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14.12.20
17:42 Uhr
SPD

Birte Pauls: Antigen-Schnelltests sind ein wichtiger Baustein, um das Infektionsgeschehen einzudämmen

Heimo Zwischenberger Pressesprecher der SPD-Landtagsfraktion
Adresse Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel Telefon 0431 988 1305 Telefax 0431 988 1308 E-Mail h.zwischenberger@spd.ltsh.de Webseite www.spd-fraktion-sh.de PRESSEMITTEILUNG #338 – 14. Dezember 2020

Birte Pauls: Antigen-Schnelltests sind ein wichtiger Baustein, um das Infektionsgeschehen einzudämmen Zum beschlossenen Testverfahren erklärt die sozialpolitische Sprecherin und stv. Vorsitzende der SPD-Fraktion, Birte Pauls: „Der Beschluss der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten zur regelmäßigen Testung des Personals in Alten- und Pflegeheimen sowie mobilen Pflegediensten ist ein wichtiger Schritt, um die hohen Infektionszahlen in den Pflegeheimen und in der hochbetagten Bevölkerung einzudämmen. Die Sterblichkeit ist vor allem in dieser vulnerablen Bevölkerungsgruppe dramatisch hoch. Zudem sind die Antigen-Schnelltest für Besucherinnen und Besucher in den stationären Einrichtungen ein Schlüssel gegen Isolation und Einsamkeit von Pflegebedürftigen. Uns ist bewusst, dass für die Ausweitung der Testungen mehr Personal benötigt wird, was dann in der Pflege fehlt. Hier könnten jedoch Lösungswege mit den Hilfsorganisationen im Land gesucht werden. Sicherlich gibt es dort viele Ehrenamtliche und Freiwillige, die sich hier gerne nach entsprechender Schulung einbringen würden. Es haben sich ja auch bereits im Frühjahr viele Freiwillige bei der Pflegeberufekammer gemeldet, um zu helfen. So könnten die Einrichtungen entlastet und Besuche sichergestellt werden. Die Testungen müssen auch auf den Bereich der Tages– und Nachtpflege ausgeweitet werden, so dass die entlasteten Angebote für pflegende Angehörige nicht wieder – wie schon im Frühjahr – geschlossen werden müssen. Vergessen dürfen wir dabei auch nicht die Rettungsdienste. Hinsichtlich der geplanten Mund-Nasen-Schutz-Verteilaktion hätten wir uns gewünscht, dass in der Landesverordnung darauf eingegangen worden wäre, dass es sich zumindest um Masken des Typs FFP2 handeln muss.“



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