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Ausstellung

Uwe Appold, „14 / 18“
Gemäldezyklus zum Ersten Weltkrieg

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1915 Fort de Douaumont, Ausschnitt Foto: Uwe Appold

„Die Landschaft ist das Gedächtnis des Krieges.“

Uwe Appold
1916_Fort-de-Douaumont_Uwe-Appold
1916 Fort de Douaumont, Ausschnitt Foto: Uwe Appold

Mit seinem Zyklus 14 / 18 wagt der Flensburger Uwe Appold eine bildliche Annäherung an die Gräuel des Ersten Weltkriegs auf den Schlachtfeldern bei Verdun. Fünf großformatige Gemälde zeigen die Kriegsschauplätze in abstrahierten Darstellungen.

Den fünf Kriegsjahren folgend, werden die Zerstörungen immer verheerender, die Ansichten rücken immer näher – von der Vogelperspektive bis unter die Erde des ehemaligen Schützengrabens.

In die Gemälde sind Erde und Fundmaterialien eingearbeitet, die der Künstler von Reisen zu den ehemaligen Kriegsschauplätzen mitgebracht hat. Der Boden, die Landschaft, ist so gleichzeitig Zeuge der Geschehnisse wie auch selbst Opfer des Krieges.

Während des Gedenkmonats wird jede Woche im Rahmen einer Sonderveranstaltung ein weiteres Bild des fünfteiligen Zyklus enthüllt. Dabei stehen die Veranstaltungen unter dem Schwerpunkt des Kriegsjahres, dem das aktuelle Bild gewidmet ist.

Ausstellung

Besucherzeiten

Die Ausstellung kann vom
12. Oktober bis 11. November 2018
täglich von 10 bis 18 Uhr besucht werden.

Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit.

Die Termine

des Gedenkmonats


12. Oktober bis 11. November 2018
Uwe Appold, „14 / 18“
Gemäldezyklus zum Ersten Weltkrieg

11. Oktober 2018 – 19 Uhr
Svenja Goltermann, „Opfer. Die Wahrnehmung von Krieg und Gewalt in der Moderne“

16. Oktober 2018 – 19 Uhr
„The Sound of War“. Performance und Konzert

22. Oktober 2018  – 19 Uhr
„Frantz“. Ein Film von François Ozon

29. Oktober 2018 – 19 Uhr
Michael Epkenhans, „1914/18 vs. 2018 – Vom Stellungs- zum Drohnenkrieg. Der Krieg und seine Folgen früher und heute“

8. November 2018 – 19 Uhr
Empfang und Rückblick zum Gedenkmonat