In Kürze: Meldungen 1 (Themen ohne Aussprache) 

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Zweite Lesungen:

  • Eichdirektion Nord (2. Lesung / Top 3) ...gehe zu

  • Petitionswesen (2. Lesung / Top 4) ...gehe zu

  • Veterinärkosten (2. Lesung / Top 6)..gehe zu

  • Adoptionsstelle (2. Lesung / Top 8) ...gehe zu

  • Arbeitsschutz (2. Lesung / Top 9) ...gehe zu


Mel1

Eichdirektion Nord – Drucksachen 16/163116/1674

Mecklenburg-Vorpommern tritt zum 1. Januar 2008 der Eichdirektikon Nord bei. In dieser 2004 gegründeten Behörde arbeiten derzeit Schleswig-Holstein und Hamburg auf dem Gebiet des Mess- und Eichwesens zusammen. Das dem Beitritt Mecklenburg-Vorpommerns zu Grunde liegende Änderungsgesetz zum Staatsvertrag, der von den drei beteiligten Ministerpräsidenten Ende Oktober in Zarrentin unterzeichnet wurde, hat der Landtag einstimmig gebilligt. Die Vertragspartner versprechen sich Kostenersparnis in den Bereichen Verwaltung, Fuhrpark, Öffentlichkeitsarbeit sowie Aus- und Weiterbildung. Sitz der Eichdirektion ist und bleibt Kiel.

1. Lesung (o.A): plenum-online Oktober 2007


Mel2

Petitionswesen – Drucksachen 16/128916/1680

Der Landtag hat einer von den Liberalen geforderten Neuorganisation des Petitionswesens im Lande eine Absage erteilt. CDU, SPD, Grüne und der SSW stimmten dagegen, die Bürgerbeauftragte für Soziale Angelegenheiten, die bislang mit ihren zehn Mitarbeitern dem Landtagspräsidenten direkt untersteht, "als ständige Beauftragte" an den Petitionsausschuss des Landtages anzugliedern. Ebenfalls abgelehnt wurde es, den im Sozialministerium beheimateten Behinderten- und Flüchtlinsbeauftragten bei der Bürgerbeauftragten anzusiedeln.

mehr Infos: plenum-online März 2007


Mel3

 Veterinärkosten – Drucksachen 16/161916/1702

Schleswig-Holstein passt die landesrechtlichen Bestimmungen zur Finanzierung amtlicher Fleisch-Kontrollen an bestehende EU-Richtlinien an. Ein von der Landesregierung vorgelegtes Gesetz hat das Plenum nach Beratung im Umwelt- und Agrarausschuss einstimmig in Zweiter Lesung verabschiedet. Die Neuregelung reagiert auf eine Vorgabe der EU-Kommission. Demnach sollen neben der Schlachttier- und Fleischuntersuchungsgebühr keine weiteren Gebühren erhoben werden dürfen, etwa für die bakteriologische Untersuchung einzelner Schlachttiere. Neben dieser Anpassung an die europäischen Vorgaben erlaubt das Landesgesetz zusätzlich, die Aufgaben der amtlichen Schlachttier- und Fleischuntersuchungen künftig Dritten zu übertragen.

mehr Infos (o.A.): plenum-online Oktober 2007


Mel4

Adoptionsstelle – Drucksachen 16/161216/1706

Schleswig-Holstein hat im Verbund mit Bremen, Hamburg und Niedersachsen seine gesetzlichen Regelungen zum Adoptionsrecht geändert und aktuellen Bundesgesetzen angepasst. Ein von der Landesregierung vorgelegtes Gesetz stieß im Parlament parteiübergreifend auf Zustimmung. Hintergrund: Der Bundestag hatte im November 2001 Rechtsfragen zur internationalen Adoption und zur Adoptionsvermittlung neu geregelt. Diese Bestimmungen machen laut Auffassung der vier Nordländer Änderungen an dem seit 1979 gültigen Abkommen über deren gemeinsame zentrale Adoptionsstelle notwendig. Kernpunkt: Künftig kann die zentrale Adoptionsstelle nun auch Auslandsadoptionen bearbeiten und somit unter anderem über die Zulassung international arbeitender Adoptionsvermittlungsstellen entscheiden. Zudem wird die Zusammenarbeit mit der Bundeszentralstelle für Adoptionen ausgeweitet.

1. Lesung (o.A): plenum-online Oktober 2007


Mel 5

Arbeitsschutz – Drucksachen 16/162816/1707

Der Landtag hat geschlossen der Neuordnung des Arbeitsschutzes in Schleswig-Holstein zugestimmt. Laut dem von der Landesregierung vorgelegten Gesetz werden die Aufgaben des staatlichen Arbeitsschutzes zum 1. Januar 2008 vom Landesamt für Gesundheit und Arbeitssicherheit (LGASH) in Itzehoe auf die in Kiel ansässige Unfallkasse Schleswig-Holstein übertragen. Hierdurch sollen Verwaltungsabläufe vereinfacht und nach einer "Neustrukturierungsphase" mittelfristig Kosten eingespart werden.
   Das LGASH berät nach Angaben der Landesregierung Betriebe und ihre Beschäftigten bezüglich der Rechtsvorschriften zum Arbeitsschutz und kontrolliert deren Einhaltung. Ziele des staatlichen Arbeitsschutzes sind die Verringerung der gesundheitlichen Risiken und der Krankenstände der Arbeitnehmer sowie der Schutz vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Gefahrstoffe, biologische Arbeitsstoffe und unsichere Produkte.

1. Lesung: plenum-online Oktober 2007


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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde: - - -

Dringlichkeit:  
Kosten f. Schülerbeförderung

Außerdem notiert: 

I n n e n  / R e c h t

1. Lesungen:
Politiker-Bezüge
Landes-Bauordnung
Juristen-Staatsprüfung
(ohne Aussprache)
Antrag:
Politiker-Bezüge
Berichte:
Petitionsausschuss
(ohne Aussprache)
Luftraumsicherheit
(ohne Aussprache)

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

2. Lesungen:
Nichtrauchergesetz
Kinderschutzgesetz
Petitionswesen
(ohne Aussprache)
Adoptionsstelle
(ohne Aussprache)
Arbeitsschutz
(ohne Aussprache)
Anträge:
Organspende
Sozialbestattung / Menschenwürde im Alter
Unterkunftskosten Hartz IV
Lebensmittel-Kennzeichnung
Krippenfinanzierung
(ohne Aussprache)
Berichte:
Essstörungen
Rapex/Verbraucherschutz
Flurförderzeug-Führerschein
(ohne Aussprache)

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

1. Lesung:
Lehrerbildung
Große Anfrage:
Religionsunterricht
Antrag:
Weiterbildungs-Konzept
Berichte:
Däniscch-Unterricht
WiPo-Unterricht
(ohne Aussprache)
Berufsbildung Uni Flensburg
(ohne Aussprache)

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

2. Lesungen:
Veterinärkosten
(ohne Aussprache)
Umweltministerium Verwaltung
(ohne Aussprache)
Antrag:
Grüner Punkt
Berichte:
Weltnaturerbe Wattenmeer
Fischerei
(ohne Aussprache)

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

2. Lesung:
Eichdirektion Nord
(ohne Aussprache)
1. Lesung:
Tariftreuegesetz
(ohne Aussprache)

F i n a n z e nt

Bericht:
Haushaltsrechnung 2005
(ohne Aussprache)

 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

Antrag:
Ostseeparlamentarier- Konferenz