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4. März 2026 – Fastenbrechen

Landtagsvizepräsidentin zu Besuch bei Türkischer Gemeinde

Anlässlich des Fastenmonats Ramadan besucht Landtagsvizepräsidentin Beate Raudies das Fastenbrechen der „Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein“ in Kiel. Sie betont, wie wichtig Gemeinschaft, Ruhe und Frieden in der heutigen Zeit sind.

Fastenbrechen mit Beate Raudies, Cebel Küçükkaraca, Aminata Touré, Serpil Midyatli
Beim Fastenbrechen (v.l.n.r.): Landtagsvizepräsidentin Beate Raudies, Cebel Küçükkaraca von der Türkischen Gemeinde, Sozialministerin Aminata Touré (Grüne) und SPD-Fraktionschefin Serpil Midyatli.
© Foto: Landtag

Landtagsvizepräsidentin Beate Raudies hat gestern (Dienstag, 3. März) zusammen mit dem türkischen Generalkonsul Berati Alvers und Mitgliedern aller Landtagsfraktionen am Fastenbrechen der „Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein“ in Kiel teilgenommen. In ihrem Grußwort betonte Raudies, dass Ramadan eine Zeit der Besinnung, der Ruhe und des Friedens sei. Solidarität und Gemeinschaft spielten beim Fastenbrechen eine wichtige Rolle.

„Der Körper und die Seele kommen zur Ruhe. In unserer so schnelllebigen und hektischen Zeit ist das besonders wichtig“, sagte Raudies. „Das Fasten ist also auch eine geistige Reinigung, ein Neubeginn, ein Neustart.“ Das Friedensgebot des Ramadans gelte für alle Menschen, ganz gleich, welcher Religion und Kultur sie angehören. „Dass aber gerade in dieser für Muslime so wichtigen Zeit des Ramadan der Frieden durch Raketenangriffe verletzt wird und Menschen getötet werden, ist bedrückend.“

Ramadan, eine Zeit der Besinnung

Während des Ramadans, dem neunten und heiligsten Monat im islamischen Mondkalender, fasten Muslime in Schleswig-Holstein und weltweit von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang. Dieses Jahr beginnt die Zeit zur Besinnung und der Stärkung des Glaubens und der Nächstenliebe am 19. Februar und endet mit dem Zuckerfest am 20. März.