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Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung

Aktuelles

zu Corona in leichter Sprache

Sprechblase: Neue Regeln für Werkstätten und Wohn-Einrichtungen, Piktogramm: Figur, erhobener Zeigefinger, "Regeln", stilisierte Liste

Heute wurde ein neuer Film zu Corona Regeln für Schleswig Holstein veröffentlicht:

Neue Regeln für Werkstätten und Wohneinrichtungen

 

Ausnahmen von der Maskenpflicht

Der Landesbeauftragte erhält laufend Anfragen zur Ausnahme von der Maskenpflicht. Er hat der Landesregierung vorgeschlagen, einen Ausweis für ausnahmeberechtigte Personen auszustellen. Die Landesregierung hat sich entschieden, stattdessen Hinweise zu formulieren. Mit diesem Hinweis können dann Menschen, die eine Ausnahme benötigen, ihren Ausnahmestatus besser begründen.
Die Hinweise der Landesregierung beziehen sich auf Menschen mit Hörbeeinträchtigungen. 
Der Landesbeauftragte hat einen Hinweis verfasst, der die übrigen Gruppen umfasst, die eine Ausnahme von der Maskenpflicht beanspruchen müssen.

Hinweis für hörgeschädigte Menschen

Allgemeine Hinweise für Menschen Ausnahmegründen zur Maskenpflicht

zu Corona in leichter Sprache

Nach den ersten drei Filmen in leichter Sprache, bieten wir heute zwei neue Filme zu Corona Regeln für Schleswig Holstein an:

Neue Besuchsregelungen ab dem 18. Mai 2020

neueBesuchsRegeln

Film zur Teilöffnung der Werkstätten

öffnung WfbM

Die Texte können auch in den folgenden Dokumenten nachgelesen werden:

Neue Regeln, Text in leichter Sprache

Teilöffnung, Text in leichter Sprache

Zu Corona in leichter Sprache

Informationen zu Corona werden auf vielen Wegen weiter gegeben. Der Landesbeauftragte möchte auch Menschen informieren, die mit Pressekonferenzen oder Regierungserklärungen nicht direkt erreicht werden können.

Daher hat er mit der Landesregierung und der Stiftung Drachensse in Kiel Filme in leichter Sprache hergestellt. Die Informationen sollen fortgesetzt werden.

1. Allgemeine Änderungen in Schleswig-Holstein seit 18.5.2020CoronaInfoLS1
Text in leichter Sprache zu diesem Film hier: https://www.bit.ly/3ecOGes

2. Informationen zum Mund-Nasen-Schutz
CoronaInfoLS2 MuNaS

Text in leichter Sprache zu diesem Film: https://www.bit.ly/2LUT3Pc 

3. Trage-Hinweise zum Mund-Nasen-Schutz
CoronaInfoLS 3 Tragehinweis

Text in leichter Sprache zu diesem Film: https://www.bit.ly/2X0vzyC

Die Filme haben einen Untertitel in leicht verständlicher Sprache.

Geflüchtete Menschen mit Behinderung besser schützen

Die Beauftragten der Länder und des Bundes wenden sich heute an den Bundesinnenminister, damit er sich für die Interessen geflüchteter Menschen mit Behinderungen einsetzt.
Ein gemeinsames Schreiben fordert ihn zum Handeln im Inland und auf europäischer Ebene auf:

Entwicklungen während der Corona-Pandemie

Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung in Schleswig-Holstein informiert zur aktuellen Situation während der Corona-Pandemie und damit einhergehenden Maßnahmen. Dazu sind hier zwei Videos eingestellt. Ein Video wurde in Deutscher Gebärdensprache verfasst, ein weiteres lautsprachlich mit zuschaltbaren Untertiteln.

Informationen in DGS:
https://youtu.be/AdeivgmjY2g 

CoroDGSVid

Informationen in (einfacher) Lautsprache: https://youtu.be/3DW1xZ9RGVg

CorVidLS

Hier Links zu zitierten Stellen.

Sozialministerium:
https://www.schleswig-holstein.de/…/Lan…/VIII/viii_node.html

Erlasse der Landesregierung:
https://www.schleswig-holstein.de/…/erlass_allgemeinverfueg…

Corona Virus

Den Landesbeauftragten erreichen viele Anfragen zu Informationen über den Corona Virus speziell für Menschen mit Behinderungen, die unterschiedliche Kommunikationsbedürfnisse haben. Der Landesbeauftragte stellt auf seine facebook-Seite aktuelle Informationen dazu

https://www.facebook.com/Landesbeauftragter/

Die Landesregierung hat auf die vom Landesbeauftragten formulierten Bedarfe reagiert. Es fanden nach der Kabinettsitzung am 13. März 2020 und am 16. März 2020 Pressekonferenzen statt. Diese informierten über die Maßnahmen zum Corona Virus. Gebärdensprachdolmetscher begleiteten die Pressekonferenzen und wurden live gestreamt.

Informationen der Landesregierung in Leichter Sprache und in Gebärdensprache sind auf der folgenden Seite hinterlegt:
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Barrierefreiheit/barrierefreiheit_node.html?fbclid=IwAR3zyKZtTI9t8rfdcgWyQL8F_Ut49Q3JjyLFt4mxKXuD2s-l2qgcjpJU2GM

Informationen in den üblichen Formaten sind hier:

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/coronavirus_node.html;jsessionid=D0E39BB646D8C2D3300A82799986372B.delivery2-replication

 

Der Landesbeauftragte beschäftigt Anerkennungspraktikanten, die das Studium Sozialarbeit/Sozialpädagogik abgeschlossen haben. Dazu hat der Landtag eine Stellenausschreibung veröffentlicht:
Stelle Anerkennungspraktikant/in beim Landesbeauftragten
Die Bewerbungen können auch direkt an den Landesbeauftragten gesendet werden. Die Bewerbungsfrist ist bis zur Besetzung offen!

Ausstellung UNIVERSELLES DESIGN

Die Ausstellung war vom 17.7.2019 bis 22.8.2019 im Landeshaus Kiel eingerichtet, Düsternbrooker Weg 70, in der Halle auf der 1. Etage

In Zusammenarbeit mit dem Landesbeauftragten hat die Muthesius-Hochschule ein Pilotprojekt zum Universellen Design durchgeführt. Studierende entwickelten unterschiedliche Studienarbeiten zur Umsetzung dieses Zieles der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Universelles Design meint Planung und Umsetzung für alle, ohne dass besondere Hilfen notwendig werden; zum Bauen stellt sie die inklusive Variante der Barrierefreiheit dar.

Die Arbeiten der Studierenden, die ausgezeichnet wurden, sind beeindruckend. Sie machen deutlich, wie Universelles Design mit Phantasie und Kreativität verwirklicht werden kann.

Die Wettbewerbsjury zeichnete Entwürfe für einen Unverpacktladen, eine universelle Umkleidekabine, ein Cafè und die Neugestaltung von Klosterplatz und -garten aus:

Zwei erste Preise (500 Euro):
„Happen“ von Lea Haats, Paulina Seubert, Ana Lopez, Julia Conrad und "Changing Room" von Friederike Pfeiffer

Auszeichnungen (200 Euro):
"verweilen + spielen" im Klostergarten Kiel von Linn Hübener und Jakob Brand
"Platz Nehmen", universelle Umgestaltung des Klosterplatzes von Alexandra Rauschgold und Ronja Koppe
"Café und Konditorei Fiedler" von Janne Ludwig, Anna Voss, Angelina Fribus, Lisa Miebrodt

Blick in die Halle
Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung Schleswig-Holstein

Geflüchtete Menschen mit Behinderungen

Am 26.10.2018 führte der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung mit weiteren Veranstaltungspartnern einen Fachtag durch. Er richtete sich an Menschen, die Verantwortung für geflüchtete Menschen übernehmen und die an der Schnittstelle zu Fragen, die sich aufgrund einer Behinderung ergeben, Beratung anbieten.
Zur Fachtagung wurde eine Dokumentation erstellt. Sie ist unter dem folgenden Link zu finden: Dokumentation 26.10.18 

Familien mit Behinderungen in der Nachkriegszeit

Wie veränderte sich der familiäre Alltag von Eltern und ihren behinderten Kindern in den Jahren 1945 bis 1990? Dieser Frage geht ein Forschungsprojekt der Christian-Albrechts-Universität in Kiel nach. Sie können durch Ihre Erfahrungen diese Forschung unterstützen. 
Sollten Sie über Tagebücher oder Briefe von Eltern oder behinderten Kindern aus dieser Zeit verfügen oder schriftliche Anfragen an staatliche Institutionen, Sozialhilfeträger oder Parteien aus diesem Zeitraum besitzen, kann dies von Interesse sein. Sowohl von Menschen mit Behinderungen verfasstes Material als auch Schriften ihrer Eltern oder Geschwister können helfen, dieses Feld zu erkunden.

Näheres zum Forschungsprojekt finden Sie auf den Seiten der Universität: 
Forschungsprojekt CAU

Direkter Kontakt ist möglich zu:
Raphael Rössel, M.A., M.Ed.
Geschichte der Neuzeit
Historisches Seminar

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Email: roessel@histosem.uni-kiel.de
Telefon: 0431/880-1842

Postadresse: Olshausenstraße 40
24098 Kiel (Briefe)
24118 Kiel (Pakete)
Besucheradresse:
Leibnizstraße 8, Raum 120
24118 Kiel

 

So erreichen Sie uns:

Öffnungszeiten

 

Der Landesbeauftragte bemüht sich, in den Bürozeiten von

Montag bis Freitag
zwischen 9.00 und 15.00 Uhr
das Büro zu besetzen.

In dieser Zeit sollte eine telefonischer Kontakt möglich sein.
Der Landesbeauftragte versucht E-Mails oder postalische Anfragen zeitnah, mindestens innerhalb von 14 Tagen zu beantworten.

Persönliche Gesprächstermine werden nach vorheriger Absprache vereinbart.
Sollten Sie dabei Unterstützung durch einen Gebärdensprach­dolmetscher oder andere Kommunikationshilfen benötigen, bitten wir um vorherige Information.

 

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