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Engagement für Deutschland - brauchen wir ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr?

Diskussion im Landtag

Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann – fragt, was ihr für euer Land tun könnt.

US-Präsident John F. Kennedy in seiner Amtsantrittsrede am 20. Januar 1961
Grafik: amatik, Fotos: unsplash, Adobe Stock

Zunehmende Bedrohungen für die Sicherheit Europas und Deutschlands angesichts von Krieg und Krisen, Personalmangel im Pflege- und Sozialbereich, stark geforderte Rettungskräfte und Hilfsorganisationen, nachlassendes Engagement im ehrenamtlichen Bereich und die Tendenz zur sozialen Individualisierung:

Ist es Zeit für mehr Einsatz jedes und jeder Einzelnen zur Verteidigung unseres Landes, zur Sicherung des Gemeinwohls und zur Stärkung des gemeinschaftlichen Zusammenhalts? Braucht Deutschland eine allgemeine Dienstpflicht, ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr – und wenn ja, wie kann dies aussehen?

Bei einer Podiumsdiskussion im Landeshaus möchte Landtagspräsidentin Kristina Herbst mit Gästen aus Bundeswehr und Hilfsorganisationen, Wissenschaft und Wirtschaft über diese Fragen ins Gespräch kommen.

Begrüßung

Kristina Herbst
Präsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtages

Podiumsdiskussion

Vizeadmiral Jan Christian Kaack
Inspekteur der Deutschen Marine

Prof. Dr. Carlo Masala
Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr München

Anette Langner
Landesvorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein und Vorstandsvorsitzende des DRK-Landesverbands Schleswig-Holstein

Reinhold von Eben-Worlée
Vizepräsident der Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein e.V. (UV Nord)

Prof. Dr. Sebastian Graf von Kielmansegg
Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Medizinrecht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Christopher Scheffelmeier
Journalist und Moderator, NDR

 

Im Anschluss
Imbiss und Austausch