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Auf dieser Seite: Dienstleistungs-Richtlinie

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EU-Dienstleistungsrichtlinie
Landtagsbeschluss vom 11. Mai 2007 – Drucksache 16/1371
Federführend ist das Finanzministerium
      
Neu: Ohne Aussprache
Drucksache: 16/1552

Bericht zur EU-Dienstleistungs-Richtlinie wird in den Ausschüssen beraten

Kiel (SHL/13.09.) Ohne Aussprache hat der Landtag  einen Bericht des Finanzministeriums zur Umsetzung der EU-Dienstleistungs-Richtlinie an die Ausschüsse für Europa und Wirtschaft weitergeleitet.

Die Dezember 2006 auf EU-Ebene beschlossene Richtlinie will Vorschriften abbauen um den grenzüberschreitenden Austausch von Dienstleistungen zu ermöglichen. Sie sieht Erleichterungen für niedergelassene Dienstleister vor – unter anderem die Schaffung einheitlicher Ansprechpartner und die elektronische Verfahrensabwicklung. Ihr Anwendungsbereich umfasst klassische Dienstleister wie Frisöre, IT-Spezialisten oder Handwerker und Bauarbeiter. Sie ist aber auch für Alten- und Kinderbetreuung, Behinderteneinrichtungen, Heimerziehung oder Müllabfuhr gültig. Die Richtlinie ist Teil der Lissabon-Strategie, mit der die Staatengemeinschaft bis 2010 den weltweit dynamischsten Arbeitsmarkt etablieren will. Die Mitgliedsstaaten haben bis Dezember 2009 Zeit, die Vorgaben in Landesrecht umzusetzen.

Die genaue Ausgestaltung in Deutschland, etwa die Benennung der Ansprechpartner für die Wirtschaft und die Vernetzung der Computersysteme zwischen den Ländern, steht dem Bericht zufolge noch nicht fest. Das Finanzministerium verweist auf einen "intensiven Austausch zwischen dem Bund und den Ländern in den spezifischen Bund-Länder-AGs".

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Hintergrund:
  Das Finanzministerium nimmt auf Antrag der FDP zur Umsetzung der EU-Dienstleistungs-Richtlinie Stellung.
  Die Dezember 2006 auf EU-Ebene beschlossene Richtlinie will Vorschriften abbauen um den grenzüberschreitenden Austausch von Dienstleistungen ermöglichen. Sie sieht Erleichterungen für niedergelassene Dienstleister vor – unter anderem die Schaffung einheitlicher Ansprechpartner und die elektronische Verfahrensabwicklung. Ihr Anwendungsbereich umfasst klassische Dienstleister wie Frisöre, IT-Spezialisten oder Handwerker und Bauarbeiter. Sie ist aber auch für Alten- und Kinderbetreuung, Behinderteneinrichtungen, Heimerziehung oder Müllabfuhr gültig. Die Richtlinie ist Teil der Lissabon-Strategie, mit der die Staatengemeinschaft bis 2010 den weltweit dynamischsten Arbeitsmarkt etablieren will. Die Mitgliedsstaaten haben bis Dezember 2009 Zeit, die Vorgaben in Landesrecht umzusetzen.
  Die genaue Ausgestaltung in Deutschland, etwa die Benennung der Ansprechpartner für die Wirtschaft und die Vernetzung der Computersysteme zwischen den Ländern, steht dem Bericht zufolge noch nicht fest. Das Finanzministerium verweist auf einen "intensiven Austausch zwischen dem Bund und den Ländern in den spezifischen Bund-Länder-AGs".

Debatte bei Antragstellung: plenum-online, Januar 2006
(www.sh-landtag.de/plenumonline/januar2006/texte/
11_12_kombilohn_dienstleistungsrichtlinie.htm)

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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Der Landtag trauert...
um Ursula Röper und
Peter Bendixen

Regierungs-Erklärung zur
Kreisreform

Persönliche Erklärung von
Ralf Stegner

Dringlichkeit: - - -

Außerdem notiert: 

I n n e n  / R e c h t

2. Lesung:
Kreisreform / Volksinitiative
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
Wahlgesetz/Frauenquote
Hafensicherheit

Regierungs-Erklärung zur
Kreisreform

Berichte:
Bericht Petitionsausschuss
(ohne Aussprache)
BVG-Verfahren Landesverwaltungsgestz
(ohne Aussprache)

F i n a n z e nt

1. Lesung:
Glücksspielwesen / Staatsvertrag
Antrag:
Liegenschaft in Pinneberg
(ohne Aussprache)
Bericht:
Bericht Investitionsbank
(ohne Aussprache)

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

Anträge:
Armutsbekämpfung
Pflegereform
Aktionsplan Demenz
Ernährung in KiTa u. Schulen
Atomkraftwerke / Genehmigungsverfahren
RAPEX-Verbraucherschutz
(ohne Aussprache)
Krankenhaus-Finanzierung
(ohne Aussprache)
Berichte:
Kinder-Gesundheitsbericht
Sprachförderung
Senioren mit Handicap
Krebsregister
Ausbildung Altenpflege
(ohne Aussprache)
Barrierefreies Fernsehen
(ohne Aussprache)

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

Anträge:
Motorola-Werk Flensburg
Mindestlohn-Regelung
Börsengang der Bahn
Berichte:
Fischerei in Nord- u- Ostsee
Nordseehafen-Kooperation
EU-Dienstleistungs-Richtlinie
Kohlekraftwerke
(ohne Aussprache)

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

2. Lesung:
Bodenschutz / Staatsvertrag
(ohne Aussprache)
1. Lesung:
Landesforsten
Anträge:
EU-Agrarsubvention
Gen-Saatgut
Bericht:
EU-Meerespolitik
Energie-Einsparverordnung
(ohne Aussprache)

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

2. Lesungen:
Schülerbeförderungs-Kosten
Schulgesetz/Rückstellung
(ohne Aussprache)
Schulgesetz/
Gemeinschaftsschule

(ohne Aussprache)
1. Lesung:
Freie Schulen
Anträge:
Berufsbildungs-Institut
Uni Flensburg
Leseförderung
(ohne Aussprache)
Berichte:
Eingangsphase Grundschule
Stundenzahl/Lehrer
(ohne Aussprache)
Sprachheilpädagogik
(ohne Aussprache)
Schulfach Informatik
(ohne Aussprache)
Ganztagsschulen
(ohne Aussprache)
Studiengebühren / Volksini
(ohne Aussprache)
Unterrichtssituation
(ohne Aussprache)
Stiftung Landesmuseen Schloss Gottorf
(ohne Aussprache)

 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

Antrag:
EU-Agrarsubvention
Bericht:
EU-Dienstleistungs-Richtlinie