Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Möglichkeit zum Opt-Out finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Datenschutzerklärung

Pressefilter

Zurücksetzen
31.07.20
14:42 Uhr
AfD

Volker Schnurrbusch: Die Gefahr einer schweren Wirtschaftskrise ist realer als die einer zweiten Corona-Welle

PRESSEMITTEILUNG



Volker Schnurrbusch anlässlich des Einbruchs des Bruttoinlandproduktes im zweiten Quartal 2020 um 10,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal:

„Die Gefahr einer schweren Wirtschaftskrise ist realer als die einer zweiten Corona-Welle“ Kiel, 31. Juli 2020 Das Statistische Bundesamt hat bekanntgegeben, dass die deutsche Wirtschaft massiv eingebrochen ist. Das Bruttoinlandsprodukt sank in diesem Quartal um 10,1 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres. Volker Schnurrbusch, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu: „Dass die deutsche Wirtschaft unter den staatlich verhängten Corona-Einschränkungen massiv leiden würde, war absehbar. Gastronomie, Hotellerie, Veranstaltungsgewerbe und Einzelhandel – all diese Bereiche haben infolge des Lockdowns gerade im Tourismus-Land Schleswig-Holstein zu immensen Umsatzeinbrüche geführt – die vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Zahlen belegen die Dramatik der Situation jetzt eindeutig.
Ebenso eindeutig ist, dass diese Einbrüche vermeidbar gewesen wären, wenn der von der Bundesregierung veranlasste Lockdown durch frühzeitigere Corona-Schutzmaß- nahmen obsolet gewesen wäre. In diesem Zusammenhang sei nur daran erinnert, dass Bundesgesundheitsminister Spahn und das Robert-Koch-Institut noch im März das Tragen von Atemschutzmasken als unnötig bezeichneten, um die Verbreitung des Virus zu bekämpfen, ja sogar als schädlich. Der damit später unausweichlich gewordene Lockdown kam dann zu spät; ebenso wie dann dessen Lockerungen.
Angesichts des massiven Einbruchs des Bruttoinlandsprdukts erscheint die Gefahr einer schweren Wirtschaftskrise deutlich realer als die einer zweiten Corona-Welle. Deshalb darf es einen zweiten Lockdown, der die bereits schwer angeschlagene Wirtschaft noch weiter beschädigen würde, auf keinen Fall geben. Stattdessen muss die Landesregierung alles dafür tun, um jene Unternehmen, die ohne Corona-Einschränkungen wirtschaftlich lebensfähig waren, vor der Pleite zu bewahren. Hierfür sind weitere Lockerungen erforderlich, keine Verschärfungen.“
Pressekontakt: AfD-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag • Düsternbrooker Weg 70 24105 Kiel • Tel.: +49-(0)431-988-1656 • Mobil: +49-(0)176-419-692-54 • E-Mail: presse@afd.ltsh.de



Weitere Informationen:

• WELT-Artikel „Deutschland erlebt historischen Wirtschaftseinbruch – BIP fällt dramatisch“ vom 30. Juli 2020: https://www.welt.de/wirtschaft/article212509003/Corona-Deutschland-erlebt- historischen-Einbruch-BIP-faellt-dramatisch.html
• Cicero-Artikel „Zeit für eine Demaskierung“ vom 31. März 2020: https://www.cicero.de/wirtschaft/corona-virus-maskenpflicht-halbwahrheiten- bundesregierung-rki/plus



Pressekontakt: AfD-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag • Düsternbrooker Weg 70 24105 Kiel • Tel.: +49-(0)431-988-1656 • Mobil: +49-(0)176-419-692-54 • E-Mail: presse@afd.ltsh.de