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Auf dieser Seite: Landesfinanzen 

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Top 2:
Regierungserklärung zur
Konsolidierung des Landeshaushalts  

Ministerpräsident stimmt das Land auf „zehn harte Jahre ein"

Carstensen verteidigt die Sparpläne der 
schwarz-gelben Landesregierung als alternativlos

Kiel (SHL/16.06.) Mit großer Entschlossenheit hat Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU/Foto) im Landtag seinen drastischen Sparkurs verteidigt. „Der Staat gibt seit Jahrzehnten mehr aus als er tatsächlich hat. Damit muss endlich Schluss sein", bekräftigte Carstensen in seiner über einstündigen Regierungserklärung, die den Auftakt zu einem intensiven Schlagabtausch im Parlament bildete. Von den umstrittenen Vorschlägen der Haushaltsstrukturkommission, die auch Einsparungen im Bildungs- und im Sozialbereich vorsehen, rückte der Regierungschef dabei keinen Millimeter ab. Oppositionsführer Ralf Stegner (SPD) warf der Koalition mit Blick auf ihre Wahlkampfversprechen „Wortbruch" vor. Überdies sei das „Kürzungsprogramm" ungeeignet, um die Zukunftsprobleme des Landes zu lösen.

Er habe Verständnis für die Kritik an vielen seiner Vorschläge, betonte Carstensen mehrfach. Aber: Für die Mediziner-Ausbildung in Lübeck wie für die Wirtschaftswissenschaften in Flensburg, den Betrieb des Universitätsklinikums (UK S-H), das beitragsfreie KiTa-Jahr und die Zuschüsse zur Schülerbeförderung gelte: „Wir können es uns nicht mehr leisten." Mit Blick auf die Lübecker Uni, wo die Proteste besonders heftig sind, zeigte Carstensen sich jedoch für „alternative Vorschläge" offen – „wenn die Konsolidierung erreicht wird". Auch mit Blick auf die Kritiker in den eigenen Reihen stellte er fest: „Wer die Vorschläge nicht mittragen kann, muss alternative Deckungsvorschläge machen."

„Verantwortung für künftige Generationen"

„Wir stehen vor einem Wendepunkt", stimmte der Ministerpräsident das ganze Land auf „zehn harte Jahre" ein. Die jüngst in der Landesverfassung verabschiedete Schuldenbremse zwingt Schleswig-Holstein dazu, sein strukturelles Haushaltsdefizit von derzeit 1,25 Milliarden Euro schrittweise auf null zu fahren, damit das Land ab 2020 ohne neue Schulden auskommt. Dies bedeute „ein Ende der Politik auf Pump", stellte Carstensen fest. Hierzu gebe es „keine Alternative", auch aus „Verantwortung für künftige Generationen".

Zugleich sandte der Ministerpräsident deutliche Signale nach Berlin: Seine Regierung werde im Bundesrat keine Steuersenkungen mittragen und sich für einen höheren Länderanteil an der Mehrwertsteuer einsetzen. Carstensen sperrte sich dagegen, dass der Bund weiterhin Aufgaben und Finanzlasten auf die Länder abwälze, etwa beim Bafög und beim Hochschulpakt. Zudem brachte er die Idee eines „Altschuldenfonds" wieder ins Spiel, mit denen alle öffentlichen Kassen in Deutschland saniert werden könnten.

Ralf Stegner (SPD): 
„Koalition des Wortbruchs"

In seiner Antwort auf die Regierungserklärung des Ministerpräsidenten ließ Oppositionsführer Ralf Stegner (SPD/Foto) kein gutes Haar an dem schwarz-gelben Sparplan: „Ihr Kürzungsprogramm löst kein einziges Zukunftsproblem Schleswig-Holsteins", warf er Regierungschef Carstensen vor. Es reiche nicht aus „hier und da" nach der „Rasenmähermethode" zu sparen. Vielmehr müssten Prioritäten wie beispielsweise im Klimaschutz und in der Bildung gesetzt werden und mehr Einnahmen durch Wachstum hervorgebracht werden.

Darüber hinaus gelte es, so Stegner, die Einnahmesituation durch eine Rücknahme des Wirtschaftsbeschleunigungsgesetzes und durch eine vernünftige Altschuldenregelung für Länder und Kommunen zu verbessern. Aber statt hier die Initiative zu ergreifen, habe die Landesregierung einen „Zick-Zack-Kurs" eingeschlagen. Dies zeige sich etwa bei der geplanten Rücknahme des beitragsfreien dritten Kindergartenjahres sowie der geplanten Privatisierung des UK S-H. Auf diese Weise avanciere die als „Koalition des Aufbruchs" angetretene Landesregierung zu einer „Koalition des Wortbruchs", lautete das Fazit des Oppositionsführers.

Christian von Boetticher:
 „CDU und FDP stehen hinter dem Kurs"

CDU-Fraktionschef Christian von Boetticher (Foto) verteidigte die Sparpläne als „letzte Ausfahrtsstraße aus dem Schuldenstrudel". Ohne die Sparmaßnahmen würde das Land in zehn Jahren den Zustand des bankrotten Griechenlands erreichen und nicht mehr selbst Entscheidungen treffen können. Und, so von Boetticher: Keine Generation habe das Recht, ihren Wohlstand zu Lasten der nächsten Generation zu organisieren. Bei Einsparungen können auch die eigenen Wählergruppen nicht verschont werden, merkte er an, stellte aber zugleich klar: „CDU und FDP stehen hinter diesem Kurs". Auf diesem Weg habe sich die Union nicht gescheut, sich mit eigenen Abgeordneten und der eigenen Klientel anzulegen. Oppositionsführer Stegner warf er vor, kein eigenes Konzept zu haben und „nur wortgewaltigen Lärm" hervorzubringen.

Wolfgang Kubicki (FDP):
„Letzte Ausfahrt vor dem Abgrund"

Auch FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki (Foto) stellte sich klar hinter den eingeschlagenen Sparkurs der Koalition: Das Land sei „am Scheideweg und müsse jetzt „die letzte Ausfahrt vor dem Abgrund" nehmen. Neben dem Sparprogramm auf Landesebene konnte sich Kubicki auch „Steuererhöhungen bei den absoluten Spitzenverdienern" vorstellen – „zumindest zeitweise". Gleichzeitig warnte er aber vor „Luftschlössern": SPD und Grünen warf er vor, lediglich auf Hilfe aus Berlin zu setzen, anstatt vor Ort die Sparpotentiale auszureizen. Damit Schleswig-Holstein gegenüber dem Bund und den anderen Ländern aber glaubwürdig bleibe, sei es unvermeidlich, „Leistungen zu kürzen, die auch in den Ländern nicht finanziert werden, die uns helfen sollen." Deshalb müsse die Gratis-KiTa entfallen, und viele Lehrer müssten künftig so viel arbeiten wie in anderen Bundesländern. Zugleich wehrte sich Kubicki gegen den Vorwurf, durch die Straffung der Hochschullandschaft drohe ein Kahlschlag im Bildungsbereich.

Robert Habeck (Grüne): „Wissen Sie, was die Schließung einer Universität für eine Region bedeutet?"

Robert Habeck, Fraktionschef der Grünen (Foto), monierte, dass die Landesregierung für ihr Sparkonzept keine „konsistente Gesamtrechnung" vorgelegt habe und sich um „eine ehrliche Analyse" herumdrücke. So werde beispielsweise völlig „unrealistisch" bis 2020 mit einem jährlichen Wirtschaftswachstum von 2,5 Prozent kalkuliert. Überdies mangele es der Regierung an „gesellschaftlichen Zielvorstellungen". An die Regierungsbank gewandt fragte Habeck, ob Carstensen über die Berechnungen im Bilde sei, „die Ihnen die Nebenregierung – die Haushaltsstrukturkommission – da vorgelegt hat?" Und: „Wissen Sie eigentlich, was die Schließung einer Universität für eine ganze Region bedeutet?" Überdies warf er dem Kabinett vor, das Sparpaket dem Parlament, den Abgeordneten bislang als Geheimdokument vorenthalten zu haben.

Heinz-Werner Jezewski (Linke):
„Nicht die Strukturen des Sozialstaates zerstören"

Für den Abgeordneten der Linken, Heinz-Werner Jezewski (Foto), sind „die Banken und Finanzjongleure" die Schuldigen für die Finanzkrise. Sie hätten jahrzehntelang über ihre Verhältnisse gelebt, die Zeche aber, so Jezewski, müssten jetzt nach den Plänen der Landesregierung alle zahlen – auch sozial schwache Menschen, „nur nicht die Banken selbst". Der Landesregierung warf er vor, das Land weiter bergab zu treiben. Wichtig sei es, Einnahmen und Ausgaben auf einen Stand zu bringen, „der langfristiges behutsames Wachstum ermöglicht, ohne die Strukturen des Sozialstaates zu zerstören". Dafür müssten unter anderem weite Teile des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes zurückgenommen, der Spitzensteuersatz und die Erbschaftssteuer erhöht und ein Altschuldentilgungsfonds eingeführt werden.

Anke Spoorendonk (SSW):
„Operation am offenen Herzen der Minderheitenpolitik"

Anke Spoorendonk, Fraktionsvorsitzende des SSW (Foto), nahm vor allem die geplanten Kürzungen bei den Schulen der dänischen Minderheit aufs Korn, wo der Schülerkostensatz auf 85 Prozent im Vergleich zu den deutschen öffentlichen Schulen heruntergefahren werden soll. Dies sei „vollkommen indiskutabel", weil damit die hart erkämpfte Gleichstellung der Minderheit im Schulbereich abgeschafft werde, so Spoorendonk. Die Schulen des dänischen Schulvereins seien keine Privatschulen, sondern „die öffentlichen Schulen der Minderheit" und damit „alternativlos". Spoorendonk warf Schwarz-Gelb vor, eine „Operation am offenen Herzen der Minderheitenpolitik" vorzunehmen, die auch nördlich der Grenze für Empörung sorge. Die anvisierte Schrumpfkur für die Uni Flensburg lehnte die SSW-Frau ebenfalls vehement ab. Die Landesregierung träume offenbar von einer „Uni-Landschaft, in der die Exzellenz in Kiel gedeiht und die anderen Standorte einen langsamen Tod sterben".

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Hintergrund:
45 Seiten umfasst das Sparpaket der Landesregierung, das den ersten Schritt in Richtung schuldenfreier Haushalte ab 2020 aufzeigen soll. Nachdem einige Teile des Papiers seit seiner Vorstellung Ende Mai bereits für heftige öffentliche Kontroversen gesorgt haben, stellt sich Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) nun in einer ausführlichen Regierungserklärung auch dem Landtag.

Das Maßnahmenpaket, an dem die schwarz-gelbe Haushaltstrukturkommission sechs Monate lang gefeilt hat, sieht Einsparungen von 250 Millionen Euro in den nächsten beiden Jahren vor und setzt zudem Wegmarken für weitere Kostensenkungen in den Jahren nach 2012. Ziel ist es, das strukturelle Haushaltsdefizit innerhalb von zehn Jahren auf null zu fahren. Das Loch zwischen Einnahmen und Ausgaben beläuft sich nach Berechnungen der Haushaltskommission konjunkturbereinigt auf 1,25 Milliarden Euro. Konsequenz: Jedes Jahr müssen 125 Millionen eingespart werden, um das Ziel zu erreichen.

   Ein kurzer Überblick über das Sparprogramm:

Personal: 
Bis 2020 sollen 5.300 Stellen, zehn Prozent der Stellen im Landesdienst, wegfallen. Dies soll dadurch erreicht werden, dass ein Viertel der Beamten und Angestellten, die in Pension oder Rente gehen, nicht ersetzt werden. Die Zahl der altersbedingt ausscheidenden Staatsdiener wird voraussichtlich von 300 im nächsten Jahr auf 800 im Jahr 2020 steigen. Betriebsbedingte Kündigungen schließt die Koalition aus.

Verwaltung:
300 Stellen in der Steuerverwaltung sollen wegfallen, die Zusammenlegung von Finanzämtern wird geprüft. Das Landesvermessungsamt und die acht Katasterämter werden zu einer Behörde zusammengefasst. Die Liegenschaftsverwaltung wird aufgelöst. Das Landesamt für soziale Dienste wird möglicherweise kommunalisiert.

Kindergärten: 
Das erst im letzten Sommer eingeführte beitragsfreie dritte KiTa-Jahr wird zum August wieder abgeschafft. Das so eingesparte Geld (35 Millionen Euro pro Jahr) fließt zum Teil in den Landeszuschuss für die KiTa-Betriebskosten, der von 60 auf 70 Millionen steigen soll.

Polizei: 
Die Polizeishows und die Polizei-Bigband werden abgeschafft, und die Ordnungshüter werden von Aufgaben entlastet, etwa der Begleitung von Schwertransporten. Das soll bis zu 160 zusätzliche Stellen einbringen. Die Polizeiverwaltung soll gestrafft werden. Das Pensionsalter steigt von 60 auf 62 Jahre.

Justiz: 
Das Gefängnis in Flensburg soll 2013 geschlossen werden. Itzehoe und das Abschiebegefängnis Rendsburg sollen 2020 folgen. Die Aufgaben der Gerichtsvollzieher sollen an Private übertragen werden. Das Pensionsalter für Vollzugsbeamte steigt von 60 auf 62 Jahre. Die Prozesskostenbeihilfe wird gesenkt.

Steuern und Bundesprogramme: 
Schleswig-Holstein will für keine weiteren Steuersenkungen im Bundesrat die Hand heben. An Bundesprogrammen, die das Land belasten, will sich die Koalition nicht über das derzeitige Maß hinaus beteiligen. Das gilt etwa für das Wohngeld, das Bafög oder das neue Stipendienprogramm des Bundesbildungsministeriums.

UK S-H: 
Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel und Lübeck soll privatisiert werden. Hauptgrund ist der Sanierungsstau von knapp einer Milliarde Euro, den das Land aus eigener Kraft nicht abbauen könne. Das UK S-H hat zudem 100 Millionen Schulden angehäuft. Bis 2015 verhindert ein Haustarifvertrag die Privatisierung der medizinischen und pflegerischen Bereiche des Klinikums.

Hochschulen: 
Die Wirtschaftswissenschaften an der Uni Flensburg (800 Studienplätze) sollen zum Wintersemester 2011/12 auslaufen. Einsparungen: 1,7 Millionen ab 2017, wenn die letzten Absolventen abgegangen sind. Das Medizinstudium an der Uni Lübeck (1.500 Plätze) wird nach Kiel verlagert. Das soll bis 2020 insgesamt 150 Millionen Euro einsparen. Die Zuschüsse für die private Fachhochschule Wedel sinken bis 2012 um knapp die Hälfte auf 1,6 Millionen, und auch das Studentenwerk muss mit weniger Geld auskommen.

Politik: 
Die Zulagen für Top-Abgeordnete wie den Landtagspräsidenten, seine Vizes und die Fraktionschefs, werden um zehn Prozent gekürzt, ebenso wie die Fraktionsmittel. Die Altersversorgung für Abgeordnete und Minister wird erst ab 62 Jahren gezahlt (bisher 55), und ein neues Wahlrecht soll künftig verhindern, dass der Landtag über die Sollstärke von 69 Abgeordneten anwächst. Die Versorgungsansprüche der Minister und die Besoldung für neue Staatssekretäre sinken.

Kultur: 
Das Landeskulturzentrum Schloss Salzau soll verkauft werden. Das Land will die Jazz-Baltica und den Schleswig-Holstein-Tag nicht länger unterstützen. Die Mittel für das Schleswig-Holstein Musik Festival werden abgesenkt. Jährliche Einsparungen: Zusammen zwei Millionen Euro pro Jahr.

Soziales: 
Das Landesblindengeld für Erwachsene wird von 400 auf 200 Euro im Monat halbiert. Ersparnis: zehn Millionen im Jahr. Auch die Eingliederungshilfen für Behinderte stehen vor der Kürzung. Die Zuschüsse für Schularbeitshilfe, Gewaltprävention und Essenstafeln sinken von sechs auf vier Millionen bis 2012. Frauen-Projekte werden geringer bezuschusst. Die Krankenhausfinanzierung des Landes sinkt von 50 auf 40 Millionen Euro pro Jahr.

Verkehr: 
Die Mittel für den Landesstraßenbau werden bis 2012 von 42,6 auf 30,4 Millionen zusammengestrichen. Das Land will seine Anteile an der Eisenbahngesellschaft AKN veräußern. Die Landeshäfen in Husum, Tönning, Friedrichstadt und Glückstadt werden verkauft, der Hafen Friedrichskoog wird geschlossen. Auch vom Flughafen Kiel-Holtenau will sich das Land zurückziehen.

Schule: 
Weil die Schülerzahlen in den nächsten zehn Jahren sinken werden, sollen 3.650 Lehrerstellen wegfallen. Den Gegenwert von weiteren 450 Stellen sollen die Pädagogen durch Mehrarbeit selbst erwirtschaften. Die Zuschüsse für die Schulen des dänischen Schulvereins werden von 100 auf 85 Prozent des Schülerkostensatzes für öffentliche Schulen abgesenkt. Das Land übernimmt keine Zuschüsse für die Schülerbeförderung mehr.

Wirtschaft: 
Die einzelbetriebliche Förderung wird weitgehend eingestellt. Die Innovationsstiftung wird aufgelöst, große Teile des Stiftungsvermögens von 85 Millionen Euro sollen in den Landeshaushalt fließen. Die Landeszuschüsse für die Tourismusagentur (TASH) von derzeit 1,9 Millionen Euro jährlich werden bis 2014 eingestellt.

Landwirtschaft und Umwelt: 
Die einzelbetriebliche Förderung in der Landwirtschaft (bisher eine Million) wird eingestellt, ebenso wie die Zuschüsse für den Öko-Landbau und für die Energieproduktion aus Biomasse. Die Landeszuschüsse für die Landwirtschaftskammer sinken bis 2020 um 1,9 auf 1,3 Millionen Euro. Kürzungen gibt es auch bei der ländlichen Entwicklung, der Agrar-Weiterbildung, beim Landeslabor, bei der Stiftung Naturschutz und bei den Landesforsten. Küstenbewohner müssen damit rechnen, über eine Abgabe an den Kosten des Deichbaus beteiligt zu werden. Und: Das Freiwillige Ökologische Jahr muss, wie bereits im Januar angekündigt mit weniger Geld auskommen. Die Zuschüsse sinken von 1,4 auf eine Million, die Zahl der FÖJ-Stellen von 150 auf 137.

Letzte Debatte zum Thema:
plenum-online
Mai 2010

Stichwort: Regierungserklärung
Der Ministerpräsident und die Mitglieder der Landesregierung haben die Möglichkeit, während einer Plenarsitzung des Landtages eine Regierungserklärung, das heißt, eine Stellungnahme zu einem aktuellen politischen Thema, abzugeben. Der Landtag kann im Anschluss an eine Regierungserklärung eine Aussprache zu diesem Thema vornehmen, deren Dauer im Ältestenrat festgelegt wird.

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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde: - - -

Dringlichkeit: - - -

Außerdem notiert: 
Landtagspräsident Geerdts: „Der 17. Juni und seine Opfer dürfen nicht in Vergessenheit geraten"

I n n e n  / R e c h t

2. Lesungen:

Sparkassengesetz
Rettungsdienste / Fahrberechtigung
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
JVA Glasmoor
Abgeordnetengesetz / Entschädigungen
(ohne Aussprache)
Zensusgesetz
(ohne Aussprache)
Wahl:
Wahl der Mitglieder zur 14. Bundesversammlung
(ohne Aussprache)
Sachanträge:
Kommunalverwaltung
Funknetz-Kartografie
Altersversorgung Minister
(ohne Aussprache)

F i n a n z e n

Regierungserklärung

Landesfinanzen
1. Lesung und Antrag:
Grunderwerbsteuer

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

Fragestunde:

Hochschulstandort Lübeck
Anträge:
Mittagessen an Schulen und in KiTas
Weiterbildung
Hochschulpolitik
Regierungsbericht:

Kulturwirtschaft

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

1. und 2. Lesung:

KiTa-Gesetz 
Sachanträge:
Medizinische Versorgung
Homophobie
Ausbildungsstatistik
Regierungsberichte:

Beteiligung von Jugendlichen

Hausärzte

Schweinegrippe
(ohne Aussprache)

sonstiger Bericht:

Bürgerbeauftragte
(ohne Aussprache)

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  E n e r g i e

Sachanträge:
Betriebsräte
Flughafen Lübeck
(ohne Aussprache)
Offshore-Windkraft
(ohne Aussprache)
Berichtsanträge:
Elektromobilität
FA. Affeldt
Regierungsberichte:

Handwerk

Erneuerbare Energie

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
F o r s t e n

Sachantrag:
Kleinwindanlagen

 E u r o p a  / 
M i n d e r h e i t e n

Ausschussempfehlung:
Ostseestrategie
(ohne Aussprache)