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24.03.20
16:57 Uhr
FDP

Anita Klahn: Zukunftspläne dürfen nicht an fehlenden Noten scheitern

Presseinformation

Christopher Vogt, MdL Vorsitzender Anita Klahn, MdL Stellvertretende Vorsitzende Oliver Kumbartzky, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer
Nr. 106/ 2020 Kiel, Dienstag, 24. März 2020
Bildung/ Anerkennungsabitur



Anita Klahn: Zukunftspläne dürfen nicht an fehlenden



www.fdp-fraktion-sh.de Noten scheitern Zur Ankündigung von Bildungsministerin Karin Prien heute im Kabinett, dass sie in den KMK-Gremien für eine Absage der Abiturprüfungen und ein Aner- kennungsabitur plädiert, erklärt die stellvertretende Vorsitzende und bil- dungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Anita Klahn:
„Wir wissen nicht, wann der reguläre Schulbetrieb nach den Osterferien wieder aufgenommen werden kann. Es wäre daher unverantwortlich den Schülerinnen und Schülern gegenüber, wenn die KMK keine pragmatische Notlösung vorbereiten würde. Deshalb muss sie die Absage aller schuli- schen Abschlussprüfungen in diesem Jahr in Erwägung ziehen. Wir unter- stützen die Idee nach einem Anerkennungsabschluss, die die Unsicherheit für die Schülerinnen und Schüler beenden würde. Klar ist, dass das Aner- kennungsabitur bundesweit von allen Universitäten anerkannt werden muss.
Wir wissen aber auch, dass es Schülerinnen und Schüler gibt, die auf eine Abschlussprüfung angewiesen wären, um ihren Notendurchschnitt zu ver- bessern, beispielsweise um den Zugang zu einer weiterführenden Schule oder zu einem Studienfach zu erreichen. Für diese Fälle sollte es die Mög- lichkeit einer zusätzlichen Prüfungsleistung geben, damit die Zukunftspläne der jungen Menschen nicht an fehlenden Noten scheitern.“



Eva Grimminger, Pressesprecherin, v.i.S.d.P., FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431 / 988 1488, Telefax: 0431 / 988 1497, E-Mail: fdp-pressesprecher@fdp.ltsh.de, Internet: http://www.fdp-fraktion-sh.de