
Die Landesbeauftragte für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen, Doris Kratz-Hinrichsen (re.), überreicht ihren ersten Tätigkeitsbericht an Parlamentspräsidentin Kristina Herbst.
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Foto: Landtag, Sönke Ehlers
Die im Februar 2024 gewählte Landesbeauftragte für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen, Doris Kratz-Hinrichsen, hat gestern (15. Januar) ihren ersten Tätigkeitsbericht an Parlamentspräsidentin Kristina Herbst überreicht. Wie bei Vorlage aller Tätigkeitsberichte üblich gebührt der Landtagspräsidentin das „Erst-Leserecht“. Bei der Übergabe blickten Kratz-Hinrichsen und Herbst auf das erste Jahr seit Amtseinführung der Beauftragten zurück und sprachen über die aktuellen Herausforderungen in der Flüchtlingspolitik.
Doris Kratz-Hinrichsen trat im Februar 2024 als erste Hauptamtliche ihr Amt als Landesbeauftragte für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen an, welches zuvor für zwölf Jahre Stefan Schmidt ehrenamtlich bekleidet hatte, bekannt als Kapitän des Rettungsschiffes Cap Anamur. Die 54-Jährige setzt sich in ihrem Amt für umfassende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und gleichwertige Lebensbedingungen von Flüchtenden, Asylsuchenden und Zuwanderern ein. Mit diesem Ziel berät sie den Landtag sowie die Landesregierung und arbeitet mit vielen gesellschaftlichen Gremien zusammen.
Mehr Info:
Website der Beauftragten
Aktueller Tätigkeitsbericht