das von der Schließung bedrohte Danfoss-Werk in Flensburg auf der Tagesordnung (...gehe zu), und die Landesregierung legt dar, wie die 430 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II im Lande investiert werden (...gehe zu)



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Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen noch zeitnaher von den Plenarsitzungen des Schleswig-Holsteinischen Landtages berichten und einen informativen Zugang zu den Beratungen des Parlamentes ermöglichen. Durch Querverweise zu amtlichen Papieren und  Hintergrund-
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Außerdem notiert: 

Der Landtag trauert...  um R. Bünemann   –   Der Landtag trauert...  um H.-J. Zimmermann

                               Sozialer Tag... Melanie im Landtag


Vorschau

Die nächste Ausgabe von "plenum-online" erscheint  zur
45. Tagung des Schleswig-Holsteinischen Landtages 
in der 16. Wahlperiode vom 15. bis 17. Juli 2009. 

"plenum-online" wird in der Zwischenzeit mit dem amtlichen Plenarprotokoll verknüpft, sobald dieses vorliegt (Anfang Juli). Ansonsten wird diese Juni-Ausgabe nach Beendigung der Sitzung am Freitag, 19. Juni, nicht weiter aktualisiert  die Berichte  werden ausschließlich während der laufenden Plenartagung verfasst. So sind Sie bereits rund eine Stunde nach jedem Tagesordnungspunkt über die wichtigsten Inhalte der jeweiligen Debatte aktuell informiert. 
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