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Auf dieser Seite: Start ins Berufsleben 

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Top 43:
Für alle Jugendlichen einen erfolgreichen Start 
ins Berufsleben organisieren
Antrag der Fraktion SPD – Drucksache 17/401 

Ausbildungssituation: Hände 
nicht in den Schoß legen

Kiel (SHL/19.03.) Der Landtag ist sich einig, dass trotz aller erfolgreich laufenden Maßnahmen die Ausbildungssituation und Berufsvorbereitung im Land weiter verbessert werden muss. Anlass der Debatte war ein Antrag der SPD, der die Landesregierung auffordert, für alle Jugendlichen einen „erfolgreichen Start ins Berufsleben" zu organisieren.

Zwar sei das 1997 ins Leben gerufene "Bündnis für Ausbildung", in dem Wirtschaftskammern, Arbeitsagenturen und Gewerkschaften zusammenarbeiten, bereits „ein Erfolgsmodell", meinte Anette Langner (SPD). Dennoch solle sich die Landesregierung „angesichts von aktuell 7.800 Altbewerbern, die bisher erfolglos einen Ausbildungsplatz gesucht haben", noch intensiver darum bemühen, dass kein Jugendlicher die Schule ohne Abschluss verlässt und alle Schulabgänger einen Ausbildungsplatz erhalten.

Laut Wirtschaftsministerium wurden im vergangenen Jahr in Schleswig-Holstein mehr als 31.000 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen, rund drei Prozent weniger als im Vorjahr. Bundesweit wurden allerdings rund acht Prozent weniger Lehrstellen besetzt. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt liegt der Norden damit auf dem zweiten Rang aller Länder hinter dem Saarland.

Der Antrag wurde dem Wirtschaftsausschuss zugeleitet.

Weitere Redner: Karsten Jasper (CDU), Oliver Kumbartzky (FDP), Ines Strehlau (Grüne), Antje Jansen (Linke), Anke Spoorendonk (SSW), Wissenschaftsminister Jost de Jager (CDU)

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Hintergrund:
Die Berufsausbildung im Land soll verbessert werden. Das fordert die SPD. Obwohl es in den vergangenen Jahren „erhebliche Fortschritte" gegeben habe, verließen immer noch zu viele Jugendliche die Schule ohne einen Abschluss. Das Bündnis für Ausbildung, in dem Wirtschaftskammern, Arbeitsagenturen und Gewerkschaften zusammenarbeiten, soll sich daher 2010 noch intensiver darum bemühen, dass kein Jugendlicher die Schule ohne Abschluss verlässt und alle Schuleabgänger einen Ausbildungsplatz erhalten.

Nach dem Willen der Sozialdemokraten sollen noch mehr Schulabgänger direkt in eine Ausbildung wechseln und Altbewerber schneller einen Ausbildungsplatz erhalten. Außerdem müssten mehr Unternehmen und Betriebe dafür gewonnen werden, auszubilden. Um kleine Betriebe nicht abzuschrecken, sollen die Angebote an überbetrieblichen Ausbildungen weiter ausgebaut werden.

2009 wurden in Schleswig-Holstein mehr als 31.000 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen, rund drei Prozent weniger als im Vorjahr. Bundesweit wurden allerdings rund acht Prozent weniger Lehrstellen besetzt. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt liegt der Norden damit auf dem zweiten Rang aller Länder hinter dem Saarland.

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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde: - - -

Dringlichkeit: - - -

Außerdem notiert: 
Der Landtag trauert um Wilhelm Hollmann

I n n e n  / R e c h t

2. Lesungen:

Rundfunkänderungs-
Staatsvertrag

(ohne Aussprache)
Diäten / Wahlgesetz
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
Minderheitenschutz / Verfassung
Kinderrechte / Verfassung
Minister-/ Abgeordneten-/
Beamtengesetz
Versorgungslasten
(ohne Aussprache)
Dienstrechtliche Vorschriften (u.a. Lebenspartner)
(ohne Aussprache)
Wahl:
Präsident Sozialgericht
(ohne Aussprache)
Anträge:
Jugendkriminalität
Landes-Entwicklungsplan
Aus den Ausschüssen:

Wahlprüfungsbeschwerde
(ohne Aussprache)

Bericht:

Polizei / Gewalt

Berichtsantrag:

Sicherheitsbericht
(ohne Aussprache)

F i n a n z e n

Aus den Ausschüssen:
Haushalt 2007 / LRH-Bericht
(ohne Aussprache)
Berichte:

Glücksspiel

Landesbanken
(ohne Aussprache)

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

1. und 2. Lesung:

Heilberufe-Kammergesetz
Fragestunde:
Arbeitsmarktsituation
Anträge:
Barrierefreiheit / Medien
Berufsstart Jugendliche
Behinderte Eingliederung
Aus den Ausschüssen:
Hartz-IV-Regelsätze
Armut / Europäisches Jahr
(ohne Aussprache)
Gleichstellungsbericht
(ohne Aussprache)
Bericht:

UK S-H Finanzsituation

Berichtsanträge:

UN-Konvention Behinderte
(ohne Aussprache)

Hartz IV-Bilanz
(ohne Aussprache)

Pflegeausbildung
(ohne Aussprache)

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

Anträge:
Leiharbeiter
Lohngleichheit
AKW Brunsbüttel und Krümmel
AKW-Laufzeiten
(ohne Aussprache)
Digitaler Tachograph
(ohne Aussprache)
Regulierungsbehörde
(ohne Aussprache)
Aus den Ausschüssen:
Erdkabel
(ohne Aussprache)
Bericht:

Handwerk

Berichtsantrag:

Zusammenarbeit mit Süddänemark
(ohne Aussprache)

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

2. Lesungen:

Fischereigesetz
(ohne Aussprache)
Tierschutz / Verbandsklagerecht
(ohne Aussprache)
Landes-Wassergesetz
(ohne Aussprache)
Antrag:
Gentechnik
Berichte:

Nachhaltigkeit

FFH-Gebiete
(ohne Aussprache)

Berichtsantrag:

Erneuerbare Energien
(ohne Aussprache)

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

1. Lesungen:
Lehrerbildung
Schulgesetz / Realschulen
Anträge:
Kulturförderung
Hochbegabtenförderung
Berichtsanträge:

Schule und Arbeitswelt
(ohne Aussprache)

Bildungsausgaben
(ohne Aussprache)

 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

Anträge:
Kulturhauptstadt Sonderburg
Europapolitik
Aus den Ausschüssen:
EU-Ostseestrategie
(ohne Aussprache)
Europaausschuss / Minderheiten
(ohne Aussprache)
Bericht:

Trilaterale Wattenmeerkonferenz