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04.02.19
15:23 Uhr
AfD

AfD-Medienpolitiker kritisieren passive Haltung der Bundesregierung im Fall Billy Six

PRESSEMITTEILUNG



Zur Haft des Journalisten Billy Six in Venezuela:

AfD-Medienpolitiker kritisieren passive Haltung der Bundesregierung Mainz, 4. Februar 2019 Auf dem interfraktionellen Treffen der AfD-Landtags- fraktionen am 3./4. Februar 2019 in Mainz haben Medienpolitiker der AfD, unter ihnen Volker Schnurrbusch, medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, folgende Erklärung verabschiedet:
„Die anwesenden Medienpolitiker der AfD-Landtagsfraktionen fordern die sofortige Freilassung von Billy Six. Der 32-jährige deutsche Journalist wurde am 17. November 2018 in Venezuela von Agenten des Geheimdienstes festgenommen und ist seitdem inhaftiert.
Vor diesem Hintergrund erklären wir:
1. Wir fordern die Bundesregierung auf, sich mit allen Mitteln für eine sofortige Freilassung von Billy Six einzusetzen.
2. Wir kritisieren, wie zurückhaltend sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk – im Vergleich zum Fall Deniz Yücel - in der Berichterstattung über die nun schon Monate andauernde Inhaftierung verhält.
3. Pressefreiheit ist ein Grundrecht. Sie gilt entweder für alle oder sie existiert de facto nicht. Die Inhaftierung eines Journalisten muss auch dann im öffentlich- rechtlichen Rundfunk angemessen thematisiert werden, wenn es sich um ein linkstotalitäres Regime handelt und der inhaftierte Journalist für eine freiheitlich-konservative Wochenzeitung wie die ‚Junge Freiheit‘ arbeitet.“


Pressekontakt: AfD-Fraktion im Kieler Landtag • Düsternbrooker Weg 70 • 24105 Kiel Tel.: +49-(0)431-988-1656 • Mobil: +49-(0)176-419-692-54 • E -Mail: presse@afd.ltsh.de