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Auf dieser Seite: Ausbildungsstatistik 

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Top 31:
Integrierte Ausbildungsstatistik für 
Schleswig-Holstein einführen!
Antrag der Fraktion DIE LINKE – Drucksache 17/605   

 


Ausschüsse beraten über 
detaillierte Ausbildungsstatistik 

Kiel (SHL/17.06.) Die Linken fordern eine verbesserte Statistik für die Berufsausbildung, damit die Politik rechtzeitig gegensteuern kann, wenn es Defizite gibt. So soll die Landesregierung ab dem kommenden Ausbildungsjahr darlegen, wie Schulabschluss und Berufsausbildung beziehungsweise Studium ineinander greifen, welche Lehrinhalte in den Betrieben und an den Berufsschulen vermittelt werden und wie viele junge Leute Förderprogramme benötigen, um den Start ins Berufsleben zu schaffen. Den entsprechenden Antrag hat der Landtag ohne Aussprache an die Ausschüsse für Bildung und Wirtschaft geleitet.

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Hintergrund:
Die Linken fordern eine verbesserte Statistik für die Berufsausbildung, damit die Politik rechtzeitig gegensteuern kann, wenn es Defizite gibt. So soll die Landesregierung ab dem kommenden Ausbildungsjahr darlegen, wie Schulabschluss und Berufsausbildung beziehungsweise Studium ineinander greifen, welche Lehrinhalte in den Betrieben und an den Berufsschulen vermittelt werden und wie viele junge Leute Förderprogramme benötigen, um den Start ins Berufsleben zu schaffen. Derzeit gebe es unterschiedliche Veröffentlichungen in diesem Bereich, die von der Bundesagentur für Arbeit (BA), der Wirtschaft, den Gewerkschaften und der Politik verschieden interpretiert würden, moniert die Oppositionsfraktion.

Nach Angaben der BA gab es in Schleswig-Holstein im Mai dieses Jahres noch 5.866 unbesetzte Lehrstellen. Das waren 12,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Demgegenüber waren 6.312 Bewerber noch ohne Ausbildungsplatz, etwa so viele wie im Mai 2009. Insgesamt wurden in diesem Jahr nach Angaben des Bildungsministeriums 21.314 neue Lehrverträge abgeschlossen – 3,3 Prozent weniger als im Vorjahr.

Vorherige Debatte zum Thema:
plenum-online
März 2010

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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde: - - -

Dringlichkeit: - - -

Außerdem notiert: 
Landtagspräsident Geerdts: „Der 17. Juni und seine Opfer dürfen nicht in Vergessenheit geraten"

I n n e n  / R e c h t

2. Lesungen:

Sparkassengesetz
Rettungsdienste / Fahrberechtigung
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
JVA Glasmoor
Abgeordnetengesetz / Entschädigungen
(ohne Aussprache)
Zensusgesetz
(ohne Aussprache)
Wahl:
Wahl der Mitglieder zur 14. Bundesversammlung
(ohne Aussprache)
Sachanträge:
Kommunalverwaltung
Funknetz-Kartografie
Altersversorgung Minister
(ohne Aussprache)

F i n a n z e n

Regierungserklärung

Landesfinanzen
1. Lesung und Antrag:
Grunderwerbsteuer

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

Fragestunde:

Hochschulstandort Lübeck
Anträge:
Mittagessen an Schulen und in KiTas
Weiterbildung
Hochschulpolitik
Regierungsbericht:

Kulturwirtschaft

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

1. und 2. Lesung:

KiTa-Gesetz 
Sachanträge:
Medizinische Versorgung
Homophobie
Ausbildungsstatistik
Regierungsberichte:

Beteiligung von Jugendlichen

Hausärzte

Schweinegrippe
(ohne Aussprache)

sonstiger Bericht:

Bürgerbeauftragte
(ohne Aussprache)

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  E n e r g i e

Sachanträge:
Betriebsräte
Flughafen Lübeck
(ohne Aussprache)
Offshore-Windkraft
(ohne Aussprache)
Berichtsanträge:
Elektromobilität
FA. Affeldt
Regierungsberichte:

Handwerk

Erneuerbare Energie

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
F o r s t e n

Sachantrag:
Kleinwindanlagen

 E u r o p a  / 
M i n d e r h e i t e n

Ausschussempfehlung:
Ostseestrategie
(ohne Aussprache)