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In Kürze: Meldungen 5 (Themen ohne Aussprache) 

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Auf dieser Seite:


  • "Dataport"
     
    (1. Lesung / Top 8)
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  • Digitaler Tachograph
     (Ausschuss-Empfehlung / Top 43)
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  • Start ins Berufsleben
     (Ausschuss-Empfehlung / Top 48) ...gehe zu

  • Medienrat MA HSH
     (Wahl / Top 11a)
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Mel1

"Dataport" – Drucksache 17/507

Das Land Niedersachsen soll rückwirkend zum 1. Januar 2010 an der Trägerschaft von Dataport beteiligt werden. Dies sieht ein Staatsvertrag zwischen Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Niedersachsen vor, den das Plenum zur Beratung an den Finanzausschuss sowie den Innen- und Rechtsausschuss überwiesen hat. Niedersachsen will Dataport ausschließlich für die Dienste im Steuerwesen und des an mehreren Standorten betriebenen Druckzentrums nutzen. Das Stammkapital des Dienstleisters wird um 7,5 Millionen Euro auf 43,5 Millionen Euro erhöht.

Dataport ist der Informations- und Kommunikations-Dienstleister der öffentlichen Verwaltung in Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen sowie für die Steuerverwaltung in Mecklenburg-Vorpommern. Die Anstalt des öffentlichen Rechts wurde zum 1. Januar 2004 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Altenholz bei Kiel. Schleswig-Holstein hält rund 35 Prozent der Anteile an Dataport.

Meldung zum Thema: plenum-online Dezember 2005

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Mel2

Digitaler Tachograph – Drucksachen 17/388, 17/460

Mit der Mehrheit von CDU, SPD, FDP und SSW hat sich der Landtag dafür ausgesprochen, die Vorschriften für digitale Tachographen zu lockern. Einen von den Regierungsfraktionen vorgelegter Antrag sieht unter anderem vor, dass der Einbau von den elektronischen Fahrtenschreibern künftig nur noch für Fahrzeuge ab einem zulässigen Gesamtgewicht von 4,5 Tonnen verpflichtend sein soll. Zurzeit ist dies bereits für Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen der Fall. Auf diese Weise sollen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen entlastet werden. Jetzt soll sich die Landesregierung im Schulterschluss mit der Bundesregierung bei der Europäischen Kommission für eine Änderung der gegenwärtigen Bestimmungen einsetzen.

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Mel4

Start ins Berufsleben – Drucksachen 17/401, 17/512

Um allen Jugendlichen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben zu ermöglichen, übt eine breite Mehrheit im Landtag den Schulterschluss. CDU, SPD, FDP, Grüne und SSW votierten für einen gemeinsamen Antrag, in dem sie sich verpflichten, das Bündnis für Ausbildung auch 2010 fortzusetzen. Zudem sprechen sich die fünf Fraktionen für die Fortsetzung der Flexiblen Übergangsphase aus.

2009 wurden in Schleswig-Holstein mehr als 31.000 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen, rund drei Prozent weniger als im Vorjahr. Bundesweit wurden allerdings rund acht Prozent weniger Lehrstellen besetzt. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt liegt der Norden damit auf dem zweiten Rang aller Länder hinter dem Saarland.

Debatte bei Antragstellung: plenum-online März 2010

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Mel

Medienrat MA HSH  – Drucksache 17/562

Der Landtag hat einstimmig Elke Putzer aus Harrislee als neues Mitglied in den Medienrat der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein gewählt. Das Gremium besteht aus 14 Mitglieder, je sieben aus Schleswig-Holstein und Hamburg. Putzer gehört dem Landesvorstand des SSW an.

Die Medienanstalt im Internet: MA HSH


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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde:  
Zukunft der KiTas

Dringlichkeit: - - -

Außerdem notiert: 

I n n e n  / R e c h t

2. Lesungen:

Versorgungslasten
(ohne Aussprache)
Dienstrechtl. Vorschriften
(ohne Aussprache)
Ärztl. Versorgung Inhaftierter
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
Landes-Meldegesetz
(ohne Aussprache)
Rettungsdienste / Fahrberchtigung
(ohne Aussprache)
Sach-Anträge:
Rundfunkgebühren
Abschiebung Kosovo
8. Mai / Feiertag
Berichts-Anträge:
Bäderverordnung
(ohne Aussprache)
Justiz-Vollzugsanstalten
(ohne Aussprache)
Regierungsberichte:
Clearingstellen Flüchtlinge
Staatsangehörigkeitsrecht
Verfassungsschutz-Bericht
(ohne Aussprache)
sonstige Berichte:

Datenschutz-Bericht
(ohne Aussprache)

Petitionsausschuss-Bericht
(ohne Aussprache)

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

2. Lesung:

Schulgesetz / Umwandlungsfrist
(ohne Aussprache)
1. Lesung:
Minderheitenschutz
Ausschuss-Empfehlungen
Mitbestimmung an Schulen und Hochschulen
(ohne Aussprache)
Volksbegehren Realschulen
(ohne Aussprache)
Schul-Obstprogramm
(ohne Aussprache)
Anträge:
Schule und Bundeswehr
Kooperationsverbot
Unterrichtsverpflichtung
für Lehrer
Hochschulpolitik / 
Uni Flensburg
Gastschulabkommen mit Hamburg
Mahlzeiten in KiTa und Schule
Regierungs-Berichte:

Bildungsfinanzierung

Migrantenkinder in KiTas
(ohne Aussprache)

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

Aktuelle Stunde:

Zukunft der KiTas

Anträge:
Situation des UK S-H
Ambulante Versorgung
Regierungs-Berichte:

Kinderschutz

Pflegeausbildung

Finanzsituation des UK S-H
Hausärzte

Arzneimittel-Entsorgung
(ohne Aussprache)

Schule und Arbeitswelt
(ohne Aussprache)

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

Ausschuss-Empfehlungen
Digitaler Tachograph
(ohne Aussprache)
Start ins Berufsleben
(ohne Aussprache)
Anträge:
Maritime Wirtschaft
Hilfen für Kleinbetriebe
Flughafen Lübeck
Regierungs-Bericht:

Situation des Handwerks

F i n a n z e n

2. Lesung:

Schuldenbremse
1. Lesung:
"Datatport"
(ohne Aussprache)

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

Ausschuss-Empfehlungen:
Freiw. Ökologisches Jahr
(ohne Aussprache)
Agrar- und Umweltpolitik
(ohne Aussprache)
Anträge:
Gentechnik
Klein-Windkraftanlagen
Ölförderung im Wattenmeer
Regierungs-Bericht:

GA Agrarstruktur und Küstenschutz
(ohne Aussprache)

 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

Antrag:
Ostseepolitik
Regierungs-Bericht:

Ostseepolitik