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13.06.18
11:37 Uhr
AfD

Dr. Frank Brodehl: Holstein Kiel verdient finanzielle Förderung, keine Vorgaben in Politischer Korrektheit

PRESSEMITTEILUNG



Dr. Frank Brodehl zum Antrag von CDU, GRÜNEN, FDP und SSW zum Holstein-Stadion (TOP 29):

„Holstein Kiel verdient finanzielle Förderung, keine Vorgaben in Politischer Korrektheit“ Kiel, 13. Juni 2018 Jamaika und der SSW begrüßen die Zusage von Minister- präsident Günther, den geplanten Ausbau des Holstein-Stadions in Kiel mit 10 Millionen Euro zu unterstützen. Die Bereitstellung der Mittel wollen sie jedoch an die Bedingung geknüpft sehen, dass der Verein mit der Durchführung konkreter Projekte für „Vielfalt und Respekt“ wirbt und für eine offene Gesellschaft eintritt. Dr. Frank Brodehl, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu: „Jeder, der die KSV kennt, weiß, in welch starkem Umfang sie und ihre Fans sich schon heute sozial engagieren. Das ideologische Geplänkel im Antrag von Jamaika und SSW ist also mehr als überflüssig.
Die soziale Integration wird im Verein bereits gelebt. Erstens setzt sich Holstein Kiel bereits vorbildlich für die Integration von Menschen mit Behinderungen ein, das äußert sich in der engen Zusammenarbeit mit der Stiftung Drachensee. Um zweitens die gesellschaftliche Teilhabe von Blinden und Sehbehinderten zu fördern, bietet der Verein zudem mit dem DRK spezielle Live-Reportagen für Sehgeschädigte an. Die KSV Holstein unterstützt drittens Anstoß! e.V. bei ihrem Ziel armen und sozial ausgegrenzten Menschen einen Zugang zu regelmäßigen Sportangeboten zu verschaffen. Die KSV beteiligt sich viertens beim Aufbau eines schleswig-holsteinischen Straßenfußball- Netzwerkes in Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, Suchthilfe und Straßenzeitungen.
Die soziale Integration ist bereits Bestandteil Holstein-Kiels. Dies gilt insbesondere für die eigenen Fans. Im AWO-Fanprojekt kümmern sich Sozialarbeiter um die Belange der jugendlichen Fans und beraten sie in Fällen wie Spielsucht, Überschuldung, Beruf und Ausbildung. Die Forderung der Antragsteller nach „Engagement“ ist insofern entweder von Geringschätzung der bisherigen Leistungen des Vereins und seiner Fans geprägt

Pressekontakt: AfD-Fraktion im Kieler Landtag • Peter Rohling, Pressesprecher • Düsternbrooker Weg 70 24105 Kiel • Tel.: +49-(0)431-988- 1656 • Mobil: +49-(0)176-419-692-54 • E -Mail: peter.rohling@afd.ltsh.de oder von Unwissenheit. Beides fällt auf Jamaika und den SSW negativ zurück. Die AfD- Fraktion setzt sich für die Förderung der KSV ohne ideologische Bedingungen ein – und wir drücken Holstein-Kiel für die kommende Saison alle Daumen.“



Weitere Informationen:
• Antrag von CDU, Grünen, FDP und SSW (DS 19/759) im Original: http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl19/drucks/00700/drucksache-19-00759.pdf



Pressekontakt: AfD-Fraktion im Kieler Landtag • Peter Rohling, Pressesprecher • Düsternbrooker Weg 70 24105 Kiel • Tel.: +49-(0)431-988- 1656 • Mobil: +49-(0)176-419-692-54 • E -Mail: peter.rohling@afd.ltsh.de