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Bericht zu Ausgliederungen aus dem Landeshaushalt und Zahlungsverpflichtungen des Landes
Landtagsbeschluss vom 3. Mai 2006 – Drucksache 16/687
Federführend ist das Finanzministerium
Drucksache: 16/937
-Plenarprotokoll-

Aussprache zu Ausgliederungen aufgeschoben

Kiel (SHL/15.09.). Der Regierungsbericht zu den Ausgliederungen aus dem Landeshaushalt und den damit verbundenen Zahlungsverpflichtungen des Landes wird Thema im Finanzausschuss. Dorthin hat das Plenum das auf Antrag von Schwarz-Rot entstandene Papier ohne Aussprache weitergeleitet. Ursprünglich hatten die Liberalen einen entsprechenden Bericht des Landesrechnungshofes gefordert, fanden dafür aber keine Mehrheit.

Der Bericht des Finanzministeriums listet 24 Einrichtungen auf, die zumeist seit den 90er Jahren durch Landtagsbeschluss in eine Körperschaft oder Anstalt des öffentlichen Rechts, in einen Landesbetrieb oder ein Sondervermögen umgewandelt wurden. Hierzu zählen beispielsweise die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein (GMSH), die Liegenschaftsverwaltung, der Landesbetrieb Straßenbau, die Universitäten und Hochschulen des Landes, das Kulturzentrum Salzau oder das Landesmuseum Schloss Gottorf.

Laut dem Papier sind in diesem Jahr Gesamteinnahmen für diese Einrichtungen von 1,356 Milliarden veranschlagt. Hiervon stammen 642 Millionen aus eigener Tätigkeit, 510 Millionen aus dem Landeshaushalt und 190 Millionen aus anderen Quellen wie Bundes- und EU-Mitteln oder Spenden. Demgegenüber belaufen sich die Ausgaben der Einrichtungen auf 1,336 Milliarden. Der Löwenanteil hiervon sind Personalkosten (745 Millionen).

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Hintergrund:
  Auf Antrag der Koalition nimmt die Landesregierung zu den Ausgliederungen von ehemals landeseigenen Körperschaften aus dem Landeshaushalt und den daraus resultierenden Zahlungsverpflichtungen des Landes Stellung. Die Debatte wurde im März von der FDP angestoßen, die ursprünglich einen Bericht des Landesrechnungshofes zu diesem Thema gefordert hatte. Hierfür fanden die Liberalen jedoch keine Mehrheit im Plenum.
  Der Bericht listet 24 Einrichtungen auf, die zumeist seit den 90er Jahren durch Landtagsbeschluss in eine Körperschaft oder Anstalt des öffentlichen Rechts, in einen Landesbetrieb oder ein Sondervermögen umgewandelt wurden. Hierzu zählen beispielsweise die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein (GMSH), die Liegenschaftsverwaltung, der Landesbetrieb Straßenbau, die Universitäten und Hochschulen des Landes, das Kulturzentrum Salzau oder das Landesmuseum Schloss Gottorf.
  Laut dem Papier des Finanzministeriums sind in diesem Jahr Gesamteinnahmen für diese Einrichtungen von 1,356 Milliarden veranschlagt. Hiervon stammen 642 Millionen aus eigener Tätigkeit, 510 Millionen aus dem Landeshaushalt und 190 Millionen aus anderen Quellen wie Bundes- und EU-Mitteln oder Spenden. Demgegenüber belaufen sich die Ausgaben der Einrichtungen auf 1,336 Milliarden. Der Löwenanteil hiervon sind Personalkosten (745 Millionen).

mehr Informationen: plenum-online, Mai 2006
(www.sh-landtag.de/plenumonline/mai1-2006/texte/
06_32_landesbeteiligung_verwaltungsmod..htm)

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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde: - - -

Dringlichkeit:
Hartz IV-Unterkunftskosten

Sportwetten

AKW Brunsbüttel

Regierungserklärung:
Innere Sicherheit

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Der Landtag trauert
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I n n e n  / R e c h t

1. Lesung:
Gemeindeordnung
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2. Lesungen:
Gerichtsstruktur
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Regierungserklärung:
Innere Sicherheit

Dringlichkeit:
Sportwetten

Wahl:
Richterwahlausschuss
(ohne Aussprache)
Antrag:
Rundfunkgebühren
Bericht:
Verfassungsbeschwerde
(ohne Aussprache)

F i n a n z e nt

1. Lesung:
Haushalts- und Finanzplan
Berichte:
Landesbeteiligungen
Bürokratiekosten
HSH Nordbank
Investitionsbank
(ohne Aussprache)

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

1. Lesung:
Kinder- u. Jugendhilfe
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Dringlichkeit:
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Anträge:
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Jugendhilfe und Schule
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Kinderschutz
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Gesundheitswesen
Ambulante Pflege 
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W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

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Öffentl.-Rechtl. Partnerschaft
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Technologietransfer
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Berichte:
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Eigenkapital Mittelstand
Zukunftsprogramm Wirtschaft

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

Dringlichkeit:
AKW Brunsbüttel

Anträge:
Landeswald-Verkauf
Forst- u. Holzwirtschaft
(ohne Aussprache)
Berichte:
Energieträger Kohle
Wasserqualität Elbe
Abfallentsorgung
(ohne Aussprache)
Stallpflicht f. Geflügel
(ohne Aussprache)

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

Anträge:
Universitäts-Klinikum
Hochschul-Bauplanung
Berichte:
Studienplatz-Angebot
Unterrichtssituation
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Konfliktprävention an Schulen
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 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

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Europa-Politik
Nordseekooperation
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Berichte:
Ostsee-Politik
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