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In Kürze: Meldungen 1 (Themen ohne Aussprache) 

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Auf dieser Seite:


  • Landesbauordnung / Rauchmelder
    (2. Lesung / Top 3)
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  • Landesplanungsrecht / Entwicklungsplan
    (2. Lesung / Top 4)
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  • Landesverwaltungsgesetz / Meldewesen
    (1. Lesung / Top 8)
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  • Verwaltungsgesetz / Telekommunikation
    (1. Lesung / Top 11) ...gehe zu

  • Denkmalschutz
    (Antrag / Top 26) ...gehe zu


Mel1

Bauordnung / Rauchmelder – Drucksachen 16/252316/2618

Es bleibt dabei: Haus- und Wohnungseigentümer müssen ihre Wohnungen erst bis Ende 2010 mit Rauchmeldern ausstatten. Dieses Datum hatte der Landtag im Dezember vergangenen Jahres mit der Verabschiedung der Landesbauordnung beschlossen, die seit dem 1. Mai in Kraft ist. Ein Gesetzentwurf der Grünen, diese verbindliche Frist auf den 31. Dezember dieses Jahres vorzuverlegen, fand im Parlament keine Mehrheit. CDU, SPD, FDP und SSW wiesen den Vorstoß der Grünen zurück. Dies wurde in der Ersten Lesung im März damit begründet, dass die geforderte Fristverkürzung nicht realisierbar sei. Allerdings wurde an die Wohnungs-Unternehmen appelliert, die Frist bis Ende 2010 nicht voll auszunutzen, sondern den Einbau der Rauchmelder zügig vorzunehmen.

1. Lesung: plenum-online, März 2009


Mel2

Planungsrecht / Entwicklungsplan – Drs. 16/255016/2619

Der Landesentwicklungsplan (LEP) bleibt fest in den Händen des Innenministeriums. Die FDP hatte vergeblich festschreiben wollen, dass der Plan künftig vom Landtag beschlossen wird. Ein entsprechender Gesetzentwurf zur Änderung des Landesplanungsrechtes wurde mit den Stimmen von CDU, SPD und SSW zurückgewiesen.

Die Liberalen hatten in Erster Lesung auf ihrer Meinung nach „starren und unflexiblen Vorgaben" im LEP und auf die damit verbundenen Proteste auf kommunaler Ebene hingewiesen. Das Beteiligungsverfahren laufe bereits, und das Parlament sei hier „vorbildlich" eingebunden, hatte die Große Koalition in der Debatte im Januar dagegen gehalten.

Der LEP soll die schleswig-holsteinische Raumordnungsplanung für die nächsten zwei Jahrzehnte festschreiben. Das Innenministerium legt dabei wegen des zu erwartenden Rückgangs der Bevölkerung den Schwerpunkt auf Städte und größere Gemeinden sowie auf Entwicklungsachsen entlang der großen Verkehrswege. Der Plan soll Ende des Jahres in Kraft treten.

1. Lesung: plenum-online, März 2009


Mel3

 Verwaltungsgesetz / Meldegesetz / Statistikgesetz
 
– Drucksache 16/2609

Das Land Schleswig-Holstein will sein Verwaltungs-, Melde- und Statistikgesetz an die Dienstleistungsrichtlinie der Europäischen Union anpassen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf mit den dafür notwendigen Änderungen hat das Plenum an den Innen- und Rechtsausschuss überwiesen. Kernpunkt: Künftig sollen es Dienstleister nur noch mit einer Anlaufstelle beziehungsweise einem Ansprechpartner in der Verwaltung zu tun haben. Von dort können dann sämtliche Formalitäten erledigt sowie Anträge und erforderliche Genehmigungen auf den Weg gebracht werden. Außerdem soll deren Abwicklung auch elektronisch möglich sein.


Mel4

Verwaltungsgesetz / Telekommunikation – Drs. 16/2637

Das Land Schleswig-Holstein will sein Landesverwaltungsgesetz an das Telekommunikationsgesetz des Bundes anpassen. Danach sollen Dienstanbieter unter bestimmten Auflagen künftig die Verbindungsdaten von Kunden – wie etwa Beginn und Ende der jeweiligen Verbindung – speichern dürfen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat das Parlament an den Innen- und Rechtsausschuss überwiesen.


Mel 5

Denkmalschutz – Drucksache 16/2644, 16/2654

Wie steht es um den Denkmalschutz in Schleswig-Holstein? Dies soll die Landesregierung in der Oktober-Tagung berichten. Beantragt hatten den Bericht die Liberalen. Sie wollten die Vorlage bereits zum Sommer; zwischenzeitlich hatten CDU und SPD dann aber einen schriftlichen Bericht zum Herbst gefordert. Dieser soll neben einer generellen Bestandsaufnahme die Ziele und Perspektiven des Denkmalschutzes in Schleswig-Holstein verdeutlichen sowie die finanzielle Förderung der Landesdenkmalpflege seit dem Jahr 2000 nachskizzieren.

Ein im Oktober vergangenen Jahres in Erster Lesung beratener Gesetzentwurf zur Neuordnung des Denkmalschutzes im Lande wird derzeit in den Ausschüssen diskutiert. Die geplanten Änderungen sehen eine Reduzierung der Paragrafen des Denkmalschutzgesetzes von 40 auf 29 vor. Kernpunkt: Noch werden Kulturdenkmäler per Bescheid in das Denkmalbuch eingetragen. Dieses Verfahren ist nach Meinung der Regierung zu aufwändig. Es habe dazu geführt, dass auch 50 Jahre nach Inkrafttreten des aktuellen Gesetzes noch nicht alle Kulturdenkmäler erfasst seien. Derzeit gibt es im Lande 7.500 eingetragene Denkmäler. Mit der neuen Regelung sollen die Denkmäler in das Denkmalbuch eingetragen werden können, ohne dass ein so genannter Vorab-Bescheid verschickt wird. Dieses Verfahren gilt bereits in vielen Bundesländern.

Debatte 1. Lesung Denkmalschutzgesetz: plenum-online, Oktober 2008


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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde: - - -

Dringlichkeit:  
HSH Nordbank

Außerdem notiert: 
Der Landtag trauert...
...um Heide Moser


Herzlichen Glückwunsch... ...Holger Astrup

I n n e n  / R e c h t

2. Lesungen:

Rundfunkänderungs- Staatsvertrag
(ohne Aussprache)
Bauordnung / Feuermelder
(ohne Aussprache)
Planungsrecht / Entwicklungsplan
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
Wahlgesetz / Wahlalter
Funktionalreform Kommunen
Verwaltungsgesetz / Meldewesen
(ohne Aussprache)
Verwaltungsgesetz / Telekommunikation
(ohne Aussprache)
Anträge:
Neuwahlen
Flüchtlingspolitik
Denkmalschutz
(ohne Aussprache)
Berichte:

Petitionsausschuss
(ohne Aussprache)

Verfassungsschutzbericht
(ohne Aussprache)

Datenschutzbericht
(ohne Aussprache)

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

Anträge:
Flughafen Lübeck
Bahn Segeberg-Hamburg
Funk-Frequenzbereich
CO2-Endlager
Investitionsprogramm für
den Mittelstand
Konjunkturpaket II
(ohne Aussprache)
Berichte:

Anerkennung von Abschlüssen im Ausland

CCS-Versuchsprojekt
(ohne Aussprache)

Deutsch-dänische Infrastruktur
(ohne Aussprache)

F i n a n z e n

Antrag:
Grundstückserwerb
(ohne Aussprache)
Berichte:

HSH Nordbank

Sparkassen

Mehrwertsteuersatz

Finanzplanung
(ohne Aussprache)

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

Antrag:
Barrierefreie Bauten
(ohne Aussprache)
Berichte:

Europ. Verbraucherschutz

Med. Versorgungszentren

Kindergeld / Wohngeld
(ohne Aussprache)

Frauen in Führungspositionen
(ohne Aussprache)

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

Antrag:
Gentechnik
Bericht:

Klimaschutzziele
(ohne Aussprache)

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

1. Lesung:
Leibniz-Institut für Pädagogik der Naturwissenschaften
(ohne Aussprache)
Anträge:
Wissenschaftsminister- Konferenz
Lärmschutz in Bildungseinrichtungen
Berichte:

Denkmalschutz Uni Kiel

Volksbegehren Realschulen
(ohne Aussprache)

 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

Große Anfrage:
Soziales Europa
Anträge:
Parlamentsforum Nordsee
Europaschulen
Bericht:

Europabericht 2009