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14.11.17
17:21 Uhr
B 90/Grüne

Andreas Tietze zur Situation auf der Marschbahn

Presseinformation

Landtagsfraktion Schleswig-Holstein Pressesprecherin Claudia Jacob Landeshaus Düsternbrooker Weg 70 24105 Kiel
Zentrale: 0431 / 988 – 1500 Durchwahl: 0431 / 988 - 1503 Mobil: 0172 / 541 83 53
presse@gruene.ltsh.de www.sh-gruene-fraktion.de
Nr. 324.17 / 14.11.2017



Berlin muss endlich den Knoten durchschlagen
Zu den Problemen auf der Marschbahn sagt der verkehrspolitische Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Andreas Tietze:
Die Situation auf der Marschbahn ist mittlerweile unerträglich. Für viele Menschen ist das Maß mehr als voll. Schuldzuweisungen auf Landesebene wegen Probleme mit Kupplun- gen und anderer technischer Details führen keinen Deut weiter. Diese sind nur die Spitze des Eisberges. Das Grundübel ist die mangelnde Schieneninfrastruktur im Land. Auch unter SPD-Beteiligung hat die Bundesregierung die Chance vertan, das zu verbessern.
Der Wettbewerb um die Autozüge hat in den letzten Jahren nur zu Chaos und Verschlim- merung auf der Strecke von Niebüll nach Westerland geführt. Sie ist der einzige Zugang zu der Insel und muss daher in einer Art „Lex-Sylt“ im Eisenbahnbundesgesetz unter staatliche Daseinsvorsorge gestellt werden.
Die Menschen erwarten zu Recht in Zukunft Sicherheit und Verlässlichkeit. Deshalb wer- den wir unsere Jamaika-Verhandler*nnen in Berlin bitten, diesen Knoten endlich zu durchschlagen.
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