Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Möglichkeit zum Opt-Out finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Datenschutzerklärung

Pressefilter

13.02.18
15:13 Uhr
AfD

Dr. Frank Brodehl: "Reden und prüfen ist gut, aber jetzt auch bitte anpacken, Frau Ministerin"

PRESSEMITTEILUNG



Dr. Frank Brodehl anlässlich des heutigen Grundschulkongresses in Damp:

„Reden und prüfen ist gut, aber jetzt auch bitte anpacken, Frau Ministerin“ Kiel, 13. Februar 2018 Auf dem heute in Damp durchgeführten Grundschul- kongress versprach Bildungsministerin Prien abermals "mehr Qualität, mehr Stellen und bessere Arbeitsbedingungen“ für diesen Bereich. Dr. Frank Brodehl, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu:
"Dass Jamaika das direkte Gespräch mit den Grundschulen sucht, begrüße ich. Denn nur so erhält Ministerin Prien einen unverfälschten Blick darauf, was Inklusion, die Integration von Flüchtlingskindern und eine immer weiter auseinandergehende Leistungsschere in zu großen Schulklassen bedeutet: eine Überforderung unserer Lehrer und ein Absinken der Unterrichtsqualität.
Hier erfolgreich gegenzusteuern ist eine der wichtigsten Aufgaben der Bildungs- ministerin in dieser Legislaturperiode. Diskussionen über die 'Verbesserung der Unterrichtsqualität' oder die 'Auswertung neuester Bildungstrends' allein werden da nicht helfen. Jetzt geht es darum, unsere Lehrer wirksam zu entlasten, damit sie schnellstmöglich wieder erfolgreich und in angemessener Qualität unterrichten können.
Kleinere Klassen und mehr Lehrer - jetzt
Was die Grundschulen in Schleswig-Holstein dafür brauchen, ist längst klar: mehr Lehrer und mehr Sonderschullehrer. Denn in den immer größer und heterogener werdenden Klassen ist immer öfter ein zweiköpfiges Team aus Lehr- und einer Sonderschullehrkraft erforderlich, um erfolgreich unterrichten zu können. Diese Forderung, die die Lehrer wiederholt geäußert haben, sollte im Ministerium endlich ernst genommen werden.
Lehrernachwuchs für Schleswig-Holstein gewinnen und binden
Um den Bedarf an qualifizierten Lehrkräften für die Grundschulen nachhaltig zu decken, müssen die dafür notwendigen Maßnahmen jetzt ergriffen werden, nicht irgendwann.



Pressekontakt: AfD-Fraktion im Kieler Landtag • Peter Rohling, Pressesprecher • Düsternbrooker Weg 70 24105 Kiel • Tel.: +49-(0)431-988- 1656 • Mobil: +49-(0)176-419-692-54 • E -Mail: peter.rohling@afd.ltsh.de



Die AfD-Fraktion fordert Ministerin Prien deshalb heute erneut auf, den Beruf des Grundschullehrers in Schleswig-Holstein umgehend attraktiver zu machen: allem voran durch die Einführung der A13-Besoldung und die Möglichkeit einer schnellen Verbeamtung.

Beides weiterhin auf die lange Bank zu schieben, hieße im bundesweiten Wettbewerb um Grundschullehrer immer weiter ins Hintertreffen zu geraten. Das wäre unverant- wortlich. Dass unsere besten Nachwuchslehrkräfte Schleswig-Holstein aus finanziellen Gründen den Rücken kehren, muss ein Ende haben – jetzt.“



Weitere Informationen:

• „WELT.de“-Artikel zur Bildungssituation an Grundschulen vom 12. Februar 2018: https://www.welt.de/vermischtes/article173478093/Bildungspolitik-Grundschueler- koennen-nicht-mehr-richtig-schreiben.html
• Dr. Frank Brodehl anlässlich des Forums zur Grundschulbildung, PM vom 31. Januar 2018: http://www.ltsh.de/presseticker/2018-01/31/19-08-37-6813/PI-WnIGJWgT-afd.pdf

• Dr. Frank Brodehl zur mangelhaften Unterrichtsversorgung an Grundschulen, PM vom 29. Januar 2018: http://www.ltsh.de/presseticker/2018-01/29/15-43-25-1d36/PI-Wm8zDR02-afd.pdf



Pressekontakt: AfD-Fraktion im Kieler Landtag • Peter Rohling, Pressesprecher • Düsternbrooker Weg 70 24105 Kiel • Tel.: +49-(0)431-988- 1656 • Mobil: +49-(0)176-419-692-54 • E -Mail: peter.rohling@afd.ltsh.de