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28.03.19
16:08 Uhr
FDP

Kay Richert zu TOP 21 "Bau der S4 von Hamburg nach Bad Oldesloe nicht verzögern"

Presseinformation Sperrfrist Redebeginn! Es gilt das gesprochene Wort Christopher Vogt, MdL Vorsitzender Anita Klahn, MdL Stellvertretende Vorsitzende Oliver Kumbartzky, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer
Nr. 146/2019 Kiel, Donnerstag, 28. März 2019
Verkehr/ Bau der S4



www.fdp-fraktion-sh.de Kay Richert zu TOP 21 „Bau der S4 von Hamburg nach Bad Oldesloe nicht verzögern“ In seiner Rede zu TOP 21 (Den Bau der S4 (Ost) von Hamburg nach Bad Oldesloe nicht verzögern) erklärt der verkehrspolitische Sprecher der FDP- Landtagsfraktion, Kay Richert:
„Für eines ist die Jamaika-Koalition ja bereits jetzt legendär: Für das dyna- mische Vorantreiben der vielen, vielen Infrastrukturprojekte, die bis zu un- serer Verantwortungsübernahme eher schlecht als recht vor sich hinge- dümpelt sind. Dabei sind viele Verfahren zu entwirren, Ressourcen struktu- riert zu verplanen und Hindernisse zu überwinden.
Früher kam man in Schleswig-Holstein nicht voran, weil die Straßen und Wege so schlecht waren, heute sind da Baustellen – jeder sieht, dass hier wieder ein frischer Wind weht, die Ärmel hochgekrempelt werden und die Reparatur unseres schönen Landes zügig vorangeht. ‚Vorangehen‘ ist ein tolles Stichwort. Die Erfahrung, die Reisende hier gemacht haben, war näm- lich oft eine andere: Sie kamen nicht voran, Staus und ständiges Warten wa- ren Alltag. Wir von der FDP wollen, dass die Verkehre fließen, dass die Men- schen vorankommen, dass wir ständiges Warten und Staus überwinden. Das gilt für die Straßenverkehre genauso wie für die Schienenverkehre. Ge- rade in der Metropolregion stehen wir vor der Herausforderung, Schleswig- Holstein und Hamburg besser miteinander zu verbinden. Der S4 kommt da- bei eine wichtige Rolle zu, sowohl im Westen als auch im Osten. So weit, so gut.
Wir haben hier ja bereits mehrere Debatten geführt, die die S4 zum Gegen- stand hatten. Soweit ich weiß, herrschte dazu auch immer große Einigkeit im Hause. Es freut mich zu sehen, dass das noch immer so ist. Ich frage mich allerdings, warum es dazu noch einer weiteren Debatte bedurfte – Neuigkeiten gibt es ja nicht. Die verschiedenen möglichen Trassenverläufe sind natürlich geprüft und niemand stellt den nun gefundenen Verlauf paral- Eva Grimminger, Pressesprecherin, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de lel zur Bestandstrasse in Frage. Das Gesamtprojekt läuft, gerade im letzten Wirtschaftsausschuss haben wir über die Finanzierung der ersten Realisie- rungsschritte der S4 Ost von Hamburg Hasselbrook nach Bad Oldesloe ge- sprochen. Ich freue mich über die stürmische Zustimmung der Sozialdemo- kraten zum Handeln unserer Jamaika-Regierung, rege aber an, erst dann wieder über das Thema zu debattieren, wenn es auch etwas zu debattieren gibt. Ich freue mich außerdem darüber, dass es mit der Instandsetzung der Infrastruktur in Schleswig-Holstein vorangeht – nicht nur bei der S4, son- dern bei allen unseren Straßen, Wegen und Schienen. Und ich verspreche Ihnen, dass wir uns weiterhin für Sie reinhängen werden, dafür, dass es in unserem schönen Land dynamisch vorangeht.“



Eva Grimminger, Pressesprecherin, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de