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In Kürze: Meldungen 3 (Themen ohne Aussprache) 

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Auf dieser Seite:


  • Freiwilliges Ökologisches Jahr
     
    (Ausschuss-Empfehlung / Top 45)
    ...gehe zu

  • EU Agrar- und Umweltpolitik
     (Ausschuss-Empfehlung / Top 46)
    ...gehe zu

  • GA Agrarstruktur und Küstenschutz
     (Regierungs-Bericht / Top 63) ...gehe zu

  • Arzneimittel-Entsorgung
     (Regierungs-Bericht / Top 59) ...gehe zu

  • Schule und Arbeitswelt
     
    (Regierungs-Bericht / Top 60) ...gehe zu


Mel1

Ökologisches Jahr – Drucksachen 17/128, 17/216, 17/480

Mit den Stimmen der schwarz-gelben Koalition und der Grünen hat der Landtag die von den Sozialdemokraten geforderte Bestandsgarantie für die derzeit 150 Stellen für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) abgelehnt. Im Zuge der Zuschuss-Kürzung in diesem Bereich von derzeit 1,4 Millionen auf eine Millionen Euro wird es ab dem Sommer voraussichtlich nur noch 137 FÖJ-Stellen im Land geben.

Debatte bei Antragstellung: plenum-online Januar 2010

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Mel2

EU Agrar- und Umweltpolitik – Drucksachen 17/276, 17/331, 17/481 

Mit den Stimmen von CDU und FDP hat sich der Landtag für Änderungen in der "Gemeinsamen Agrarpolitik" (GAP) ausgesprochen. Dem Votum der Koalition zufolge soll die EU Vorhaben im Bereich der sogenannten "Zweiten Säule" wie die Wasserrahmenrichtlinie und Natura 2000 künftig allein finanzieren. Gleichzeitig wird angemahnt, dass Brüssel seine Direktzahlungen der "Ersten Säule" für kleinere Höfe auf dem bisherigen Niveau von jährlich 5.000 Euro belässt.

Abgelehnt hat Schwarz-Gelb zudem einen Vorstoß der Grünen, die eine Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik für die 2013 beginnende neue Förderperiode gefordert hatten. Ziel der Grünen war es, die Entwicklung des ländlichen Raumes unter das Leitbild des Öko-Landbaus zu stellen und sich am Prinzip der „Nachhaltigkeit" zu orientieren.

Die EU gibt im laufenden Jahr 60 Milliarden Euro für die Landwirtschaft aus – das sind über 40 Prozent des Gesamtetats. Nach Deutschland fließen sieben Milliarden. Schleswig-Holsteins Bauern erhalten jährlich 370 Millionen Euro aus Brüssel. Das Geld wird teilweise vom Land kofinanziert.

Debatte bei Antragstellung: plenum-online Februar 2010

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Mel3

GA Agrarstruktur und Küstenschutz – Drucksache 17/515

Der Landtag hat den von der Landesregierung vorgelegten Bericht über die Finanzplanungen für die Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) für das Jahr 2010 an den Umwelt- und Agrarausschuss überwiesen.

Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums liegt der Finanzierungsanteil des Bundes im aktuellen Haushaltsjahr wie schon 2009 bei deutschlandweit 675 Millionen Euro. Mit den Bundesmitteln werden Agrarstruktur-Projekte im Regelfall zu 60 Prozent gedeckt, beim Küstenschutz zu 70 Prozent. Der Rest stammt aus Landes- und EU-Mitteln.

Schleswig-Holstein stehen 2010 rund 46 Millionen Euro für diese Zwecke zu. Aufgrund von Einsparungen im laufenden Haushalt sind die erforderlichen Mittel zur Kofinanzierung nicht mehr in vollem Umfang vorhanden, so dass nur 41,6 Millionen Euro in Anspruch genommen werden können.

Vorherige Debatte zum Thema Küstenschutz: plenum-online Februar 2009

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Mel4

Arzneimittel-Entsorgung – Drucksachen 17/30917/449

Der Landtag hat einen von CDU und FDP beantragten Bericht der Landesregierung über die Verwertung abgelaufener Arzneimittel an den Umwelt- und Agrarausschuss sowie den Sozialausschuss überwiesen. In ihrem Papier empfiehlt die Landesregierung den Kreisen und kreisfreien Städte als öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger, ihre Satzungen zu überprüfen. Ziel müsse es unter anderem sein, dass – auch über den Hausmüll – entsorgte Medikamente vor „unbefugtem Zugriff" gesichert sind. Und: Es „wäre es wünschenswert, wenn sich möglichst viele Apotheken bereit fänden", Alt-Medikamente auch weiterhin entgegenzunehmen. Für den Verbraucher gibt es auch die Möglichkeit, Alt-Medikamente bei mobilen oder stationären Schadstoffsammelstellen abzugeben. Hintergrund: Das kostenlose Sammel- und Entsorgungssystem VfW Remedica ist im vergangenen Jahr ausgelaufen. 

Debatte bei Antragstellung: plenum-online Februar 2010

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Mel 5

Schule und Arbeitswelt – Drucksachen 17/342, 17/450

Der Landtag hat einen von der SPD beantragten Bericht der Landesregierung über das Handlungskonzept Schule und Arbeitswelt an den Bildungs- und Sozialausschuss überwiesen. Laut dem Papier waren im Förderzeitraum der Schuljahre im Zeitraum 2007 bis 2009 58 Schulstandorte mit Flexiblen Übergangsphasen, 14 Förderzentren sowie 24 Standorte von Berufsschulen mit Berufseingangsklassen an der Umsetzung des Handlungskonzeptes Schule und Arbeitswelt beteiligt. Im laufenden Schuljahr soll sich allein die Beteilung der Förderzentren auf 47 erhöhen, die Zahl der Standorte mit Flexiblen Übergangsphasen auf 62. 

Bausteine des Handlungskonzeptes sind Kompetenzfeststellung, Berufsfelderprobung, Coaching und Qualifizierungs-Maßnahmen. Ziel ist es, den Anteil der Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss von derzeit rund 8,5 Prozent bis 2013 auf 6,5 Prozent zu drücken. Gleichzeitig soll die Jugendarbeitslosigkeit von elf Prozent im Jahr 2005 auf 6,4 Prozent im Jahr 2013 sinken.


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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde:  
Zukunft der KiTas

Dringlichkeit: - - -

Außerdem notiert: 

I n n e n  / R e c h t

2. Lesungen:

Versorgungslasten
(ohne Aussprache)
Dienstrechtl. Vorschriften
(ohne Aussprache)
Ärztl. Versorgung Inhaftierter
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
Landes-Meldegesetz
(ohne Aussprache)
Rettungsdienste / Fahrberchtigung
(ohne Aussprache)
Sach-Anträge:
Rundfunkgebühren
Abschiebung Kosovo
8. Mai / Feiertag
Berichts-Anträge:
Bäderverordnung
(ohne Aussprache)
Justiz-Vollzugsanstalten
(ohne Aussprache)
Regierungsberichte:
Clearingstellen Flüchtlinge
Staatsangehörigkeitsrecht
Verfassungsschutz-Bericht
(ohne Aussprache)
sonstige Berichte:

Datenschutz-Bericht
(ohne Aussprache)

Petitionsausschuss-Bericht
(ohne Aussprache)

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

2. Lesung:

Schulgesetz / Umwandlungsfrist
(ohne Aussprache)
1. Lesung:
Minderheitenschutz
Ausschuss-Empfehlungen
Mitbestimmung an Schulen und Hochschulen
(ohne Aussprache)
Volksbegehren Realschulen
(ohne Aussprache)
Schul-Obstprogramm
(ohne Aussprache)
Anträge:
Schule und Bundeswehr
Kooperationsverbot
Unterrichtsverpflichtung
für Lehrer
Hochschulpolitik / 
Uni Flensburg
Gastschulabkommen mit Hamburg
Mahlzeiten in KiTa und Schule
Regierungs-Berichte:

Bildungsfinanzierung

Migrantenkinder in KiTas
(ohne Aussprache)

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

Aktuelle Stunde:

Zukunft der KiTas

Anträge:
Situation des UK S-H
Ambulante Versorgung
Regierungs-Berichte:

Kinderschutz

Pflegeausbildung

Finanzsituation des UK S-H
Hausärzte

Arzneimittel-Entsorgung
(ohne Aussprache)

Schule und Arbeitswelt
(ohne Aussprache)

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

Ausschuss-Empfehlungen
Digitaler Tachograph
(ohne Aussprache)
Start ins Berufsleben
(ohne Aussprache)
Anträge:
Maritime Wirtschaft
Hilfen für Kleinbetriebe
Flughafen Lübeck
Regierungs-Bericht:

Situation des Handwerks

F i n a n z e n

2. Lesung:

Schuldenbremse
1. Lesung:
"Datatport"
(ohne Aussprache)

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

Ausschuss-Empfehlungen:
Freiw. Ökologisches Jahr
(ohne Aussprache)
Agrar- und Umweltpolitik
(ohne Aussprache)
Anträge:
Gentechnik
Klein-Windkraftanlagen
Ölförderung im Wattenmeer
Regierungs-Bericht:

GA Agrarstruktur und Küstenschutz
(ohne Aussprache)

 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

Antrag:
Ostseepolitik
Regierungs-Bericht:

Ostseepolitik