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In Kürze: Meldungen 2 (Themen ohne Aussprache) 

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Auf dieser Seite:


  • Eigenverantwortlichkeit von Schulen
     
    (Berichtsantrag / Top 34)
    ...gehe zu

  • Studienplätze / Studentenwohnheime
      (Ausschuss-Empfehlung / Top 53) ...gehe zu

  • Universitätsrat / Medizinausschuss
     (Ausschuss-Empfehlung / Top 54)
    ...gehe zu

  • Medizin-Studienplätze
     (Ausschuss-Empfehlung / Top 55) ...gehe zu


Mel1

Eigenverantwortlichkeit von Schulen - Drucksache 17/1953

Der Landtag möchte von der Landesregierung wissen, inwieweit die Schulen inzwischen eigenverantwortlich agieren. Ein von CDU und FDP beantragter Bericht soll bis zur Januar-Tagung vorliegen.

Vorherige Debatte zum Thema: plenum-online Januar 2011 (Schulgesetz), 

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Mel2

Studienplätze / Studentenwohnheime - Drucksachen 17/188117/1965

Trotz des derzeitigen Ansturms auf die Universitäten sehen Union und FDP keinen Anlass für einen von den Grünen geforderten Bund-Länder-Krisengipfel, der sich mit Situation an den Hochschulen befasst. Auch die Forderung der Grünen, weitere Studienplätze zur Verfügung zu stellen und mehr Wohnraum durch Umschichtungen in Förderprogrammen zu schaffen, wurde mit der Stimmenmehrheit der Koalition abgelehnt.

Medienberichten zufolge studieren in diesem Wintersemester so viele junge Leute im Land wie nie zuvor. Bis 2015 werden pro Jahr etwa 10.000 Studienanfänger erwartet. Derzeit leben landesweit knapp sieben Prozent der Studenten in einem öffentlich geförderten Wohnheim, auf Bundesebene liegt die Quote bei zwölf Prozent.

Debatte bei Antragstellung: plenum-online Oktober 2011

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Mel3

Uni-Rat / Medizinausschuss - Drucksachen  17/185817/1966

Mit den Stimmen von CDU, SPD, FDP und SSW hat das Plenum die von der Landesregierung vorgelegten Reformmöglichkeiten zur Umgestaltung des Universitätsrates und des Medizinausschusses zur Kenntnis genommen. Die Grünen lehnten die Kenntnisnahme des Regierungsberichts ab, die Linke enthielt sich.

Die Regierung hatte in ihrem Papier beispielsweise die Abschaffung des Uni-Rates zugunsten einzelner Hochschulräte und der Einrichtung einer wissenschaftlichen Kommission oder die Einrichtung eines ehrenamtlichen Beratungsgremiums angesprochen. In Sachen Medizinausschuss wurde auf eine kritische Analyse des Wissenschaftsrates, der dem Ausschuss die erforderliche Akzeptanz und Effektivität abspricht, verwiesen.

Vorherige Debatte zum Thema: plenum-online Januar 2011
Meldung bei Antragstellung (ohne Aussprache): plenum-online Oktober 2011

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Mel4

Medizin-Studienplätze - Drucksachen 17/175917/1967

Das Plenum hat den Bericht der Landesregierung zu den Medizinstudienplätzen an den Universitäten Kiel und Lübeck zur Kenntnis genommen. Aus dem Papier geht hervor, dass in Kiel im Wintersemester 2010/11 und im letzten Sommersemester an der medizinischen Fakultät 204 Plätze für den vorklinischen Abschnitt und 239 für den klinischen Abschnitt bereitgehalten wurden. In Lübeck waren es 186 vorklinische und 216 klinische Plätze. Hintergrund: Nach einer Kritik des Rechnungshofes an dem kostenintensiven klinischen Studienabschnitt hatte die Koalition kürzlich durchgesetzt, dass die Anzahl der Plätze im klinischen Abschnitt reduziert und an die Anzahl im vorklinischen Abschnitt angeglichen werden soll.

Vorherige Debatten zum Thema: plenum-online Juni 2010, Juli 2010
Meldung bei Antragstellung (ohne Aussprache): plenum-online Oktober 2011

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