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14.07.21
16:37 Uhr
SPD

Kai Vogel: Der Bund hat vorgelegt, jetzt ist Jamaika dran!

Heimo Zwischenberger Pressesprecher der SPD-Landtagsfraktion
Adresse Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel Telefon 0431 988 1305 Telefax 0431 988 1308 E-Mail h.zwischenberger@spd.ltsh.de Webseite www.spd-fraktion-sh.de PRESSEMITTEILUNG #186 – 14. Juli 2021
Kai Vogel: Der Bund hat vorgelegt, jetzt ist Jamaika dran! Anlässlich der vom Bund beschlossenen Förderung für Luftfilteranlagen in Schulklassen erklärt der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kai Vogel: „Im Herbst 2020 wurde landauf, landab die Forderung nach Luftfiltern erhoben. Das wurde das von der Bildungsministerin und der Jamaika-Koalition abgelehnt: nicht effizient, viel zu teuer, kurzfristig gar nicht umsetzbar. Nach einer Expertenanhörung auf Bundesebene kanzelte Ministerin Prien die wissenschaftlich begründete Forderung nach Filtern als Einzelmeinung ab. Jetzt auf einmal lies Frau Prien sich den Wind der Filter um die Nase wehen – natürlich wie immer unter der Voraussetzung, dass der Bund es bezahlt. Das kann nicht verwundern: die CDU hat die Illusion geschürt, dass mit der Massenimpfung das Thema Corona durch sei. Überraschung: das ist es nicht! Inzwischen ist sogar der eigene Koalitionspartner, die FDP, auf Distanz zu Frau Prien gegangen. Nachdem die Bundesregierung mit einer Förderung in Millionenhöhe für Luftfilteranlagen vorgelegt hat, darf sich die Landesregierung einer Ko-Finanzierung nicht länger verwehren! Eine vierte Corona-Welle kann mittlerweile durch aggressivere Virus-Mutanten nicht mehr ausgeschlossen werden. Wir müssen alles dafür tun, damit Schülerinnen und Schüler nach dem Sommer wieder in Präsenz unterrichtet werden können. Ansonsten würden wir uns an ihren Zukunftschancen versündigen. Der Bund hat bei den Luftfilteranlagen vorgelegt, jetzt Jamaika dran! Bildungsministerin Prien hat schon zu viel Zeit mit Nichtstun vergeudet! Klar dürfte mittlerweile allen sein: Wenn das bisherige Corona-Missmanagement der Regierung an den Schulen Wahlkampfthema wird, wird es für Jamaika im Mai 2022 stürmisch werden.“



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