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Top 28:
Journalistische Unabhängigkeit sicherstellen
Antrag der Fraktion der SPD – Drucksache 17/807
   Neu:  Ohne Aussprache

 


SPD will Wechsel von Journalisten 
in die Politik erschweren

Kiel (SHL/10.09.) Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sollen nicht nahtlos in die Politik wechseln können. Darauf drängt die SPD. Die Landesregierung soll sich demnach dafür einsetzen, eine „angemessene Frist" für den Wechsel vom Rundfunk in die Politik in den Staatsverträgen von ARD und ZDF festzuschreiben. Die gleiche Regelung soll auch für den umgekehrten Weg gelten. Einen entsprechenden Antrag hat der Landtag ohne Aussprache an den Innen- und Rechtsausschuss überwiesen.

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Hintergrund:
Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sollen nicht nahtlos in die Politik wechseln können. Darauf drängt die SPD. Die Landesregierung soll sich demnach dafür einsetzen, eine „angemessene Frist" für den Wechsel vom Rundfunk in die Politik in den Staatsverträgen von ARD und ZDF festzuschreiben. Die gleiche Regelung soll auch für den umgekehrten Weg gelten.

Auf Bundesebene hatte zuvor die Ernennung des ehemaligen ZDF-Moderators Steffen Seibert zum Sprecher der Bundesregierung für Kritik gesorgt. Seibert tritt die Nachfolge Ulrich Wilhelms an, der wiederum im Januar 2011 Intendant des Bayrischen Rundfunks wird.

Eine schärfere Kontrolle solcher Job-Wechsel sei nötig, so die Sozialdemokraten, da die Zuschauer bei öffentlich-rechtlichen Sendern in besonderer Weise darauf vertrauten, „dass sich die Inhalte, aber auch die Journalisten durch eine größtmögliche Neutralität und Objektivität auszeichnen".

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Themen-Übersicht

A k t u e l l e s

Aktuelle Stunde:
AKW-Laufzeiten

Dringlichkeit:
Landes-Wahlgesetz

Aufnahme ehemaliger Sicherungsverwahrter

Außerdem notiert: 
Landtagspräsident ruft zum "Miteinander" auf

I n n e n  / R e c h t

Dringlichkeit:

Landes-Wahlgesetz

2. Lesung:

Jugendvollzugsanstalt Glasmoor
(ohne Aussprache)
1. Lesungen:
Rundfunkänderungs- Staatsvertrag
Ladenöffnung
Geodaten-Infrastruktur
(ohne Aussprache)
Justizverwaltungskosten
(ohne Aussprache)
Anträge:
Auslandseinsätze der Bundeswehr
Landes-Entwicklungsplan
Untersuchungsausschüsse
Residenzpflicht
Gleichgeschlechtliche Ehen
Abschiebehaft
Regierungs-Berichte:

Bäderverordnung

Justizvollzugsanstalten

F i n a n z e n

2. und 1. Lesungen / Regierungsbericht:

Landeshaushalt
1. Lesung:
Spielbanken
Anträge:
HSH-Spitzelaffäre
Steuerhinterziehung
Geschäftsbericht:

Investitionsbank S-H
(ohne Aussprache)

S o z i a l e s  / A r b e i t  / G e s u n d h e i t

Anträge:
Nichtraucherschutz
Beratungsstelle Frau u. Beruf
ALG für Schwangere
Ausschussempfehlung:
Sammelsystem für Arzneimittel
(ohne Aussprache)
Regierungs-Berichte:

Hartz-IV-Bilanz

UN-Konvention für
behinderte Menschen

Barrierefreies Fernsehen
(ohne Aussprache)

W i r t s c h a f t  /
V e r k e h r  /  T e c h n i k

Aktuelle Stunde:
AKW-Laufzeiten
Antrag:
CCS-Gesetz
Regierungs-Berichte:

Zusammenarbeit mit Syddanmark

Innovationsstiftung
(ohne Aussprache)

 A g r a r  /  U m w e l t  / 
E n e r g i e  / F o r s t e n

1. und 2. Lesung:

Bilgen-Entwässerung / Staatsvertrag
(ohne Aussprache)
Antrag:
Grundwasserverordnung

 B i l d u n g  /  K u l t u r  / W i s s e n s c h a f t

1. Lesung:
Hochschulgesetz
Große Anfrage:
Archiv-Wesen
Anträge:
Europaschulen
Europäische Kulturstrategie
Uni-Klinikum Lübeck
Journalismus und Politik
Lehrerstreik
Landeszentrale für politische Bildung

 E u r o p a  / O s t s e e –
k o o p e r a t i o n

Antrag:
Initiativen in Archangelsk
Ausschussempfehlung:
Kulturhauptstadt Sonderburg
(ohne Aussprache)
Regierungs-Bericht:

Ostseebericht