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28.09.18
15:20 Uhr
FDP

Anita Klahn zu TOP 28 "Familienbildungsstätten in Schleswig-Holstein stärken"

Presseinformation Sperrfrist Redebeginn! Es gilt das gesprochene Wort Christopher Vogt, MdL Vorsitzender Anita Klahn, MdL Stellvertretende Vorsitzende Oliver Kumbartzky, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer
Nr. 351/2018 Kiel, Freitag, 28. September 2018
Familie/Familienbildungsstätten stärken



www.fdp-fraktion-sh.de Anita Klahn zu TOP 28 „Familienbildungsstätten in Schleswig-Holstein stärken“ In ihrer Rede zu TOP 28 (Familienbildungsstätten in Schleswig-Holstein stärken) erklärt die familienpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Anita Klahn:
„Die Angebote der Familienbildungsstätten orientieren sich heute generati- onenübergreifend an den Bedürfnissen der Familien vor Ort. Immer geht es darum, familiäre Beziehungen und Erziehungssituationen zu verbessern. Wenn wir von Familienbildung sprechen, haben wir vorrangig das Ziel vor Augen, junge Menschen auf ihre neue Aufgabe als Erziehende vorzubereiten und sie bei ihrer Aufgabe vom ersten Tag an zu unterstützen. Im Vorder- grund steht dabei der Gedanke, dass Angebote nicht nur frühzeitig präventiv wirken, sondern dass sie auch entwicklungsbegleitend stattfinden. Es geht darum, Erziehungskompetenzen von Müttern und Vätern gleichermaßen zu fördern, zu stärken, sie zu ermutigen.
Im Fokus steht die Eltern-Kind-Bindung, eine wichtige Basis für psychosozia- le Stabilität und für die Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes. Und die Familien in ihren vielfältigen Erscheinungs- und Organisationsformen sind auch für die späteren Lebensphasen ein wichtiger und eigenständiger Lern- ort für Kinder und Jugendliche, in dem sie soziale Bindung, Vertrauen und Wertschätzung erleben, sie soziales Verhalten, Verantwortungsbewusstsein und Gemeinschaftsfähigkeit erlernen.
Familienbildungsstätten werden von evangelischen und katholischen sowie weltanschaulich-neutralen Trägern wie der AWO oder dem DRK organisiert. Ihre Finanzierung besteht überwiegend aus kirchlichen bzw. Verbandsmit- teln, Drittmitteln wie freiwilligen kommunalen Zuschüssen oder Spenden und aus Elternbeiträgen. Wir haben in der letzten Legislaturperiode die neu geschaffenen und an die Kindertagesstätten angedockten Familienzentren kritisiert und hätten uns die Finanzmittel zur Stärkung der Familienbildungs- Eva Grimminger, Pressesprecherin, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de stätten gewünscht. Damals wie jetzt fordert die Diakonie mehr Landesmittel für die Arbeit ihrer Familienbildungsstätten. Wir sollten in der Debatte heute die Entwicklungen und den Ausbau von familienunterstützenden Maßnah- men in der Gesamtheit betrachten und uns über eine Konzeption unterhal- ten, die Kooperationen der zwischenzeitlich weiteren Angebotsträger bein- haltet und auch in Zeiten knapper Finanzen Bestand hält.“



Eva Grimminger, Pressesprecherin, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de