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Auf dieser
Seite: Printmedien
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Top 25:
Situation und Entwicklung
der Printmedien in Schleswig-Holstein
(Landtagsbeschluss vom 25. Januar 2006 – Drucksache 16/511)
Federführend ist das Innenministerium
Das Thema wurde
kurzfristig von der Tagesordnung abgesetzt |
Drucksache: 16/713
-Plenarprotokoll- |
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Das
Thema wurde kurzfristig ohne nähere Angabe von Gründen von der
Tagesordnung abgesetzt
Hauptredner:
Hintergrund:
Auf Antrag der Oppositionsparteien legt die
Landesregierung einen Bericht zur Situation der
Printmedien in Schleswig-Holstein vor. FDP, Grüne und SSW
hatten dies angesichts sinkender Auflagen und schwindenden
Anzeigenaufkommens auf dem Zeitungsmarkt gefordert.
Die Printmedien kämpfen seit einigen Jahren um
wegbrechende Marktanteile und versuchen vielfach unter
anderem mit Outsourcing, Lohn-Dumping und Konzentration
die Kosten zu drücken. Der harte Wettbewerb macht auch
vor Schleswig-Holstein nicht halt: So hat beispielsweise
der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (sh:z) jüngst
seine Sportredaktion ausgegliedert und in eine Sport- und
Event GmbH überführt. Den Printmarkt in
Schleswig-Holstein teilen in erster Linie der sh:z, Kieler
Nachrichten, Flensburg Avis, Lübecker Nachrichten,
Dithmarscher Landeszeitung und das Pinneberger Tageblatt
unter sich auf. Diese Zeitungen sind sogenannte
publizistische Einheiten, das heißt sie haben eine eigene
Kernredaktion und einheitlichen Mantelteil.
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