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01.10.21
14:12 Uhr
SPD

Martin Habersaat: Eltern und Schüler*innen müssen wissen, worauf sie sich konkret und überall verlassen können!

Heimo Zwischenberger Pressesprecher der SPD-Landtagsfraktion
Adresse Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel Telefon 0431 988 1305 1 Telefax 0431 988 1308 E-Mail h.zwischenberger@spd.ltsh.de Webseite www.spd-fraktion-sh.de PRESSEMITTEILUNG #235 – 01. Oktober 2021
Martin Habersaat: Eltern und Schüler*innen müssen wissen, worauf sie sich konkret und überall verlassen können! Zu den heutigen Pressemitteilung der Bildungsministerin zu zwei Monaten Präsenzunterricht an Schulen und dem weiteren Vorgehen nach den Herbstferien erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Martin Habersaat: „Kinder unter 12 können sich noch nicht impfen lassen. Biontech und anderen haben Impfstoffe für Jüngere in Aussicht gestellt. Davon und von den tatsächlichen Infektionszahlen im Herbst sollte abhängig gemacht werden, ob und wie weit die Maskenpflicht ab November gelockert werden kann. Sicherheit sollte hier vor Schnelligkeit gehen. Hoffen wir, dass die vergleichsweise guten Impfzahlen die Corona-Welle im Herbst 2021 deutlich schwächer ausfallen lassen als im Herbst 2020.
Viele Probleme an unseren Schulen sehen noch so aus wie vor einem Jahr: Die digitale Ausstattung von Schulen, Lehrkräften und Schüler*innen hing weitestgehend vom Zufall ab, trotz des Digitalpakts und anderer Maßnahmen tut sie das heute in großen Teilen noch immer. Und was die tatsächliche Nutzung dieser Ausstattung in jeder Klasse in jedem Fach angeht, gilt das noch mehr.
Die KERMIT-Studie zeigte in Hamburg, dass Kinder aus schwierigeren Verhältnissen mit besonderen Rückständen in Deutsch und Mathematik zu kämpfen haben. Interessanterweise erschienen Presseberichte über diese Studie zwei Tage nach einem sehr beschwichtigenden Auftritt von Frau Prien im Bildungsausschuss, der unter der Überschrift „alles halb so wild“ gestanden haben könnte – umso gespannter warten wir auf die VERA-3-Zahlen für Schleswig- Holstein und die Maßnahmen, die Jamaika daraus für unsere Schulen ableitet. Diese müssen verbindlich sein und Eltern, Schülerinnen und Schüler müssen wissen, worauf sie sich konkret und überall verlassen können.“



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