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Auf dieser Seite: Frühförderung

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Top 37:
Frühförderung in Schleswig-Holstein
Landtagsbeschluss vom 4. Mai 2006 – Drucksache 16/726
Federführend ist das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren
Drucksache: 16/928
-Plenarprotokoll-

 

Text folgt kurz nach Ende der Debatte
(bitte beachten Sie den Zeitplan)

Hauptredner:

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Hintergrund:
  Auf Initiative der Grünen berichtet die Landesregierung dem Parlament über die Frühförderung von Kindern mit Behinderung.
  Hintergrund sind verschiedene Gesetzesänderungen auf Bundes- und Landesebene in diesem Bereich. Hierzu zählen zum Beispiel das Sozialgesetzbuch IX aus dem Jahr 2001, das die Finanzleistungen und die Integrationshilfen für Behinderte regelt, sowie das Sozialgesetzbuch XII aus dem Jahr 2003, das Bestimmungen zur Sozialhilfe enthält.
  Die Landesregierung bemängelt "unklare Formulierungen" im SGB IX. Die hätten zur Folge, dass es Probleme zwischen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und den Sozialhilfeträgern, also den Kommunen, in Bezug auf die Kostenübernahme gebe. Aus Zahlen des Bundes ergebe sich für das Jahr 2002 eine zusätzliche Belastung von 14,9 Millionen Euro für die Kommunen. Dem stehe eine Entlastung, unter anderem durch die GKV, von lediglich 1,8 Millionen gegenüber. Aus diesen Zahlen folgert das Sozialministerium, "dass die Gesetzlichen Krankenkassen der gewachsenen Verantwortung (…) bisher nicht ausreichend gerecht werden". Die Landesregierung bemüht sich deshalb um eine Landes-Rahmenempfehlung zur Klärung dieser Probleme in Schleswig-Holstein.
  Zur Frühförderung zählt die ärztliche, therapeutische, psychologische, pädagogische und psychosoziale Hilfe für behinderte oder von Behinderung bedrohte Kinder. Laut Bericht gibt es im Lande ein "gewachsenes, gut funktionierendes Angebot" in diesem Bereich. In rund 60 Frühförderstellen wurden im Laufe des Jahres 2004 mehr als 2.800 Unter-Sieben-Jährige betreut. Das sind 1,5 Prozent aller Kinder dieser Altersgruppe in Schleswig-Holstein.

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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde: - - -

Dringlichkeit:
Hartz IV-Unterkunftskosten

Sportwetten

AKW Brunsbüttel

Regierungserklärung:
Innere Sicherheit

Außerdem notiert: 
Der Landtag trauert
Besuch bei "plenum-online"

I n n e n  / R e c h t

1. Lesung:
Gemeindeordnung
(ohne Aussprache)
2. Lesungen:
Gerichtsstruktur
Offener Kanal
(ohne Aussprache)
Regierungserklärung:
Innere Sicherheit

Dringlichkeit:
Sportwetten

Wahl:
Richterwahlausschuss
(ohne Aussprache)
Antrag:
Rundfunkgebühren
Bericht:
Verfassungsbeschwerde
(ohne Aussprache)

F i n a n z e nt

1. Lesung:
Haushalts- und Finanzplan
Berichte:
Landesbeteiligungen
Bürokratiekosten
HSH Nordbank
Investitionsbank
(ohne Aussprache)

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

1. Lesung:
Kinder- u. Jugendhilfe
(ohne Aussprache)

Dringlichkeit:
Hartz IV-Unterkunftskosten

Anträge:
Gesundheitsreform
Jugendhilfe und Schule
(ohne Aussprache)
Berichte:
Integrierte Versorgung
Gesundheitskarte
Kinderschutz
Frühförderung
Gesundheitswesen
Ambulante Pflege 
Pflegewissenschaften
(ohne Aussprache)

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

1. Lesung:
Öffentl.-Rechtl. Partnerschaft
Sicherheit Hafenanlagen
(ohne Aussprache)
Große Anfrage:
Öl-Preise
Antrag:
Technologietransfer
(ohne Aussprache)
Berichte:
Erdkabel / Stromnetzausbau
Eigenkapital Mittelstand
Zukunftsprogramm Wirtschaft

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

Dringlichkeit:
AKW Brunsbüttel

Anträge:
Landeswald-Verkauf
Forst- u. Holzwirtschaft
(ohne Aussprache)
Berichte:
Energieträger Kohle
Wasserqualität Elbe
Abfallentsorgung
(ohne Aussprache)
Stallpflicht f. Geflügel
(ohne Aussprache)

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

Anträge:
Universitäts-Klinikum
Hochschul-Bauplanung
Berichte:
Studienplatz-Angebot
Unterrichtssituation
(ohne Aussprache)
Konfliktprävention an Schulen
(ohne Aussprache)

 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

Anträge:
Europa-Politik
Nordseekooperation
(ohne Aussprache)
Berichte:
Ostsee-Politik
Minderheiten
(ohne Aussprache)